Gaston De Mey (1933-2015) - Untitled






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Gaston De Mey (1933–2015), Untitled, 1993, Siebdruck in vier Farben (eine davon Gold) auf Vélin d’Arches 300 g, 34 × 25,5 cm, Edition 64/100, nummeriert und signiert, in gutem Zustand, Herkunft Belgien, verkauft von Galerie.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Gaston De Mey - s.t.
1993
Siebdruck in vier Farben (davon eine Goldfarbe) auf Vélin d’Arches 300 g
34 × 25,5 cm
Ausgabe 64 von 100 (nummeriert und signiert)
Diese grafische Ausgabe von Gaston De Mey aus dem Jahr 1993 zeigt eine ausgeprägte typografische Komposition, in der einzelne Buchstaben frei über die Bildfläche verteilt sind. Vor einem intens ultramarinblauen Hintergrund sind schwarze, weiße und goldfarbene Großbuchstaben in verschiedenen Orientierungen angeordnet. Die Buchstaben wirken losgelöst von ihrer semantischen Funktion und dienen primär als autonome Formelemente.
De Mey spielt hier mit Maßstab, Richtung und Rhythmus: Einige Zeichen stehen senkrecht, andere sind gekantet oder gedreht, wodurch ein dynamisches Spannungsfeld innerhalb des straffen quadratischen Farbfeldes entsteht. Die Verwendung von Gold verleiht der Komposition einen subtilen, materiellen Glanz, der mit dem matten Blau und dem tiefen Schwarz kontrastiert und der Komposition einen leichten monumentalen Charakter verleiht, trotz des relativ bescheidenen Formats.
Die Ausführung in Vierfarbendruck auf hochwertigem Vélin d’Arches-Papier unterstreicht den gepflegten, handwerklich geprägten Charakter der Ausgabe. Das Werk gehört zu einer Auflage von 100 Exemplaren, nummeriert und vom Künstler signiert.
Diese Ausgabe knüpft an De Meys Interesse an Sprache, grafischer Gestaltung und der Autonomie des Buchstabens als bildnerisches Motiv an.
Gaston De Mey - s.t.
1993
Siebdruck in vier Farben (davon eine Goldfarbe) auf Vélin d’Arches 300 g
34 × 25,5 cm
Ausgabe 64 von 100 (nummeriert und signiert)
Diese grafische Ausgabe von Gaston De Mey aus dem Jahr 1993 zeigt eine ausgeprägte typografische Komposition, in der einzelne Buchstaben frei über die Bildfläche verteilt sind. Vor einem intens ultramarinblauen Hintergrund sind schwarze, weiße und goldfarbene Großbuchstaben in verschiedenen Orientierungen angeordnet. Die Buchstaben wirken losgelöst von ihrer semantischen Funktion und dienen primär als autonome Formelemente.
De Mey spielt hier mit Maßstab, Richtung und Rhythmus: Einige Zeichen stehen senkrecht, andere sind gekantet oder gedreht, wodurch ein dynamisches Spannungsfeld innerhalb des straffen quadratischen Farbfeldes entsteht. Die Verwendung von Gold verleiht der Komposition einen subtilen, materiellen Glanz, der mit dem matten Blau und dem tiefen Schwarz kontrastiert und der Komposition einen leichten monumentalen Charakter verleiht, trotz des relativ bescheidenen Formats.
Die Ausführung in Vierfarbendruck auf hochwertigem Vélin d’Arches-Papier unterstreicht den gepflegten, handwerklich geprägten Charakter der Ausgabe. Das Werk gehört zu einer Auflage von 100 Exemplaren, nummeriert und vom Künstler signiert.
Diese Ausgabe knüpft an De Meys Interesse an Sprache, grafischer Gestaltung und der Autonomie des Buchstabens als bildnerisches Motiv an.
