A. De Luca (1979) - Il raccoglitore di Stelle

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Il Raccoglitore di Stelle ist Öl auf Leinwand, 40 × 30 cm, von A. De Luca (Jahrgang 1979), ein modernes Werk aus Italien aus dem Zeitraum 2020+, Originalausgabe, handschriftlich signiert, in exzellenter Verfassung, Darstellung einer Scena d’interni.

KI-gestützte Zusammenfassung

Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Der Sammler der Sterne
Öl auf Leinwand, 40 × 30 cm
A. De Luca

Öl auf Leinwand, 40 × 30 cm
In diesem Gemälde lädt uns A. De Luca zu einer verzauberten Reise in ein antikes Dorf ein, das von der Magie der Nacht umhüllt ist. Die Komposition, dominiert von einer vertikalen und unregelmäßigen Architektur, die an die schrägen Dächer und merlierte Türme eines märchenhaften Dorfes erinnert, entfaltet sich in ein Spiel übereinanderliegender Ebenen: Gebäude aus grauem Stein, Fassaden vom Zahn der Zeit gezeichnet, Holzbal­kone und Fenster, erhellt von einem warmen orangefarbenen Lichtschein, der die Dunkelheit durchdringt wie schwebende Laternen. Im Zentrum der Szene, auf einer engen Holzplanken-Passerelle, die kühn vom höchsten Dach hinausragt, erhebt sich ein Junge mit lockigem, dunklem Haar, gekleidet in einen dunkelgrünen Mantel, der sich in die Schatten einfügt. Mit ausgestreckten Händen hält er eine kleine weiße Schale, so rein wie Schnee, und sein versunkenes Blick, der nach oben und leicht nach rechts gerichtet ist, ist eine stille Einladung an den Betrachter: Fängt er vielleicht Mondstrahlen ein, flüstert er Geheimnisse den Sternen zu oder träumt er einfach mit offenen Augen?
Der Himmel, ein tiefblauer, changierender Samt, ist der eigentliche emotionale Protagonist des Werks. Ein Vollmond, riesig und leuchtend, thront in der Mitte und verbreitet eine ätherische Aura, die alles in ein silbernes und sanftes Licht taucht. Um ihn herum stilisierte Sterne – oder vielleicht Schneeflocken, die im Wind tanzen – übersäen die Luft mit einem Regen aus weißen Punkten und erzeugen eine Bewegung, die zart und hypnotisch ist. Die Atmosphäre ist nebelhaft und verwischt, mit Schleiern von Dunst, die die entfernteren Bauwerke umhüllen und Tiefe sowie Geheimnis im Hintergrund verleihen: schlanke Türme, rauchende Schornsteine und spitze Türme, die in der Ferne zu verschwinden scheinen, wie in einer gotischen Märchenlandschaft.
Der Pinselstrich des Künstlers, typisch für Öl auf Leinwand, ist fließend und sinnlich, mit leichten Tupfern, die die Texturen rauer Steine, glatt geschliffenes Holz und das Glühen der inneren Lichter vibrierend und lebendig wirken lassen. Die Farben sind ein meisterhaftes Gleichgewicht zwischen Kälte und Wärme: Die perlmuttgrauen Töne der Gebäude und das Nachtblau des Himmels stehen im Kontrast zu den goldgelben Fenstern, während das reine Mondlicht und das reine Weiß der Schüssel das Ganze erhellen und ein Gefühl von Reinheit und kindlicher Wunderbarkeit vermitteln. Es gibt kein Drama oder Spannung, sondern eine verträumte Stille, eine poetische Einsamkeit, die von der Verbindung zwischen dem Menschlichen und dem Universum, zwischen dem Kleinen und dem Unendlichen spricht.
Dieses Werk, dezent unten rechts signiert, erfasst das Wesen eines ewigen Moments: Das Kind auf dem Dach wird zum universellen Symbol von Neugier und Staunen, ein kleiner Held, der in einer verzauberten Nacht nicht nur Sterne sammelt, sondern auch die Träume der Beobachtenden. Eine Einladung, innezuhalten, nach oben zu schauen und der Fantasie Flügel zu verleihen.

Der Sammler der Sterne
Öl auf Leinwand, 40 × 30 cm
A. De Luca

Öl auf Leinwand, 40 × 30 cm
In diesem Gemälde lädt uns A. De Luca zu einer verzauberten Reise in ein antikes Dorf ein, das von der Magie der Nacht umhüllt ist. Die Komposition, dominiert von einer vertikalen und unregelmäßigen Architektur, die an die schrägen Dächer und merlierte Türme eines märchenhaften Dorfes erinnert, entfaltet sich in ein Spiel übereinanderliegender Ebenen: Gebäude aus grauem Stein, Fassaden vom Zahn der Zeit gezeichnet, Holzbal­kone und Fenster, erhellt von einem warmen orangefarbenen Lichtschein, der die Dunkelheit durchdringt wie schwebende Laternen. Im Zentrum der Szene, auf einer engen Holzplanken-Passerelle, die kühn vom höchsten Dach hinausragt, erhebt sich ein Junge mit lockigem, dunklem Haar, gekleidet in einen dunkelgrünen Mantel, der sich in die Schatten einfügt. Mit ausgestreckten Händen hält er eine kleine weiße Schale, so rein wie Schnee, und sein versunkenes Blick, der nach oben und leicht nach rechts gerichtet ist, ist eine stille Einladung an den Betrachter: Fängt er vielleicht Mondstrahlen ein, flüstert er Geheimnisse den Sternen zu oder träumt er einfach mit offenen Augen?
Der Himmel, ein tiefblauer, changierender Samt, ist der eigentliche emotionale Protagonist des Werks. Ein Vollmond, riesig und leuchtend, thront in der Mitte und verbreitet eine ätherische Aura, die alles in ein silbernes und sanftes Licht taucht. Um ihn herum stilisierte Sterne – oder vielleicht Schneeflocken, die im Wind tanzen – übersäen die Luft mit einem Regen aus weißen Punkten und erzeugen eine Bewegung, die zart und hypnotisch ist. Die Atmosphäre ist nebelhaft und verwischt, mit Schleiern von Dunst, die die entfernteren Bauwerke umhüllen und Tiefe sowie Geheimnis im Hintergrund verleihen: schlanke Türme, rauchende Schornsteine und spitze Türme, die in der Ferne zu verschwinden scheinen, wie in einer gotischen Märchenlandschaft.
Der Pinselstrich des Künstlers, typisch für Öl auf Leinwand, ist fließend und sinnlich, mit leichten Tupfern, die die Texturen rauer Steine, glatt geschliffenes Holz und das Glühen der inneren Lichter vibrierend und lebendig wirken lassen. Die Farben sind ein meisterhaftes Gleichgewicht zwischen Kälte und Wärme: Die perlmuttgrauen Töne der Gebäude und das Nachtblau des Himmels stehen im Kontrast zu den goldgelben Fenstern, während das reine Mondlicht und das reine Weiß der Schüssel das Ganze erhellen und ein Gefühl von Reinheit und kindlicher Wunderbarkeit vermitteln. Es gibt kein Drama oder Spannung, sondern eine verträumte Stille, eine poetische Einsamkeit, die von der Verbindung zwischen dem Menschlichen und dem Universum, zwischen dem Kleinen und dem Unendlichen spricht.
Dieses Werk, dezent unten rechts signiert, erfasst das Wesen eines ewigen Moments: Das Kind auf dem Dach wird zum universellen Symbol von Neugier und Staunen, ein kleiner Held, der in einer verzauberten Nacht nicht nur Sterne sammelt, sondern auch die Träume der Beobachtenden. Eine Einladung, innezuhalten, nach oben zu schauen und der Fantasie Flügel zu verleihen.

Details

Künstler
A. De Luca (1979)
Angeboten mit Rahmen
Nein
Verkauft von
Eigentümer oder Wiederverkäufer
Auflage
Original
Titel des Kunstwerks
Il raccoglitore di Stelle
Technik
Ölgemälde
Signatur
Handsigniert
Herkunftsland
Italien
Zustand
exzellenter Zustand
Höhe
40 cm
Breite
30 cm
Darstellung/Thema
Innenszene
Stil
Moderne
Periode
2020 und ff.
Verkauft von
ItalienVerifiziert
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