Duccio Berti - La Felicità è un valore borghese






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Duccio Berti, La Felicità è un valore borghese, Siebdruck aus dem Jahr 1972, limitierte Edition aus Italien, 50 × 70 cm, guter Zustand, handsigniert.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Duccio Berti wurde 1943 in Florenz geboren. Die bislang verifizierte erste Ausstellung des Künstlers war „Pittori figurativi italiani nella seconda metà del XX secolo“ im Fondo Mole Vanvitelliana in Ancona im Jahr 2005, und die jüngste Ausstellung war „Mitologien“ bei den Abattoirs de Toulouse in Toulouse im Jahr 2005. Berti hat seine Werke überwiegend in Italien ausgestellt, hat aber auch Ausstellungen in Frankreich gemacht. Duccio Berti hat gemeinsam mit Louis Cane und Bengt Lindström ausgestellt.
Duccio Berti, der erste Künstler der Siebziger Jahre, der in Italien die fotografische Technik der „Multivision“ verwendete, war Schüler des Malers Mauro Reggiani und des Bildhauers Armand Pierre Fernandez. Bisher hat er seine Werke in Italien und weltweit ausgestellt, vor allem in New York, Taipeh, Seoul und Frankreich, wo er lebt und arbeitet. Zu Beginn seiner Karriere war er von der Fotografie fasziniert und begeisterte sich für die führenden Vertreter des Surrealismus und des abstrakten Expressionismus. Dann, in den Achtzigern, die Wende in seiner künstlerischen Produktion mit der Teilnahme an der Bewegung der Transavanguardia.
Duccio Berti wurde 1943 in Florenz geboren. Die bislang verifizierte erste Ausstellung des Künstlers war „Pittori figurativi italiani nella seconda metà del XX secolo“ im Fondo Mole Vanvitelliana in Ancona im Jahr 2005, und die jüngste Ausstellung war „Mitologien“ bei den Abattoirs de Toulouse in Toulouse im Jahr 2005. Berti hat seine Werke überwiegend in Italien ausgestellt, hat aber auch Ausstellungen in Frankreich gemacht. Duccio Berti hat gemeinsam mit Louis Cane und Bengt Lindström ausgestellt.
Duccio Berti, der erste Künstler der Siebziger Jahre, der in Italien die fotografische Technik der „Multivision“ verwendete, war Schüler des Malers Mauro Reggiani und des Bildhauers Armand Pierre Fernandez. Bisher hat er seine Werke in Italien und weltweit ausgestellt, vor allem in New York, Taipeh, Seoul und Frankreich, wo er lebt und arbeitet. Zu Beginn seiner Karriere war er von der Fotografie fasziniert und begeisterte sich für die führenden Vertreter des Surrealismus und des abstrakten Expressionismus. Dann, in den Achtzigern, die Wende in seiner künstlerischen Produktion mit der Teilnahme an der Bewegung der Transavanguardia.
