Martini Mario (1931–2007) - Maremma






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Originales Gemälde in Öl und Mischtechnik mit dem Titel Maremma, 1995, von Mario Martini (1931–2007), zeigt einen maremmano-Büffel, Maße 94 x 74 cm mit Rahmen (80 x 60 cm ohne Rahmen), in hervorragendem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Bei einer Auktion angeboten: ein großformatiges, matterisches Gemälde mit dem Titel „Maremma“, datiert 1995, dem römischen Maler Mario Martini (1931–2007) zugeschrieben.
Das Gemälde misst 94 × 74 cm inklusive Rahmen. (80 × 60 cm das Bild ohne Rahmen).
Die Arbeit hat eine starke dekorative Wirkung: ein Maremmano-Büffel im Vordergrund, dargestellt durch eine kraftvolle und vibrierende Malweise, eingebettet in die warmen Töne der Landschaft und einen Himmel, dessen Wolken reliefartig gearbeitet sind. Die Oberflächen sind reich an Materie und Zeichen, mit deutlichen Spachtel- bzw. Impasto-Übergängen, die einen sehr scenografischen, dreidimensionalen Effekt erzeugen.
Der Name Mario Martini ist mit dem römischen Kunstmilieu des späten 20. Jahrhunderts verbunden: autodidaktischer Maler, der dem Klima der Via Margutta und dem Gebiet rund um die Piazza del Popolo nahesteht, bekannt für eine unmittelbare und kommunikationsfreudige Malerei, die oft Landschaften, Blicke und Stimmungen gewidmet ist. Hier setzt der Künstler seine farbliche Sensibilität in eine kraftvolle Erd-Szene um, mit einer sehr präsenten malerischen Substanz.
Bei einer Auktion angeboten: ein großformatiges, matterisches Gemälde mit dem Titel „Maremma“, datiert 1995, dem römischen Maler Mario Martini (1931–2007) zugeschrieben.
Das Gemälde misst 94 × 74 cm inklusive Rahmen. (80 × 60 cm das Bild ohne Rahmen).
Die Arbeit hat eine starke dekorative Wirkung: ein Maremmano-Büffel im Vordergrund, dargestellt durch eine kraftvolle und vibrierende Malweise, eingebettet in die warmen Töne der Landschaft und einen Himmel, dessen Wolken reliefartig gearbeitet sind. Die Oberflächen sind reich an Materie und Zeichen, mit deutlichen Spachtel- bzw. Impasto-Übergängen, die einen sehr scenografischen, dreidimensionalen Effekt erzeugen.
Der Name Mario Martini ist mit dem römischen Kunstmilieu des späten 20. Jahrhunderts verbunden: autodidaktischer Maler, der dem Klima der Via Margutta und dem Gebiet rund um die Piazza del Popolo nahesteht, bekannt für eine unmittelbare und kommunikationsfreudige Malerei, die oft Landschaften, Blicke und Stimmungen gewidmet ist. Hier setzt der Künstler seine farbliche Sensibilität in eine kraftvolle Erd-Szene um, mit einer sehr präsenten malerischen Substanz.
