Roger Somville (1923–2014) - s.t.






Verbrachte fünf Jahre als Experte für klassische Kunst und drei Jahre als Kommissar-Priseur.
Käuferschutz auf Catawiki
Ihre Zahlung wird von uns sicher verwahrt, bis Sie Ihr Objekt erhalten.Details ansehen
Trustpilot 4.4 | 127239 Bewertungen
Auf Trustpilot als hervorragend bewertet.
Roger Somville (1923–2014) präsentiert eine expressivistische Lithografie von 1975 in Schwarz auf schwerem Kunstpapier, mit dem Titel s.t., Maße 69,5 × 49,8 cm, Auflage I/XXV (1/25), rechts unten signiert und links unten nummeriert, ein Porträt darstellend und in gutem Zustand, aus der limitierten Mappe 12 Kunstenaars (Lions Club Antwerpen) stammend und von Galerie verkauft.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Roger Somville (1923–2014) - s.t.
Lithografie in schwarz auf schwerem Kunstpapier
69,5 × 49,8 cm
Ausgabe: I/XXV (1/25)
Gesigneerd rechtsonder in potlood “Somville”
Links unten genummert in Bleistift „I/XXV“
Aus dem Ordner: 12 Künstler, 1975 (Lions Club Antwerpen)
Diese expressive Lithografie aus 1975 ist ein kraftvolles Beispiel für Roger Somvilles figurative Bildsprache. Mit energischen, nervösen Linien und kontrastreichen Schwarzpartien bringt Somville eine geschichtete Komposition zustande, in der zwei Figuren ineinander übergehen. Die lockere, skizzenhafte Herangehensweise – mit sichtbaren Schraffuren und kraftvollen Pinsel- oder Kreidestreichen – betont die direkte, menschliche Intensität, die kennzeichnend für sein Werk ist.
Somville war Mitbegründer der Gruppe Forces Murales und einer der wichtigsten Vertreter der engagierten Figuration in Belgien nach 1945. Sein Werk ist in zahlreichen öffentlichen Sammlungen vertreten und wird wegen seines sozial-humanistischen Untertons und seiner monumentalen Bildsprache geschätzt. Auch in seiner Grafik bleibt diese expressive Kraft deutlich sichtbar.
Dieses Blatt gehört zum prestigeträchtigen Portfolio „12 Künstler“ (1975), herausgegeben vom Lions Club Antwerpen, in dem Arbeiten führender belgischer Künstler jener Periode aufgenommen wurden. Die Auflage betrug lediglich 25 Exemplare; dies ist Nummer I/XXV — die erste Nummer der Edition, was für Sammler einen zusätzlichen Mehrwert bedeutet.
Mit seinem großzügigen Format (fast 70 cm hoch) besitzt das Werk eine starke visuelle Wirkung. Die Kombination aus geringer Auflage, früher Editionsposition (Nr. 1) und Herkunft aus einer Sammelmappe mit mehreren renommierten Künstlern verstärkt den Sammlerwert erheblich.
Zustand: In gutem Zustand. Das Papier weist leichte, gleichmäßige Alterung in den Rändern auf, passend zum Alter. Keine Risse oder Restaurierungen.
Eine seltene und repräsentative grafische Ausgabe eines Schlüsselkünstlers innerhalb der belgischen Nachkriegs-Figuration.
Roger Somville (1923–2014) - s.t.
Lithografie in schwarz auf schwerem Kunstpapier
69,5 × 49,8 cm
Ausgabe: I/XXV (1/25)
Gesigneerd rechtsonder in potlood “Somville”
Links unten genummert in Bleistift „I/XXV“
Aus dem Ordner: 12 Künstler, 1975 (Lions Club Antwerpen)
Diese expressive Lithografie aus 1975 ist ein kraftvolles Beispiel für Roger Somvilles figurative Bildsprache. Mit energischen, nervösen Linien und kontrastreichen Schwarzpartien bringt Somville eine geschichtete Komposition zustande, in der zwei Figuren ineinander übergehen. Die lockere, skizzenhafte Herangehensweise – mit sichtbaren Schraffuren und kraftvollen Pinsel- oder Kreidestreichen – betont die direkte, menschliche Intensität, die kennzeichnend für sein Werk ist.
Somville war Mitbegründer der Gruppe Forces Murales und einer der wichtigsten Vertreter der engagierten Figuration in Belgien nach 1945. Sein Werk ist in zahlreichen öffentlichen Sammlungen vertreten und wird wegen seines sozial-humanistischen Untertons und seiner monumentalen Bildsprache geschätzt. Auch in seiner Grafik bleibt diese expressive Kraft deutlich sichtbar.
Dieses Blatt gehört zum prestigeträchtigen Portfolio „12 Künstler“ (1975), herausgegeben vom Lions Club Antwerpen, in dem Arbeiten führender belgischer Künstler jener Periode aufgenommen wurden. Die Auflage betrug lediglich 25 Exemplare; dies ist Nummer I/XXV — die erste Nummer der Edition, was für Sammler einen zusätzlichen Mehrwert bedeutet.
Mit seinem großzügigen Format (fast 70 cm hoch) besitzt das Werk eine starke visuelle Wirkung. Die Kombination aus geringer Auflage, früher Editionsposition (Nr. 1) und Herkunft aus einer Sammelmappe mit mehreren renommierten Künstlern verstärkt den Sammlerwert erheblich.
Zustand: In gutem Zustand. Das Papier weist leichte, gleichmäßige Alterung in den Rändern auf, passend zum Alter. Keine Risse oder Restaurierungen.
Eine seltene und repräsentative grafische Ausgabe eines Schlüsselkünstlers innerhalb der belgischen Nachkriegs-Figuration.
