Louis Robbe (1806-1887) - Summer landscape





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Wunderschönes Gemälde von Louis Robbe.
Aus einer privaten belgischen Sammlung.
Louis Robbe war ein belgischer Künstler, der 1806 in Kortrijk geboren wurde und 1887 in Brüssel starb. Er war Maler und Radierer von Tieren. Bruder von Henri Robbe. Ausbildung an der Akademie in Kortrijk und Schüler von J.B. De Jonghe (1920er). Auch ein Schüler von Verboeckhoven. Er erlangte 1830 seinen Doktortitel in Rechtswissenschaften an der Universität Gent und übernahm 1935 die Kanzlei seines Vaters. Debüt um 1833-1835 mit Malerei. Ansässig in Brüssel seit 1840 und Beamter im Finanzministerium geworden. Bevorzugte Szenen mit Vieh, Kühen, Schafen und Ziegen. Realistischer Entwurf. Später wandte er sich auch der Landschaft zu. Er übte einen großen Einfluss auf die jüngere Generation von Tiermalern aus. Aus der Presse: „Die Landschaft war für L.R. kein ‚Dekor’, sondern ein Raum, in dem sich seine Figuren bewegten. Er bevorzugte Kühe, die er anatomisch korrekt und ungeschmückt darstellte. Die dargestellten Figuren, gewöhnlich Küher, Hirten und Schäferinnen, spielen eine untergeordnete Rolle in der Landschaft.“ Werke in den Museen in Brüssel, Antwerpen, Gent, Brügge, Kortrijk, Liège, Tournai. Erwähnt im Lexikon der westflämischen bildenden Künstler IV, BAS I und Zwei Jahrhunderte Unterschriften belgischer Künstler. (Piron)
Wird sorgfältig verpackt und per Einschreiben versandt.
Wunderschönes Gemälde von Louis Robbe.
Aus einer privaten belgischen Sammlung.
Louis Robbe war ein belgischer Künstler, der 1806 in Kortrijk geboren wurde und 1887 in Brüssel starb. Er war Maler und Radierer von Tieren. Bruder von Henri Robbe. Ausbildung an der Akademie in Kortrijk und Schüler von J.B. De Jonghe (1920er). Auch ein Schüler von Verboeckhoven. Er erlangte 1830 seinen Doktortitel in Rechtswissenschaften an der Universität Gent und übernahm 1935 die Kanzlei seines Vaters. Debüt um 1833-1835 mit Malerei. Ansässig in Brüssel seit 1840 und Beamter im Finanzministerium geworden. Bevorzugte Szenen mit Vieh, Kühen, Schafen und Ziegen. Realistischer Entwurf. Später wandte er sich auch der Landschaft zu. Er übte einen großen Einfluss auf die jüngere Generation von Tiermalern aus. Aus der Presse: „Die Landschaft war für L.R. kein ‚Dekor’, sondern ein Raum, in dem sich seine Figuren bewegten. Er bevorzugte Kühe, die er anatomisch korrekt und ungeschmückt darstellte. Die dargestellten Figuren, gewöhnlich Küher, Hirten und Schäferinnen, spielen eine untergeordnete Rolle in der Landschaft.“ Werke in den Museen in Brüssel, Antwerpen, Gent, Brügge, Kortrijk, Liège, Tournai. Erwähnt im Lexikon der westflämischen bildenden Künstler IV, BAS I und Zwei Jahrhunderte Unterschriften belgischer Künstler. (Piron)
Wird sorgfältig verpackt und per Einschreiben versandt.
