Albert Schmidt (1883–1970), Zuschreibung: - Male portrait - character study





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Ölbild auf Platte mit dem Titel "Male portrait - character study", Albert Schmidt (1883–1970) zugeschrieben, spanische Herkunft, expressionistische Stilrichtung, gerahmt, 39 × 30 cm (Tafel 18 × 26 cm).
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Zugewiesen an Albert Schmidt
(1883–1970)
Männliches Porträt – Charakterstudie
Zentral-Europäische Schule – ca. 1910
Identifikation des Werks
1.1 Technik und Support
Öl auf Karton.
Unten rechts unterschrieben: „A. Schmidt“.
1.2 Chronologie und Urheberschaft
Zugeschrieben an Albert Schmidt (1883–1970).
Erste Hälfte des 20. Jahrhunderts.
1.3 Maßnahmen
Tafel: 18 x 26 cm
Mit Rahmen: 39 x 30 cm
Inklusive Marco.
Künstlerische Beschreibung
2.1 Zusammensetzung
Männliches Halbporträt, frontal dargestellt, mit leichter Drehung des Gesichts nach links. Die Figur hebt sich vor einem neutral azurblauen Hintergrund ab, der die psychologische Intensität des Modells verstärkt.
Die Komposition ist nüchtern, konzentriert und von großer Ausdruckskraft.
2.2 Bildnerische Behandlung
Pastose, dichte Pinselstriche, mit sichtbarer und lebendiger Materie. Die Modellierung wird durch das Übereinanderschichten von Ocker-, Erd- und kalten Grautönen aufgebaut, wobei kontrollierte Lichtkontraste Volumen erzeugen. Die Behandlung des Gesichts zeugt von einer Suche nach Charakter statt nach akademischer Idealisierung.
2.3 Stilistische Ausdrucksweise
Das Werk fügt sich in eine zentraleuropäische Nachkriegsexpressionismus-Tradition ein, mit formalen Affinitäten zur Porträtistik von Lovis Corinth oder zu bestimmten Ansätzen von Oskar Kokoschka in dessen zurückhaltenderer Ausprägung. Die psychologische Intensität und die Ökonomie der Mittel verstärken seinen modernen Charakter.
Historischer Kontext und Attribution
3.1 Künstlerischer Rahmen
Albert Schmidt entwickelte sein Schaffen im zentraleuropäischen Kunstkontext des zwanzigsten Jahrhunderts, in einer Übergangsphase zwischen späten Realismus und den expressiven Ausdrucksformen, die sich aus dem Expressionismus ableiten.
3.2 Vergleichsanalyse
Das materische Impasto und der chromatische Aufbau erinnern an Lösungen, die von deutschsprachigen Porträtisten der Zwischenkriegszeit verwendet wurden. Die Dichte der Maloberfläche und die introspektive Behandlung des Modells positionieren das Werk in einen Bereich professioneller Qualität.
3.3 Namensnennung
Die im unteren rechten Eck sichtbare Signatur stützt die traditionelle Zuschreibung an Albert Schmidt. Vorsichtige Katalogisierung: Albert Schmidt zugeschrieben (1883–1970).
Zustand der Erhaltung
4.1 Support
Strukturell stabile Tabelle.
4.2 Bildoberfläche
Rissbildung entsprechend der Technik und dem Alter. Malmaterial gut erhalten, mit einer stimmigen Patina.
4.3 Marco
Hinterer Rahmen inklusive.
Fotos sind ein wesentlicher Bestandteil der Beschreibung.
GEWÄHRLEISTUNG, TRANSPARENZ UND SERVICE
5.1 Philosophie
Die Barcelona Art Gallery arbeitet nach Kriterien formaler und vergleichender Analysen und legt dabei stets Wert auf Transparenz bei Zuschreibungen.
5.2 Verpflichtung
– direkte Kommunikation
– Weitere Informationen auf Anfrage
– Personalisierte Verfolgung des Prozesses
5.3 Verpackung und Versand
– Spezialisiertes professionelles Verpackungsmaterial
– Verstärkter Schutz
– Zertifizierter und versicherter Versand
– Vollständige logistische Nachverfolgung
– Internationaler Versand verfügbar
Gelegenheit zum Sammeln
6.1 Künstlerischer Wert
Porträt von starkem expressivem Charakter, repräsentativ für die Mitteleuropäische Tradition der Mitte des 20. Jahrhunderts.
6.2 Marktinteresse
Die expressiv-figurative Malerei von identifiziertem oder attribuiertem Autor bleibt auf dem europäischen Markt nach wie vor stark nachgefragt.
6.3 Kontext der Auktion
Sie wird ohne Reservepreis angeboten und stellt sowohl aus ästhetischer als auch aus sammlerischer Sicht eine attraktive Gelegenheit dar, insbesondere für Interessierte an expressionistischer Porträtkunst im deutschsprachigen Raum.
Der Verkäufer stellt sich vor
Zugewiesen an Albert Schmidt
(1883–1970)
Männliches Porträt – Charakterstudie
Zentral-Europäische Schule – ca. 1910
Identifikation des Werks
1.1 Technik und Support
Öl auf Karton.
Unten rechts unterschrieben: „A. Schmidt“.
1.2 Chronologie und Urheberschaft
Zugeschrieben an Albert Schmidt (1883–1970).
Erste Hälfte des 20. Jahrhunderts.
1.3 Maßnahmen
Tafel: 18 x 26 cm
Mit Rahmen: 39 x 30 cm
Inklusive Marco.
Künstlerische Beschreibung
2.1 Zusammensetzung
Männliches Halbporträt, frontal dargestellt, mit leichter Drehung des Gesichts nach links. Die Figur hebt sich vor einem neutral azurblauen Hintergrund ab, der die psychologische Intensität des Modells verstärkt.
Die Komposition ist nüchtern, konzentriert und von großer Ausdruckskraft.
2.2 Bildnerische Behandlung
Pastose, dichte Pinselstriche, mit sichtbarer und lebendiger Materie. Die Modellierung wird durch das Übereinanderschichten von Ocker-, Erd- und kalten Grautönen aufgebaut, wobei kontrollierte Lichtkontraste Volumen erzeugen. Die Behandlung des Gesichts zeugt von einer Suche nach Charakter statt nach akademischer Idealisierung.
2.3 Stilistische Ausdrucksweise
Das Werk fügt sich in eine zentraleuropäische Nachkriegsexpressionismus-Tradition ein, mit formalen Affinitäten zur Porträtistik von Lovis Corinth oder zu bestimmten Ansätzen von Oskar Kokoschka in dessen zurückhaltenderer Ausprägung. Die psychologische Intensität und die Ökonomie der Mittel verstärken seinen modernen Charakter.
Historischer Kontext und Attribution
3.1 Künstlerischer Rahmen
Albert Schmidt entwickelte sein Schaffen im zentraleuropäischen Kunstkontext des zwanzigsten Jahrhunderts, in einer Übergangsphase zwischen späten Realismus und den expressiven Ausdrucksformen, die sich aus dem Expressionismus ableiten.
3.2 Vergleichsanalyse
Das materische Impasto und der chromatische Aufbau erinnern an Lösungen, die von deutschsprachigen Porträtisten der Zwischenkriegszeit verwendet wurden. Die Dichte der Maloberfläche und die introspektive Behandlung des Modells positionieren das Werk in einen Bereich professioneller Qualität.
3.3 Namensnennung
Die im unteren rechten Eck sichtbare Signatur stützt die traditionelle Zuschreibung an Albert Schmidt. Vorsichtige Katalogisierung: Albert Schmidt zugeschrieben (1883–1970).
Zustand der Erhaltung
4.1 Support
Strukturell stabile Tabelle.
4.2 Bildoberfläche
Rissbildung entsprechend der Technik und dem Alter. Malmaterial gut erhalten, mit einer stimmigen Patina.
4.3 Marco
Hinterer Rahmen inklusive.
Fotos sind ein wesentlicher Bestandteil der Beschreibung.
GEWÄHRLEISTUNG, TRANSPARENZ UND SERVICE
5.1 Philosophie
Die Barcelona Art Gallery arbeitet nach Kriterien formaler und vergleichender Analysen und legt dabei stets Wert auf Transparenz bei Zuschreibungen.
5.2 Verpflichtung
– direkte Kommunikation
– Weitere Informationen auf Anfrage
– Personalisierte Verfolgung des Prozesses
5.3 Verpackung und Versand
– Spezialisiertes professionelles Verpackungsmaterial
– Verstärkter Schutz
– Zertifizierter und versicherter Versand
– Vollständige logistische Nachverfolgung
– Internationaler Versand verfügbar
Gelegenheit zum Sammeln
6.1 Künstlerischer Wert
Porträt von starkem expressivem Charakter, repräsentativ für die Mitteleuropäische Tradition der Mitte des 20. Jahrhunderts.
6.2 Marktinteresse
Die expressiv-figurative Malerei von identifiziertem oder attribuiertem Autor bleibt auf dem europäischen Markt nach wie vor stark nachgefragt.
6.3 Kontext der Auktion
Sie wird ohne Reservepreis angeboten und stellt sowohl aus ästhetischer als auch aus sammlerischer Sicht eine attraktive Gelegenheit dar, insbesondere für Interessierte an expressionistischer Porträtkunst im deutschsprachigen Raum.

