Pietro Fusco (1980) - Il bacio nella laguna





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Öl auf Leinwand, 40 × 30 cm, Titel Il bacio nella laguna, von Pietro Fusco (1980), handschriftlich signiert, in exzellentem Zustand, Italien, klassische Stilrichtung, originale Ausgabe, 2020+.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Titel: Der Kuss in der Lagune
Öl auf Leinwand, 40 × 30 cm
In der Mitte der Leinwand, wie zwischen Himmel und Wasser schwebend, küssen sich zwei Jugendliche stehend in einem kleinen Holzboot, rot und blau gestrichen. Der Junge, dessen rebellische Haare vom Wind zerzaust werden, trägt ein hellblaues Hemd, das zu sein scheint, die Farbe des Himmels aufgenommen zu haben; das Mädchen, lange Haare, die ihr über die Schultern streichen, trägt ein farbenfrohes Kleid, das in Rosa, Gelb, Violett und Türkis explodiert, als hätte sie die Töne der Häuser von Burano gestohlen, die sich hinter ihnen spiegeln.
Ihre Lippen streichen sich mit einer fast scheuen Zärtlichkeit, die Augen geschlossen, die Wangen gerötet. Er hält sie fest an der Taille, sie legt ihm die Hände auf die Schultern: eine enge Umarmung, aber noch kindlich, voller jener Sanftheit, die nur existiert, bevor die Welt kompliziert wird.
Um sie herum ist das Wasser ein Teppich dichter Reflexe, beinahe materisch: Streifen von Ultramarinblau, Smaragdgrün und Tupfer von Rot und Orange, die vom Boot abprallen. Der Pinselstrich ist großzügig, pastös, typisch für Fusco: jeder Pinselstrich ist sichtbar, lebendig, als würde die Leinwand atmen.
Hinter ihnen erhebt sich das unverwechselbare Profil einer Insel in der Lagune von Venedig. Enge Häuser, eines neben dem anderen, gestrichen in altrosa, staubblau, ocker-gelb, mit Terrakottadächern und den typischen Schornsteinen. Einige Bootsmasten ragen wie ein Kreuzzeichen zwischen den Fassaden hervor. Der Himmel ist verhangen, in einem perlmutten Grau, das ein sanftes, fast flüssiges Licht durchscheinen lässt, jenes Licht, das typisch ist für Tage mit Stillwasser, wenn der Wind sich gerade beruhigt hat.
Zwei Jungen, ein Boot, ein Wasser, das sie schweben lässt. Fusco hat den genauen Moment eingefangen, in dem die Liebe noch ein Versprechen ist, bevor sie zur Erinnerung wird. Ein kleines Gemälde in der Größe, enorm an Emotionen: Eines jener Gemälde, die, sobald man sie gesehen hat, einem bleiben wie der salzige Geschmack auf der Haut nach einem Tag am Meer.
Titel: Der Kuss in der Lagune
Öl auf Leinwand, 40 × 30 cm
In der Mitte der Leinwand, wie zwischen Himmel und Wasser schwebend, küssen sich zwei Jugendliche stehend in einem kleinen Holzboot, rot und blau gestrichen. Der Junge, dessen rebellische Haare vom Wind zerzaust werden, trägt ein hellblaues Hemd, das zu sein scheint, die Farbe des Himmels aufgenommen zu haben; das Mädchen, lange Haare, die ihr über die Schultern streichen, trägt ein farbenfrohes Kleid, das in Rosa, Gelb, Violett und Türkis explodiert, als hätte sie die Töne der Häuser von Burano gestohlen, die sich hinter ihnen spiegeln.
Ihre Lippen streichen sich mit einer fast scheuen Zärtlichkeit, die Augen geschlossen, die Wangen gerötet. Er hält sie fest an der Taille, sie legt ihm die Hände auf die Schultern: eine enge Umarmung, aber noch kindlich, voller jener Sanftheit, die nur existiert, bevor die Welt kompliziert wird.
Um sie herum ist das Wasser ein Teppich dichter Reflexe, beinahe materisch: Streifen von Ultramarinblau, Smaragdgrün und Tupfer von Rot und Orange, die vom Boot abprallen. Der Pinselstrich ist großzügig, pastös, typisch für Fusco: jeder Pinselstrich ist sichtbar, lebendig, als würde die Leinwand atmen.
Hinter ihnen erhebt sich das unverwechselbare Profil einer Insel in der Lagune von Venedig. Enge Häuser, eines neben dem anderen, gestrichen in altrosa, staubblau, ocker-gelb, mit Terrakottadächern und den typischen Schornsteinen. Einige Bootsmasten ragen wie ein Kreuzzeichen zwischen den Fassaden hervor. Der Himmel ist verhangen, in einem perlmutten Grau, das ein sanftes, fast flüssiges Licht durchscheinen lässt, jenes Licht, das typisch ist für Tage mit Stillwasser, wenn der Wind sich gerade beruhigt hat.
Zwei Jungen, ein Boot, ein Wasser, das sie schweben lässt. Fusco hat den genauen Moment eingefangen, in dem die Liebe noch ein Versprechen ist, bevor sie zur Erinnerung wird. Ein kleines Gemälde in der Größe, enorm an Emotionen: Eines jener Gemälde, die, sobald man sie gesehen hat, einem bleiben wie der salzige Geschmack auf der Haut nach einem Tag am Meer.

