Maria Svarbova - Swimming Pool - 2018





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Im Swimming Pool ist Marias bislang größtes Konzept entstanden, das 2014 seinen Ursprung hat und bis heute weiterentwickelt wird. Aus der Suche nach interessanten Orten wurde ihr Interesse am Raum öffentlicher Schwimmbäder geweckt, was dazu beitrug, ihren visuellen Stil zu entwickeln. Die sterile, geometrische Schönheit alter Schwimmbäder setzt den Ton für diese Fotografien. Jedes davon zeigt ein anderes Becken, das meist in der Sozialistischen Ära erbaut wurde, an verschiedenen Orten in der Slowakei. Es hat fast eine filmische Qualität zu den stark kontrollierten Szenerien, die Maria einfängt. Die Gestalten befinden sich in der Bewegung, doch eine fröhliche Verspieltheit fehlt ihnen. In der Komposition eingefroren wirken die Schwimmer genauso glatt und kühl wie die Fliesen des Pools. Die Farben vibrieren sanft in einer traumartigen Atmosphäre. Trotz des Retro-Settings wecken die Bilder zugleich ein futuristisches Gefühl, als wären sie irgendwo völlig fremd aufgenommen worden. Es gibt keine verstörenden Emotionen, in ihrer Stille bleibt keine Individualität erkennbar. Die durch Marias visuelle Vision erzeugte künstliche Distanz ermöglicht visuelles Vergnügen, das im wirklichen Leben unerreichbar ist.
Erste japanische Ausgabe
Der Verkäufer stellt sich vor
Im Swimming Pool ist Marias bislang größtes Konzept entstanden, das 2014 seinen Ursprung hat und bis heute weiterentwickelt wird. Aus der Suche nach interessanten Orten wurde ihr Interesse am Raum öffentlicher Schwimmbäder geweckt, was dazu beitrug, ihren visuellen Stil zu entwickeln. Die sterile, geometrische Schönheit alter Schwimmbäder setzt den Ton für diese Fotografien. Jedes davon zeigt ein anderes Becken, das meist in der Sozialistischen Ära erbaut wurde, an verschiedenen Orten in der Slowakei. Es hat fast eine filmische Qualität zu den stark kontrollierten Szenerien, die Maria einfängt. Die Gestalten befinden sich in der Bewegung, doch eine fröhliche Verspieltheit fehlt ihnen. In der Komposition eingefroren wirken die Schwimmer genauso glatt und kühl wie die Fliesen des Pools. Die Farben vibrieren sanft in einer traumartigen Atmosphäre. Trotz des Retro-Settings wecken die Bilder zugleich ein futuristisches Gefühl, als wären sie irgendwo völlig fremd aufgenommen worden. Es gibt keine verstörenden Emotionen, in ihrer Stille bleibt keine Individualität erkennbar. Die durch Marias visuelle Vision erzeugte künstliche Distanz ermöglicht visuelles Vergnügen, das im wirklichen Leben unerreichbar ist.
Erste japanische Ausgabe

