Adam Bujak - Oświęcim - 1972





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Erste Ausgabe des anerkannten polnischen Fotografen Bujak von Auschwitz-Birkenau, gesehen über zwei Jahrzehnte nach dem Holocaust, mit 122 tiefgravierten, fein gestalteten Photogravurtafeln (bei vielen Doppelseiten) und einem selten beiliegenden Übersetzungsheft (Englisch, Französisch, Deutsch und Russisch) sowie Schutzumschlag.
In gutem Zustand mit originaler fotografischer Hülle!
In den späten 1960er Jahren und frühen 1970er Jahren erneuerte die Welt ihren Versuch, eine Art historische Perspektive auf den Holocaust zu gewinnen. Verbindlich davon überzeugt, dass es von entscheidender Bedeutung ist, dass die Fotografie festhält, was geschehen ist… das Genozid-Fotobuch ist ein wichtiges Genre im Rahmen engagierter Fotografen, wie der führende polnische Fotograf Adam Bujak (Parr & Badger II: 244, 236). Seine Fotografien von Oswiecim-Brzezinka, aufgenommen in den frühen 1970er Jahren und hier präsentiert in 122 eindrucksvollen Photogravuren, zeugen, wie der Bildhauer Henry Moore einst sagte, von jenem “soil where the dead are most present.” Essay von Adolf Gawalewicz; Text auf Polnisch.
Trotz des simplen, unverblümten Titels ist Adam Bujaks Album keine topografische Dokumentation des Geländes des Konzentrationslagers, sondern eine Art metaphorisches, symbolisches und emotionales Porträt des Ortes.
Erste Ausgabe des anerkannten polnischen Fotografen Bujak von Auschwitz-Birkenau, gesehen über zwei Jahrzehnte nach dem Holocaust, mit 122 tiefgravierten, fein gestalteten Photogravurtafeln (bei vielen Doppelseiten) und einem selten beiliegenden Übersetzungsheft (Englisch, Französisch, Deutsch und Russisch) sowie Schutzumschlag.
In gutem Zustand mit originaler fotografischer Hülle!
In den späten 1960er Jahren und frühen 1970er Jahren erneuerte die Welt ihren Versuch, eine Art historische Perspektive auf den Holocaust zu gewinnen. Verbindlich davon überzeugt, dass es von entscheidender Bedeutung ist, dass die Fotografie festhält, was geschehen ist… das Genozid-Fotobuch ist ein wichtiges Genre im Rahmen engagierter Fotografen, wie der führende polnische Fotograf Adam Bujak (Parr & Badger II: 244, 236). Seine Fotografien von Oswiecim-Brzezinka, aufgenommen in den frühen 1970er Jahren und hier präsentiert in 122 eindrucksvollen Photogravuren, zeugen, wie der Bildhauer Henry Moore einst sagte, von jenem “soil where the dead are most present.” Essay von Adolf Gawalewicz; Text auf Polnisch.
Trotz des simplen, unverblümten Titels ist Adam Bujaks Album keine topografische Dokumentation des Geländes des Konzentrationslagers, sondern eine Art metaphorisches, symbolisches und emotionales Porträt des Ortes.

