Wolfgang Werkmeister (1941) - Hamburger Hafen





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Wolfgang Werkmeister, Hamburger Hafen, Radierung in limitierter Auflage aus den 1970er Jahren, handsigniert, Blattmaß ca. 53,2 × 38,2 cm, Bildmaß ca. 29,8 × 20 cm, ungerahmt, Deutschland, in angemessenem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Wolfgang Werkmeister, Hamburger Hafen, handsigniert, Radierung 1970er
Künstler: Wolfgang Werkmeister
Titel: Hamburger Hafen
Zustand: Gut
Technik: Radierung
Breite: 53,2 cm
Höhe: 38,2 cm
Rahmung: Ungerahmt
Material: Papier
Jahr: 1970er
Signatur: Signiert (Bleistift)
Land: Deutschland
Epoche: 1970-1980
Blattmaß ca. 53,2 × 38,2 cm. Bildmaß ca. 29,8 × 20 cm.
Guter Erhaltungszustand; Stockflecken im Papier, nicht im Motiv (siehe Abbildungen).
Wolfgang Werkmeister (*12. April 1941 in Berlin) ist ein deutscher Grafiker, Zeichner und Maler, der vor allem durch seine Radierungen zu den prägenden Positionen der norddeutschen Druckgrafik der Gegenwart zählt. Er lebt und arbeitet in Hamburg sowie in Schleswig-Holstein und ist insbesondere für großformatige, atmosphärisch dichte Stadt- und Küstenmotive bekannt.
Werkmeister wurde an der Akademie der Bildenden Künste Stuttgart (u. a. bei Gunter Böhmer) ausgebildet und setzte seine Ausbildung in Hamburg an der Fachhochschule für Gestaltung bei Wilhelm M. Busch und Siegfried Oelke fort. 1966 richtete er eine eigene Radierwerkstatt ein; Stipendien ermöglichten ihm u. a. Aufenthalte in Worpswede (1974) und in der Künstlerkolonie Ekely (Oslo) (1977). Charakteristisch für sein Werk ist die handwerklich präzise Radiertechnik (teils auch Aquatinta), verbunden mit genauer Beobachtung von Architektur, Hafen- und Küstenlandschaften sowie seriellen Werkgruppen.
Werkmeister ist durch zahlreiche Einzelausstellungen in Museen und Ausstellungshäusern präsent, darunter u. a. die Hamburger Kunsthalle, das Altonaer Museum, das Museum der Westküste (Föhr) sowie Ausstellungen bei der Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen Schloss Gottorf. Aus seinem Œuvre sind insbesondere der „Hamburg-Zyklus“ (Beginn 1988) sowie weitere Zyklen wie der „Westküsten-Zyklus“ (ab 1994) hervorzuheben. Auszeichnungen erhielt er u. a. mit dem Kunstpreis der Stadt Baden-Baden (2001) sowie dem Kunstpreis der Schleswig-Holsteinischen Wirtschaft (2019).
Wolfgang Werkmeister, Hamburger Hafen, handsigniert, Radierung 1970er
Künstler: Wolfgang Werkmeister
Titel: Hamburger Hafen
Zustand: Gut
Technik: Radierung
Breite: 53,2 cm
Höhe: 38,2 cm
Rahmung: Ungerahmt
Material: Papier
Jahr: 1970er
Signatur: Signiert (Bleistift)
Land: Deutschland
Epoche: 1970-1980
Blattmaß ca. 53,2 × 38,2 cm. Bildmaß ca. 29,8 × 20 cm.
Guter Erhaltungszustand; Stockflecken im Papier, nicht im Motiv (siehe Abbildungen).
Wolfgang Werkmeister (*12. April 1941 in Berlin) ist ein deutscher Grafiker, Zeichner und Maler, der vor allem durch seine Radierungen zu den prägenden Positionen der norddeutschen Druckgrafik der Gegenwart zählt. Er lebt und arbeitet in Hamburg sowie in Schleswig-Holstein und ist insbesondere für großformatige, atmosphärisch dichte Stadt- und Küstenmotive bekannt.
Werkmeister wurde an der Akademie der Bildenden Künste Stuttgart (u. a. bei Gunter Böhmer) ausgebildet und setzte seine Ausbildung in Hamburg an der Fachhochschule für Gestaltung bei Wilhelm M. Busch und Siegfried Oelke fort. 1966 richtete er eine eigene Radierwerkstatt ein; Stipendien ermöglichten ihm u. a. Aufenthalte in Worpswede (1974) und in der Künstlerkolonie Ekely (Oslo) (1977). Charakteristisch für sein Werk ist die handwerklich präzise Radiertechnik (teils auch Aquatinta), verbunden mit genauer Beobachtung von Architektur, Hafen- und Küstenlandschaften sowie seriellen Werkgruppen.
Werkmeister ist durch zahlreiche Einzelausstellungen in Museen und Ausstellungshäusern präsent, darunter u. a. die Hamburger Kunsthalle, das Altonaer Museum, das Museum der Westküste (Föhr) sowie Ausstellungen bei der Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen Schloss Gottorf. Aus seinem Œuvre sind insbesondere der „Hamburg-Zyklus“ (Beginn 1988) sowie weitere Zyklen wie der „Westküsten-Zyklus“ (ab 1994) hervorzuheben. Auszeichnungen erhielt er u. a. mit dem Kunstpreis der Stadt Baden-Baden (2001) sowie dem Kunstpreis der Schleswig-Holsteinischen Wirtschaft (2019).

