Hitweek, complete 2e Jaargang Sep 1966 - Sep 1967 - Magazine - 1966






Hat einen Bachelor-Abschluss in Journalismus und einen Master-Abschluss in Filmmanagement mit Spezialisierung auf klassische Kino- und Musik-Memorabilien.
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Hitweek, vollständige 2. Jahrgang Sept. 1966–Sept. 1967, 52 Ausgaben, Niederlande, in gutem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Hitweek, vollständiger 2. Jahrgang Sep 1966 – Sep 1967 in wunderschönem Zustand – siehe Fotos.
52 Ausgaben.
Über Hitweek.
Hitweek war ein niederländisches Underground-Wochenblatt, das von September 1965 bis April 1969 bestand. Danach wurde es unter dem Namen Aloha fortgeführt. Hin und wieder hieß es Witheek, beabsichtigt als Parodie auf sich selbst.
Hitweek wurde am 17. September 1965 als Jugendzeitschrift von Willem de Ridder und Peter J. Muller lanciert, die auch den Namen erfanden. „Hitweek hat keine Redaktion („Stab“), noch einen Chefredakteur oder Aufseher. Das ist eine Zeitung, die all deinen Beiträgen offensteht“, so meldete die erste Ausgabe. „Für alle Fragen – Marjolein (Kuysten).“ Mit viel Ambition und wenig Geld wandte sich De Ridder an Ruud Schoonman, einen unkonventionellen Drucker, der gerade ein neues Drucksystem angeschafft hatte. Beatgroups und Straßenverkäufer wurden eingesetzt, um die ersten Ausgaben zu verteilen. Ständige Mitarbeiter waren André van der Louw, Laurie Langenbach, Pim Oets, Wim Bloemendaal und Peter Schröder. Später lieferten auch Koos Zwart, Henk Bongaarts, Frits Boer, Jan Donkers, Arend Jan Heerma van Voss und Wim Noordhoek regelmäßig Beiträge. Ab 1967 gab es eine Redaktion (Van der Louw, Bloemendaal, Schröder, Oets, Zwart, de Ridder und Kuysten).
Hitweek schrieb viel über Popmusik aus der Heimat – durchgängig als Nederbiet bezeichnet. Gruppen wie Les Baroques, Motions, Golden Earrings, Outsiders, Q ’65 und Cuby and the Blizzards verdanken ihre Bekanntheit mitunter diesem Magazin. Die Zeitschrift veröffentlichte auch regelmäßig eine schwarze Liste von Schulen, Unternehmen und Gastronomiebetrieben, die Langhaarige diskriminierten; eine Idee von Muller, der 1966 die Stiftung Pro Lang Haar gründete. Außerdem wurde in dem Blatt über Mode geschrieben und es wurden viele Leserbriefe veröffentlicht.
Der Verkäufer stellt sich vor
Hitweek, vollständiger 2. Jahrgang Sep 1966 – Sep 1967 in wunderschönem Zustand – siehe Fotos.
52 Ausgaben.
Über Hitweek.
Hitweek war ein niederländisches Underground-Wochenblatt, das von September 1965 bis April 1969 bestand. Danach wurde es unter dem Namen Aloha fortgeführt. Hin und wieder hieß es Witheek, beabsichtigt als Parodie auf sich selbst.
Hitweek wurde am 17. September 1965 als Jugendzeitschrift von Willem de Ridder und Peter J. Muller lanciert, die auch den Namen erfanden. „Hitweek hat keine Redaktion („Stab“), noch einen Chefredakteur oder Aufseher. Das ist eine Zeitung, die all deinen Beiträgen offensteht“, so meldete die erste Ausgabe. „Für alle Fragen – Marjolein (Kuysten).“ Mit viel Ambition und wenig Geld wandte sich De Ridder an Ruud Schoonman, einen unkonventionellen Drucker, der gerade ein neues Drucksystem angeschafft hatte. Beatgroups und Straßenverkäufer wurden eingesetzt, um die ersten Ausgaben zu verteilen. Ständige Mitarbeiter waren André van der Louw, Laurie Langenbach, Pim Oets, Wim Bloemendaal und Peter Schröder. Später lieferten auch Koos Zwart, Henk Bongaarts, Frits Boer, Jan Donkers, Arend Jan Heerma van Voss und Wim Noordhoek regelmäßig Beiträge. Ab 1967 gab es eine Redaktion (Van der Louw, Bloemendaal, Schröder, Oets, Zwart, de Ridder und Kuysten).
Hitweek schrieb viel über Popmusik aus der Heimat – durchgängig als Nederbiet bezeichnet. Gruppen wie Les Baroques, Motions, Golden Earrings, Outsiders, Q ’65 und Cuby and the Blizzards verdanken ihre Bekanntheit mitunter diesem Magazin. Die Zeitschrift veröffentlichte auch regelmäßig eine schwarze Liste von Schulen, Unternehmen und Gastronomiebetrieben, die Langhaarige diskriminierten; eine Idee von Muller, der 1966 die Stiftung Pro Lang Haar gründete. Außerdem wurde in dem Blatt über Mode geschrieben und es wurden viele Leserbriefe veröffentlicht.
