Bele Bachem (1916–2005) - Traumballett






Spezialisiert auf Papierarbeiten und (Neue) Pariser Schule. Ehemaliger Galeriebesitzer.
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Bele Bachem, Traumballett, Lithographie in limitierter Auflage auf Büttenkpapier von 1965, handunterzeichnet, in sehr gutem Zustand und ungerahmt, Deutschland.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Bele Bachem, Traumballett, handsigniert, Lithographie1965
Künstler: Bele Bachem
Titel: Traumballett
Zustand: sehr gut
Technik: Lithographie
Breite: ca. 63,4 cm (Blattmaß)
Höhe: ca. 49,2 cm (Blattmaß)
Rahmung: Ungerahmt
Material: Papier
Jahr: 1965
Signatur: Rechts unterhalb der Darstellung mit Bleistift signiert
Land: Deutschland
Epoche: 1960–1970
Bele Bachems Traumballett ist eine Original-Lithographie auf Büttenpapier aus dem Jahr 1965, in der die Künstlerin eine traumhaft-phantastische Szene mit tänzerischen, circus-artigen Figuren und poetischen Elementen in einer verspielten, grafischen Bildsprache darstellt. Das Blatt wurde unterhalb der Darstellung von Bele Bachem in Bleistift signiert und erschien 1965 in der Edition der Griffelkunst-Vereinigung Hamburg. Die Komposition ist typisch für Bachems Werk aus den 1960er-Jahren, in dem sie figürliche Fantasie mit einer klaren, linearen Lithographie verbindet.
Blattmaß ca. 63,4 × 49,2 cm. Bildmaß ca. 50 × 39 cm.
Sehr guter Erhaltungszustand; lediglich sehr leichte Knicke an den Rändern (siehe Abbildungen).
Text rechts unten auf der Vorderseite in Bleistift: „Bele Bachem“.
Text rechts oben auf der Vorderseite in Bleistift: „Scharff lud Z “.
Bele Bachem (1916–2005) war eine deutsche Malerin, Grafikerin und Schriftstellerin. Sie studierte an den Kölner Werkschulen und entwickelte früh eine eigenständige, phantastisch-surreale Bildsprache. Bekannt wurde sie insbesondere durch ihre Zeichnungen, Aquarelle und Lithografien, in denen sie Traumwelten, Märchenmotive, Zirkus- und Bühnenszenen sowie humorvoll-ironische Figurationen verband. Neben der bildenden Kunst trat sie auch als Autorin hervor und illustrierte zahlreiche eigene und fremde Texte.
Bele Bachems Werke befinden sich in öffentlichen Sammlungen und Museen, unter anderem in Köln und Bonn, sowie in zahlreichen privaten Kollektionen. Ihr grafisches Werk der 1950er- und 1960er-Jahre gilt als ein prägnanter Beitrag zur deutschen Nachkriegsgrafik zwischen Surrealismus, Phantastik und poetischer Figuration.
Bele Bachem, Traumballett, handsigniert, Lithographie1965
Künstler: Bele Bachem
Titel: Traumballett
Zustand: sehr gut
Technik: Lithographie
Breite: ca. 63,4 cm (Blattmaß)
Höhe: ca. 49,2 cm (Blattmaß)
Rahmung: Ungerahmt
Material: Papier
Jahr: 1965
Signatur: Rechts unterhalb der Darstellung mit Bleistift signiert
Land: Deutschland
Epoche: 1960–1970
Bele Bachems Traumballett ist eine Original-Lithographie auf Büttenpapier aus dem Jahr 1965, in der die Künstlerin eine traumhaft-phantastische Szene mit tänzerischen, circus-artigen Figuren und poetischen Elementen in einer verspielten, grafischen Bildsprache darstellt. Das Blatt wurde unterhalb der Darstellung von Bele Bachem in Bleistift signiert und erschien 1965 in der Edition der Griffelkunst-Vereinigung Hamburg. Die Komposition ist typisch für Bachems Werk aus den 1960er-Jahren, in dem sie figürliche Fantasie mit einer klaren, linearen Lithographie verbindet.
Blattmaß ca. 63,4 × 49,2 cm. Bildmaß ca. 50 × 39 cm.
Sehr guter Erhaltungszustand; lediglich sehr leichte Knicke an den Rändern (siehe Abbildungen).
Text rechts unten auf der Vorderseite in Bleistift: „Bele Bachem“.
Text rechts oben auf der Vorderseite in Bleistift: „Scharff lud Z “.
Bele Bachem (1916–2005) war eine deutsche Malerin, Grafikerin und Schriftstellerin. Sie studierte an den Kölner Werkschulen und entwickelte früh eine eigenständige, phantastisch-surreale Bildsprache. Bekannt wurde sie insbesondere durch ihre Zeichnungen, Aquarelle und Lithografien, in denen sie Traumwelten, Märchenmotive, Zirkus- und Bühnenszenen sowie humorvoll-ironische Figurationen verband. Neben der bildenden Kunst trat sie auch als Autorin hervor und illustrierte zahlreiche eigene und fremde Texte.
Bele Bachems Werke befinden sich in öffentlichen Sammlungen und Museen, unter anderem in Köln und Bonn, sowie in zahlreichen privaten Kollektionen. Ihr grafisches Werk der 1950er- und 1960er-Jahre gilt als ein prägnanter Beitrag zur deutschen Nachkriegsgrafik zwischen Surrealismus, Phantastik und poetischer Figuration.
