Carl Laszlo - Panderma No. 9 [with all contents] - 1969
![Carl Laszlo - Panderma No. 9 [with all contents] - 1969 #1.0](https://assets.catawiki.com/image/cw_ldp_l/plain/assets/catawiki/assets/2026/2/14/d/b/9/db95b418-235f-4de4-bcda-60eca1bb531a.jpg)
![Carl Laszlo - Panderma No. 9 [with all contents] - 1969 #1.0](https://assets.catawiki.com/image/cw_ldp_l/plain/assets/catawiki/assets/2026/2/14/0/3/1/0317b6ae-d8c2-4ed7-a5c5-471bb84c1dbc.jpg)
![Carl Laszlo - Panderma No. 9 [with all contents] - 1969 #2.1](https://assets.catawiki.com/image/cw_ldp_l/plain/assets/catawiki/assets/2026/2/14/b/d/c/bdc9d8d7-770f-4cd7-b2d8-458f66b0b66d.jpg)
![Carl Laszlo - Panderma No. 9 [with all contents] - 1969 #3.2](https://assets.catawiki.com/image/cw_ldp_l/plain/assets/catawiki/assets/2026/2/14/a/8/e/a8e1103e-549d-4461-854a-eb99c6335820.jpg)
![Carl Laszlo - Panderma No. 9 [with all contents] - 1969 #4.3](https://assets.catawiki.com/image/cw_ldp_l/plain/assets/catawiki/assets/2026/2/14/c/e/3/ce30897a-97af-4c55-af3f-b75ef6ebe7d9.jpg)

Studierte Geschichte und leitete einen großen Online-Buchkatalog mit 13 Jahren Erfahrung in einer Antiquariatsbuchhandlung.
| 1 € |
|---|
Käuferschutz auf Catawiki
Ihre Zahlung wird von uns sicher verwahrt, bis Sie Ihr Objekt erhalten.Details ansehen
Trustpilot 4.4 | 127451 Bewertungen
Auf Trustpilot als hervorragend bewertet.
Carl Laszlo Panderma Nr. 9, eine bebilderte Ausgabe des Panderma Verlags Carl Laszlo Basel aus dem Jahr 1969, 35 Seiten, 30 × 30 cm, mit originalen unsignierten Serigrafien von LALOY und VAN DYKEN, vollständig mit allen Beilagen in gutem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
In der Auktion befindet sich die erste Ausgabe der legendären Neo-anvantgardistische Kunstzeitschrift
„PANDERMA Revue de la fin du monde Nr. 9“
von 1969 aus dem Verlag CARL LASZLO Basel.
Der Ausgabe liegen originale unsignierte Serigrafien der Künstler LALOY und VAN DYKEN
Die Zeitschrift ist vollständig mit allen Beilagen in guten Zustand. Die Serigrafien wurde in einer säurefreien Hülle aufbewahrt, was den guten Zustand erklärt. Das Magazin hat alterstypische Gebrausspuren und Verfärbungen des Papiers, vereinzelte Knicke, Flecken. Die Kunstzeitschrift ist trotzdem in einem altersgemäß sehr guten Gesamtzustand. Bitte Fotos zum Zustand anschauen.
BEILAGEN
SCHWARZ-WEIß Linolschnitt LALOY (Sehr gut) auf festem Karton 821x29,5 cm
SCHWARZ-WEIß Linolschnitt VAN DYKEN(Sehr gut) 27,5x27,5 cm
ZWEI MANIFESTE (Panderma) für die vorliegende Ausgabe (sehr gut).
PANDERMA und weitere Publikationen CARL LASZLOS
Von 1958 bis 1977 gibt Carl Laszlo u.a. 13 Ausgaben der Kunstzeitschrift Panderma heraus. Diese bietet der Kunst
der Avantgarde nach 1945 mit Texten und Beilagen eine wichtige Plattform. Dort präsentieren sich auch fast vergessene
Künstlerinnen und Künstler der Vorkriegsjahre (u.a. Arp, Beöthy Steiner) sowie noch wenig bekannte
aufstrebende Talente der Kunstszene (Vasarely, Hundertwasser etc.). 1982 gründet er die Kunstzeitschrift Radar
(sechs Ausgaben).
ZUM HERAUSGEBER
Ende der 50er-Jahre entwickelt sich Carl Laszlo zu einem der bedeutendsten Sammler, Publizisten und Förderer der
Kunst der Moderne. Er lebt in Basel in einem Jugendstilhaus,das als Geschichts-, Lebens- und Kunstort über die Jahrezu einem privaten Museum Moderner und ZeitgenössischerKunst transformiert und Treffpunkt ist für Kunstschaffende,Intellektuelle und Protagonisten der internationalen Kunstszene.Er finanziert seine Kunstsammlung durch den Verkaufvon Jugendstilobjekten, die er nach dem Krieg günstigerworben hatte. 1962 eröffnet er eine Galerie in Basel. Er beginnt Kunst-Editionen für ein breiteres Publikum (u.a. La lune en rodage I–III, Das kleine Museum I) aufzulegen. Der Künstler Hans Arp bringt ihn auf diesen Gedanken, um die wachsenden Schulden für den Druck der Publikationen zu tilgen.
Laszlo unterstützt regelmäßig Kunstschaffende. Unter anderem verhilft er Lajos Kassák in den 1960er-Jahren in
Westeuropa zu neuer Aufmerksamkeit. Da Kassák nur unter Schwierigkeiten Ungarn verlassen darf, schmuggelt Laszlo
Aufkleber mit Kassáks Unterschrift in die Schweiz, wo er diese für seine Druckeditionen verwendet.
Von 1958 bis 1977 gibt Carl Laszlo u.a. 13 Ausgaben der Kunstzeitschrift Panderma heraus. Diese bietet der Kunst
der Avantgarde nach 1945 mit Texten und Beilagen eine wichtige Plattform. Dort präsentieren sich auch fast vergessene
Künstlerinnen und Künstler der Vorkriegsjahre (u.a. Arp, Beöthy Steiner) sowie noch wenig bekannte aufstrebende Talente der Kunstszene (Vasarely, Hundertwasser etc.). 1982 gründet er die Kunstzeitschrift Radar (sechs Ausgaben).
(QUELLE: home is where my art is - ein Besuch bei Carl Laszlo und der ungarischen Avantgarde von Ferenc Kréti Moloko Verlag)
In der Auktion befindet sich die erste Ausgabe der legendären Neo-anvantgardistische Kunstzeitschrift
„PANDERMA Revue de la fin du monde Nr. 9“
von 1969 aus dem Verlag CARL LASZLO Basel.
Der Ausgabe liegen originale unsignierte Serigrafien der Künstler LALOY und VAN DYKEN
Die Zeitschrift ist vollständig mit allen Beilagen in guten Zustand. Die Serigrafien wurde in einer säurefreien Hülle aufbewahrt, was den guten Zustand erklärt. Das Magazin hat alterstypische Gebrausspuren und Verfärbungen des Papiers, vereinzelte Knicke, Flecken. Die Kunstzeitschrift ist trotzdem in einem altersgemäß sehr guten Gesamtzustand. Bitte Fotos zum Zustand anschauen.
BEILAGEN
SCHWARZ-WEIß Linolschnitt LALOY (Sehr gut) auf festem Karton 821x29,5 cm
SCHWARZ-WEIß Linolschnitt VAN DYKEN(Sehr gut) 27,5x27,5 cm
ZWEI MANIFESTE (Panderma) für die vorliegende Ausgabe (sehr gut).
PANDERMA und weitere Publikationen CARL LASZLOS
Von 1958 bis 1977 gibt Carl Laszlo u.a. 13 Ausgaben der Kunstzeitschrift Panderma heraus. Diese bietet der Kunst
der Avantgarde nach 1945 mit Texten und Beilagen eine wichtige Plattform. Dort präsentieren sich auch fast vergessene
Künstlerinnen und Künstler der Vorkriegsjahre (u.a. Arp, Beöthy Steiner) sowie noch wenig bekannte
aufstrebende Talente der Kunstszene (Vasarely, Hundertwasser etc.). 1982 gründet er die Kunstzeitschrift Radar
(sechs Ausgaben).
ZUM HERAUSGEBER
Ende der 50er-Jahre entwickelt sich Carl Laszlo zu einem der bedeutendsten Sammler, Publizisten und Förderer der
Kunst der Moderne. Er lebt in Basel in einem Jugendstilhaus,das als Geschichts-, Lebens- und Kunstort über die Jahrezu einem privaten Museum Moderner und ZeitgenössischerKunst transformiert und Treffpunkt ist für Kunstschaffende,Intellektuelle und Protagonisten der internationalen Kunstszene.Er finanziert seine Kunstsammlung durch den Verkaufvon Jugendstilobjekten, die er nach dem Krieg günstigerworben hatte. 1962 eröffnet er eine Galerie in Basel. Er beginnt Kunst-Editionen für ein breiteres Publikum (u.a. La lune en rodage I–III, Das kleine Museum I) aufzulegen. Der Künstler Hans Arp bringt ihn auf diesen Gedanken, um die wachsenden Schulden für den Druck der Publikationen zu tilgen.
Laszlo unterstützt regelmäßig Kunstschaffende. Unter anderem verhilft er Lajos Kassák in den 1960er-Jahren in
Westeuropa zu neuer Aufmerksamkeit. Da Kassák nur unter Schwierigkeiten Ungarn verlassen darf, schmuggelt Laszlo
Aufkleber mit Kassáks Unterschrift in die Schweiz, wo er diese für seine Druckeditionen verwendet.
Von 1958 bis 1977 gibt Carl Laszlo u.a. 13 Ausgaben der Kunstzeitschrift Panderma heraus. Diese bietet der Kunst
der Avantgarde nach 1945 mit Texten und Beilagen eine wichtige Plattform. Dort präsentieren sich auch fast vergessene
Künstlerinnen und Künstler der Vorkriegsjahre (u.a. Arp, Beöthy Steiner) sowie noch wenig bekannte aufstrebende Talente der Kunstszene (Vasarely, Hundertwasser etc.). 1982 gründet er die Kunstzeitschrift Radar (sechs Ausgaben).
(QUELLE: home is where my art is - ein Besuch bei Carl Laszlo und der ungarischen Avantgarde von Ferenc Kréti Moloko Verlag)
