Mark Verstockt (1930–2014) - Compositie






Verbrachte fünf Jahre als Experte für klassische Kunst und drei Jahre als Kommissar-Priseur.
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Mark Verstockt, Compositie (1974), Op-Art Siebdruck in limitierter Auflage IV/XXV von 25, handgesignehrt, 69,5 x 49,8 cm, Belgien, von Galerie verkauft, in gutem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
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Komposition, 1974
69,5 x 49,8 cm
Ausgabe IV/XXV
Ausgabe: 10 Künstler, 1974
Dieses Werk von Mark Verstockt stammt aus dem Jahr 1974 und gehört zur Mappe 10 Künstler, einem Portfolio, in dem verschiedene prominente belgische Künstler der geometrischen und konzeptionellen Avantgarde vertreten sind. Das Blatt ist IV/XXV nummeriert und gehört zu einer begrenzten Auflage von 25 Exemplaren.
Die Komposition ist exemplarisch für Verstockts intensives Forschungsvorhaben zum Raster, zur seriellen Wiederholung und zur mathematischen Struktur als bildnerisches Prinzip. Das Werk besteht aus einem straffen modularen Raster aus schwarzen und weißen Quadraten, in einzelne Felder angeordnet, die zusammen ein größeres visuelles System bilden. Durch subtile Verschiebungen und Variationen innerhalb dieses Schemas entsteht eine optische Dynamik, die den Betrachter aktiv in den Betrachtungsprozess des Bildes einbezieht.
Starrköpfig, eng verbunden mit der konstruktiven und konkreten Tradition Belgiens, entwickelte ab den Sechzigerjahren ein äußerst kohärentes Gesamtwerk, in dem Geometrie, Proportion und Systematik im Mittelpunkt stehen. Sein Werk knüpft an internationale Tendenzen der konkreten Kunst und der Minimal Art an, bewahrt jedoch zugleich eine ausgeprägte persönliche Strenge und Klarheit.
Dieses Blatt befindet sich in gutem Zustand, mit frischen Kontrasten zwischen tiefem Schwarz und hellem Weiß. Unten signiert und in Bleistift nummeriert. Ein charakteristisches und sammlerwürdiges Werk aus einer wichtigen Periode im Gesamtwerk von Mark Verstockt und ein repräsentatives Beispiel der belgischen geometrischen Abstraktion aus den Siebzigerjahren.
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Komposition, 1974
69,5 x 49,8 cm
Ausgabe IV/XXV
Ausgabe: 10 Künstler, 1974
Dieses Werk von Mark Verstockt stammt aus dem Jahr 1974 und gehört zur Mappe 10 Künstler, einem Portfolio, in dem verschiedene prominente belgische Künstler der geometrischen und konzeptionellen Avantgarde vertreten sind. Das Blatt ist IV/XXV nummeriert und gehört zu einer begrenzten Auflage von 25 Exemplaren.
Die Komposition ist exemplarisch für Verstockts intensives Forschungsvorhaben zum Raster, zur seriellen Wiederholung und zur mathematischen Struktur als bildnerisches Prinzip. Das Werk besteht aus einem straffen modularen Raster aus schwarzen und weißen Quadraten, in einzelne Felder angeordnet, die zusammen ein größeres visuelles System bilden. Durch subtile Verschiebungen und Variationen innerhalb dieses Schemas entsteht eine optische Dynamik, die den Betrachter aktiv in den Betrachtungsprozess des Bildes einbezieht.
Starrköpfig, eng verbunden mit der konstruktiven und konkreten Tradition Belgiens, entwickelte ab den Sechzigerjahren ein äußerst kohärentes Gesamtwerk, in dem Geometrie, Proportion und Systematik im Mittelpunkt stehen. Sein Werk knüpft an internationale Tendenzen der konkreten Kunst und der Minimal Art an, bewahrt jedoch zugleich eine ausgeprägte persönliche Strenge und Klarheit.
Dieses Blatt befindet sich in gutem Zustand, mit frischen Kontrasten zwischen tiefem Schwarz und hellem Weiß. Unten signiert und in Bleistift nummeriert. Ein charakteristisches und sammlerwürdiges Werk aus einer wichtigen Periode im Gesamtwerk von Mark Verstockt und ein repräsentatives Beispiel der belgischen geometrischen Abstraktion aus den Siebzigerjahren.
