Michel Seuphor (1901–1999) - Composition






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Michel Seuphor, Composition, 1978, Siebdruck in Farben auf schwerem Kunstdruckpapier, signiert, limitierte Auflage E.C. F/O, 72,5 × 54,5 cm, Belgien, veröffentlicht von Galerie im Rahmen von Kunst op de Campus – Kunstmap 1.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Michel Seuphor (1901–1999) - s.t.
1978
Siebdruck in Farbe auf schwerem Kunstdruckpapier
72,5 × 54,5 cm
Ausgabe: E.C. F/O (Handelsprobe / Außer Handel)
Ausgabe: Kunst auf dem Campus – Kunstmappe 1
Dieses monumentale Siebdruck aus dem Jahr 1978 ist ein repräsentatives Beispiel für Michel Seuphors spät-konstruktivistische Bildsprache. Die Komposition baut sich aus feinem horizontalen Linienmuster auf, gegen das eine vertikale, dynamische Assemblage geometrischer Farbfelder kontrastiert. Rot, Blau, Gelb und Grautöne werden in einer rhythmischen Stapelung kombiniert, wodurch ein Gleichgewicht entsteht zwischen strenger Struktur und spielerischer Bewegung.
Seuphor – Pseudonym von Fernand Berckelaers – war nicht nur Künstler, sondern auch ein einflussreicher Theoretiker und Verfechter der abstrakten Kunst. Er stand in engem Kontakt mit internationalen Avant-Garde-Kreisen und veröffentlichte bedeutende Studien über abstrakte und konstruktivistische Kunst. Sein eigenes Werk fügt sich in die Tradition von De Stijl und dem Konstruktivismus ein, mit einer starken Betonung von Linie, Rhythmus und mathematischer Ordnung.
Dieses Blatt wurde im Rahmen des Portfolios „Kunst auf dem Campus – Kunstmap 1“ herausgegeben, eine hochwertige belgische Grafikausgabe aus dem Jahr 1978. Es handelt sich um ein Exemplar, das mit E.C. F/O (épreuve de commerce / hors commerce) gekennzeichnet ist, was auf eine begrenzte Verbreitung außerhalb der regulären nummerierten Auflage hinweist und den Sammlerwert erhöht.
Rechts unten signiert in Bleistift „Seuphor“.
Zustand: In gutem Zustand. Papier mit leichten, gleichmäßigen Alterungsmerkmalen, passend zum Alter. Keine Risse oder Restaurierungen sichtbar.
Ein großformatiges und inhaltlich starkes Werk von einer Schlüsselfigur in der internationalen abstrakten Kunst, mit besonderer Relevanz für Sammler der konstruktivistischen und belgischen Nachkriegs-Grafik.
Michel Seuphor (1901–1999) - s.t.
1978
Siebdruck in Farbe auf schwerem Kunstdruckpapier
72,5 × 54,5 cm
Ausgabe: E.C. F/O (Handelsprobe / Außer Handel)
Ausgabe: Kunst auf dem Campus – Kunstmappe 1
Dieses monumentale Siebdruck aus dem Jahr 1978 ist ein repräsentatives Beispiel für Michel Seuphors spät-konstruktivistische Bildsprache. Die Komposition baut sich aus feinem horizontalen Linienmuster auf, gegen das eine vertikale, dynamische Assemblage geometrischer Farbfelder kontrastiert. Rot, Blau, Gelb und Grautöne werden in einer rhythmischen Stapelung kombiniert, wodurch ein Gleichgewicht entsteht zwischen strenger Struktur und spielerischer Bewegung.
Seuphor – Pseudonym von Fernand Berckelaers – war nicht nur Künstler, sondern auch ein einflussreicher Theoretiker und Verfechter der abstrakten Kunst. Er stand in engem Kontakt mit internationalen Avant-Garde-Kreisen und veröffentlichte bedeutende Studien über abstrakte und konstruktivistische Kunst. Sein eigenes Werk fügt sich in die Tradition von De Stijl und dem Konstruktivismus ein, mit einer starken Betonung von Linie, Rhythmus und mathematischer Ordnung.
Dieses Blatt wurde im Rahmen des Portfolios „Kunst auf dem Campus – Kunstmap 1“ herausgegeben, eine hochwertige belgische Grafikausgabe aus dem Jahr 1978. Es handelt sich um ein Exemplar, das mit E.C. F/O (épreuve de commerce / hors commerce) gekennzeichnet ist, was auf eine begrenzte Verbreitung außerhalb der regulären nummerierten Auflage hinweist und den Sammlerwert erhöht.
Rechts unten signiert in Bleistift „Seuphor“.
Zustand: In gutem Zustand. Papier mit leichten, gleichmäßigen Alterungsmerkmalen, passend zum Alter. Keine Risse oder Restaurierungen sichtbar.
Ein großformatiges und inhaltlich starkes Werk von einer Schlüsselfigur in der internationalen abstrakten Kunst, mit besonderer Relevanz für Sammler der konstruktivistischen und belgischen Nachkriegs-Grafik.
