Hiroshi Kaizuka - 1 Original page - Zero Fighter March - 1967






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Originalseite von Hiroshi Kaizuka für Zero Fighter March (1967), 25,5 × 38 cm, in exzellentem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Sehr dunkel, sauber in Tusche gezogen, originale Seite von Hiroshi Kaizuka für Zero Fighter March
Größe: 25,5 x 35,8 cm | Medium: Bleistift und Tinte auf Papier (kein Zip-a-Tone)
Sehr guter Zustand
„Zero Fighter March“ (ゼロ戦行進曲) wurde zwischen 1967 und 1968 von Hiroshi Kaizuka veröffentlicht und ist ein kühner, actiongeladener Kriegs-Manga, der Leserinnen und Leser ins Herz der Pazifik-Luft führt — an der Seite von Shōichi Minami, einem jungen und entschlossenen Pilot eines Zero-Jagdflugzeugs.
Mit seinen intensiven Luftkämpfen, dramatischen Opfern und einem tiefen Pflichtbewusstsein fängt die Serie die Energie und Emotion des Luftkriegs wie nur wenige andere Manga seiner Epoche ein.
Während Zero-sen Red (1961) für seinen Realismus und seine psychologische Tiefe gelobt wird, pflegt Zero Fighter March einen heroischeren und leidenschaftlicheren Ton und verwandelt das Cockpit in eine Bühne für Mut, Ehre und hochspannendes Drama.
Kaizuka webt eine Geschichte, die nicht nur vom Kampf handelt, sondern vom unerschütterlichen Geist der jungen Männer, die in die Geschichte flogen. 'Zero Fighter March' hinterließ einen starken Eindruck bei den Lesern der 1960er Jahre, insbesondere bei Jungen, die von Geschichten über Mut am Himmel fasziniert waren.
Heute gilt es als ein faszinierendes Beispiel dafür, wie der Manga der Nachkriegszeit Japans Kriegserinnerungen durch Action, Emotion und nationales Gedächtnis neu interpretieren konnte, wobei mitreißendes Spektakel mit einer nostalgischen, fast mythischen Vorstellung von Heldenmut verschmolzen.
Der Verkäufer stellt sich vor
Sehr dunkel, sauber in Tusche gezogen, originale Seite von Hiroshi Kaizuka für Zero Fighter March
Größe: 25,5 x 35,8 cm | Medium: Bleistift und Tinte auf Papier (kein Zip-a-Tone)
Sehr guter Zustand
„Zero Fighter March“ (ゼロ戦行進曲) wurde zwischen 1967 und 1968 von Hiroshi Kaizuka veröffentlicht und ist ein kühner, actiongeladener Kriegs-Manga, der Leserinnen und Leser ins Herz der Pazifik-Luft führt — an der Seite von Shōichi Minami, einem jungen und entschlossenen Pilot eines Zero-Jagdflugzeugs.
Mit seinen intensiven Luftkämpfen, dramatischen Opfern und einem tiefen Pflichtbewusstsein fängt die Serie die Energie und Emotion des Luftkriegs wie nur wenige andere Manga seiner Epoche ein.
Während Zero-sen Red (1961) für seinen Realismus und seine psychologische Tiefe gelobt wird, pflegt Zero Fighter March einen heroischeren und leidenschaftlicheren Ton und verwandelt das Cockpit in eine Bühne für Mut, Ehre und hochspannendes Drama.
Kaizuka webt eine Geschichte, die nicht nur vom Kampf handelt, sondern vom unerschütterlichen Geist der jungen Männer, die in die Geschichte flogen. 'Zero Fighter March' hinterließ einen starken Eindruck bei den Lesern der 1960er Jahre, insbesondere bei Jungen, die von Geschichten über Mut am Himmel fasziniert waren.
Heute gilt es als ein faszinierendes Beispiel dafür, wie der Manga der Nachkriegszeit Japans Kriegserinnerungen durch Action, Emotion und nationales Gedächtnis neu interpretieren konnte, wobei mitreißendes Spektakel mit einer nostalgischen, fast mythischen Vorstellung von Heldenmut verschmolzen.
