Szarvasi - Hängelampe - acryl - Pendelleuchte im Mid-Century-Stil






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Szarvasi Mid-Century-Hängelampe von Szarvasi, Acryl-Material, 460×460 mm Grundfläche, 250 mm Höhe, Herkunft Ungarn, Datierung 1960–1970, Zustand gut mit leichten Gebrauchsspuren, originale Glasleuchte aus der Epoche, authentische Verkabelung und Chrom-Hardware, ein Exemplar, funktionsfähig bis zur vollständigen Aufhängung von ca. 163 cm.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Originaltext wurde nicht bereitgestellt.
• Originale 1960er Szarvasi-Designlampe mit Label und intaktem Glasschirm aus der Epoche
• Iconische ungarische Leuchtenform der Mitte des Jahrhunderts mit sattem orangefarbenem opaligem Glanz
• Authentische Vintage-Verkabelungsbaugruppe und Metallbeschläge sind erhalten geblieben
• Ein hochgradig sammelwürdiges Statement-Stück für moderne Innenräume und Designarchive
Derzeit funktioniert es nur, wenn es vollständig ausgebreitet hängt, was ungefähr 163 cm lang ist.
Diese originale Szarvasi-Pendelampe fängt die visuelle Sprache der Mitteleuropäischen Beleuchtung der 1960er Jahre in ihrer selbstbewusstesten Form ein. Die Silhouette ist reiner Mid‑Century‑Futurismus: ein weiches, aerodynamisches Profil, das trotz seines großzügigen Volumens fast schwerelos wirkt. Der Glasschirm dehnt sich in einer durchgehenden Kurve nach außen, fasst sich dann sanft wieder in Richtung Nacken und entsteht so in eine schwebende Scheibenform, die sich so konstruiert wie skulpturiert anfühlt. Es ist ein Lehrstück kontrollierter Geometrie, in dem Proportion und Krümmung zusammenwirken, um ein leuchtendes Objekt zu schaffen, das sowohl funktionale Beleuchtung als auch autonome Skulptur ist.
Die Szarvasi-Beleuchtung aus diesem Jahrzehnt repräsentiert ein zentrales Kapitel des ungarischen Industriedesigns, in dem Massenproduktion die künstlerische Absicht nicht auslöschte. Die Fabrik überbrückte erfolgreich erschwingliche Wohnraumbeleuchtung mit avantgardistischer Form und warf ein Echo auf breitere europäische Experimente mit Kunststoff und Glas, während sie eine deutliche regionale Identität bewahrte. Die Chrombeschläge und das Aufhängungssystem unterstreichen die technische Ehrlichkeit der Lampe; nichts ist verborgen, und doch lenkt nichts vom dominierenden Glasvolumen ab. Diese Transparenz der Bauweise gehört zu dem Charme des Objekts und enthüllt die ingenieurtechnische Logik hinter ihrer Eleganz.
In einem zeitgenössischen Innenraum dient die Lampe als chromatisches Anker- und räumliches Markierungselement. Über einem Tisch oder in einer Leseecke hängt sie und schafft eine klar abgegrenzte Lichtzone, während sie gleichzeitig eine skulpturale Präsenz verleiht. Der orangefarbene Ton fügt sich außergewöhnlich gut in neutrale Architektur, Holzoberflächen und Betontexturen ein, sodass Sammler ihn als bewusstes Kontrast-Element inszenieren können. Seine visuelle Sprache bleibt überraschend zeitgemäß und beweist, wie zukunftsweisendes Design der 1960er Jahre auch heute noch die Ästhetik prägt.
Für Sammler europäischer Beleuchtung bietet dieses Szarvasi-Stück sowohl historische Relevanz als auch unmittelbare dekorative Wirkung. Die Präsenz des Original-Etiketts bestätigt Urheberschaft und Authentizität der Epoche, was die Begehrlichkeit auf dem Vintage-Markt erhöht. Es ist nicht bloß eine Lampe, sondern ein erhaltenes Artefakt der Designgeschichte: ein funktionales Objekt, das Optimismus, Experimentierfreude und disziplinierte Form verkörpert. Als solches fügt es sich gleichermaßen in eine private Sammlung, in ein kuratiertes modernistisches Interieur oder in ein ernsthaftes Archiv der dekorativen Künste des zwanzigsten Jahrhunderts ein.
Originaltext wurde nicht bereitgestellt.
• Originale 1960er Szarvasi-Designlampe mit Label und intaktem Glasschirm aus der Epoche
• Iconische ungarische Leuchtenform der Mitte des Jahrhunderts mit sattem orangefarbenem opaligem Glanz
• Authentische Vintage-Verkabelungsbaugruppe und Metallbeschläge sind erhalten geblieben
• Ein hochgradig sammelwürdiges Statement-Stück für moderne Innenräume und Designarchive
Derzeit funktioniert es nur, wenn es vollständig ausgebreitet hängt, was ungefähr 163 cm lang ist.
Diese originale Szarvasi-Pendelampe fängt die visuelle Sprache der Mitteleuropäischen Beleuchtung der 1960er Jahre in ihrer selbstbewusstesten Form ein. Die Silhouette ist reiner Mid‑Century‑Futurismus: ein weiches, aerodynamisches Profil, das trotz seines großzügigen Volumens fast schwerelos wirkt. Der Glasschirm dehnt sich in einer durchgehenden Kurve nach außen, fasst sich dann sanft wieder in Richtung Nacken und entsteht so in eine schwebende Scheibenform, die sich so konstruiert wie skulpturiert anfühlt. Es ist ein Lehrstück kontrollierter Geometrie, in dem Proportion und Krümmung zusammenwirken, um ein leuchtendes Objekt zu schaffen, das sowohl funktionale Beleuchtung als auch autonome Skulptur ist.
Die Szarvasi-Beleuchtung aus diesem Jahrzehnt repräsentiert ein zentrales Kapitel des ungarischen Industriedesigns, in dem Massenproduktion die künstlerische Absicht nicht auslöschte. Die Fabrik überbrückte erfolgreich erschwingliche Wohnraumbeleuchtung mit avantgardistischer Form und warf ein Echo auf breitere europäische Experimente mit Kunststoff und Glas, während sie eine deutliche regionale Identität bewahrte. Die Chrombeschläge und das Aufhängungssystem unterstreichen die technische Ehrlichkeit der Lampe; nichts ist verborgen, und doch lenkt nichts vom dominierenden Glasvolumen ab. Diese Transparenz der Bauweise gehört zu dem Charme des Objekts und enthüllt die ingenieurtechnische Logik hinter ihrer Eleganz.
In einem zeitgenössischen Innenraum dient die Lampe als chromatisches Anker- und räumliches Markierungselement. Über einem Tisch oder in einer Leseecke hängt sie und schafft eine klar abgegrenzte Lichtzone, während sie gleichzeitig eine skulpturale Präsenz verleiht. Der orangefarbene Ton fügt sich außergewöhnlich gut in neutrale Architektur, Holzoberflächen und Betontexturen ein, sodass Sammler ihn als bewusstes Kontrast-Element inszenieren können. Seine visuelle Sprache bleibt überraschend zeitgemäß und beweist, wie zukunftsweisendes Design der 1960er Jahre auch heute noch die Ästhetik prägt.
Für Sammler europäischer Beleuchtung bietet dieses Szarvasi-Stück sowohl historische Relevanz als auch unmittelbare dekorative Wirkung. Die Präsenz des Original-Etiketts bestätigt Urheberschaft und Authentizität der Epoche, was die Begehrlichkeit auf dem Vintage-Markt erhöht. Es ist nicht bloß eine Lampe, sondern ein erhaltenes Artefakt der Designgeschichte: ein funktionales Objekt, das Optimismus, Experimentierfreude und disziplinierte Form verkörpert. Als solches fügt es sich gleichermaßen in eine private Sammlung, in ein kuratiertes modernistisches Interieur oder in ein ernsthaftes Archiv der dekorativen Künste des zwanzigsten Jahrhunderts ein.
