Tom Hops (1906–1976) - Ohne Titel





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Tom Hops, Ohne Titel, signierte Lithografie von 1963, eine Stadtansicht mit Fluss und Schiffen, in limitierter Auflage, 53,8 × 39 cm (Bildmaß ca. 29 × 19,5 cm), Deutschland, guter Zustand, ungerahmt.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Tom Hops, Stadtansicht, handsigniert und datiert, Lithografie 1963
Künstler: Tom Hops
Titel: Ohne Titel
Zustand: Sehr gut
Technik: Lithografie
Breite: 53,8 cm
Höhe: 39 cm
Rahmung: Ungerahmt
Material: Papier
Jahr: 1963
Signatur: Signiert (Bleistift)
Land: Deutschland
Epoche: 1960-1970
Stadtansicht mit Fluss und Schiffen
Blattmaß ca. 53,8 × 39 cm. Bildmaß ca. 29 × 19,5 cm.
Sehr guter Erhaltungszustand; lediglich sehr leichte Knicke in den Randbereichen und leichte Verfärbung im Papier (siehe Abbildungen).
Tom Hops (eigentlich Walter Tom Hops, 1906–1976) war ein deutscher Maler, Zeichner und Grafiker, der vor allem durch farbintensive Landschaften sowie Stadt-, Hafen- und Architekturansichten bekannt wurde – besonders mit Motiven aus Hamburg. Geboren und gestorben in Hamburg, gilt er als prägende Position der norddeutschen Nachkriegsmalerei mit großer öffentlicher und institutioneller Präsenz.
Nach einer kaufmännischen Ausbildung fuhr Hops 1926/27 zur See; 1928 entschied er sich in Berlin endgültig für die Malerei und bildete sich – nach einer Ablehnung durch die Preußische Akademie der Künste – weitgehend autodidaktisch weiter. Stilistisch stehen bei ihm eine klare, oft skizzenhaft-direkte Zeichnung und ein leuchtendes Kolorit im Vordergrund; er arbeitete u. a. in Öl, Aquarell, Gouache und Grafik und realisierte auch Kunst am Bau (z. B. keramische/glasbezogene Arbeiten). Auszeichnungen wie der Dürer-Preis der Stadt Nürnberg (1943), der Ernst-Reuter-Preis (1959) und der Edwin-Scharff-Preis der Stadt Hamburg (1960) markieren seine Anerkennung; 1974 wurde er zum Professor ernannt.
Tom Hops ist in öffentlichen Sammlungen nachweisbar vertreten, darunter u. a. Hamburger Kunsthalle, Altonaer Museum, Kunsthalle Bremen, Stadtmuseum Warleberger Hof (Kiel) sowie weitere norddeutsche Museumsbestände; zudem werden auch Unternehmens-/Institutionssammlungen genannt. Einzelausstellungen sind u. a. in der Hamburger Kunsthalle (1956) dokumentiert; außerdem wird berichtet, dass er 1954 als erster Hamburger Maler nach dem Krieg in einer New Yorker Galerie präsentiert wurde.
Tom Hops, Stadtansicht, handsigniert und datiert, Lithografie 1963
Künstler: Tom Hops
Titel: Ohne Titel
Zustand: Sehr gut
Technik: Lithografie
Breite: 53,8 cm
Höhe: 39 cm
Rahmung: Ungerahmt
Material: Papier
Jahr: 1963
Signatur: Signiert (Bleistift)
Land: Deutschland
Epoche: 1960-1970
Stadtansicht mit Fluss und Schiffen
Blattmaß ca. 53,8 × 39 cm. Bildmaß ca. 29 × 19,5 cm.
Sehr guter Erhaltungszustand; lediglich sehr leichte Knicke in den Randbereichen und leichte Verfärbung im Papier (siehe Abbildungen).
Tom Hops (eigentlich Walter Tom Hops, 1906–1976) war ein deutscher Maler, Zeichner und Grafiker, der vor allem durch farbintensive Landschaften sowie Stadt-, Hafen- und Architekturansichten bekannt wurde – besonders mit Motiven aus Hamburg. Geboren und gestorben in Hamburg, gilt er als prägende Position der norddeutschen Nachkriegsmalerei mit großer öffentlicher und institutioneller Präsenz.
Nach einer kaufmännischen Ausbildung fuhr Hops 1926/27 zur See; 1928 entschied er sich in Berlin endgültig für die Malerei und bildete sich – nach einer Ablehnung durch die Preußische Akademie der Künste – weitgehend autodidaktisch weiter. Stilistisch stehen bei ihm eine klare, oft skizzenhaft-direkte Zeichnung und ein leuchtendes Kolorit im Vordergrund; er arbeitete u. a. in Öl, Aquarell, Gouache und Grafik und realisierte auch Kunst am Bau (z. B. keramische/glasbezogene Arbeiten). Auszeichnungen wie der Dürer-Preis der Stadt Nürnberg (1943), der Ernst-Reuter-Preis (1959) und der Edwin-Scharff-Preis der Stadt Hamburg (1960) markieren seine Anerkennung; 1974 wurde er zum Professor ernannt.
Tom Hops ist in öffentlichen Sammlungen nachweisbar vertreten, darunter u. a. Hamburger Kunsthalle, Altonaer Museum, Kunsthalle Bremen, Stadtmuseum Warleberger Hof (Kiel) sowie weitere norddeutsche Museumsbestände; zudem werden auch Unternehmens-/Institutionssammlungen genannt. Einzelausstellungen sind u. a. in der Hamburger Kunsthalle (1956) dokumentiert; außerdem wird berichtet, dass er 1954 als erster Hamburger Maler nach dem Krieg in einer New Yorker Galerie präsentiert wurde.

