Vase (3) - Töpferware - Jugendstil






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Drei Majolika-Art-Nouveau-Vasen, Eichwald aus Böhmen (heute Dubí, Tschechien), datiert in die späten 19. bis frühen 20. Jahrhundert, mit dunkelgrüner Glasur und goldenen Akzenten, aus Faience, Höhen 15 cm (klein), 32 cm (mittel) und 42 cm (groß; Durchmesser der Basen 10,5 cm, 18 cm, 18 cm), Zustand gebraucht mit möglichen geringen Abnutzungen.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Dieses Ensemble besteht aus drei Majolike-Vasen im Jugendstil, dem Hersteller Eichwald zugeordnet, aus Böhmen (heute Dubí, Tschechische Republik). Produziert am Ende des 19. Jahrhunderts und zu Beginn des 20. Jahrhunderts, illustrieren diese Stücke den frühen Jugendstil, erkennbar an geschwungenen Linien, organischen Formen und stilisierten dekorativen Details.
Abmessungen :
Klein: Höhe 15 cm – Flaschenhalsdurchmesser 4 cm – Basisdiameter 10,5 cm
Mittel: Höhe 32 cm – Breite 15 cm – Breite 18 cm
Groß: Höhe 42 cm – Flaschenhalsdurchmesser 4,5 cm – Basisdiameter 18 cm
Hergestellt in Majolika-Keramik, überzogen mit glänziger dunkelgrüner Glasur, heben sich die Vasen durch elegante goldene Zierlinien ab, die die Erhebungen betonen und ihre dekorative Erscheinung unterstreichen. Die Majolika, eine Keramiktechnik mit farbiger bleihaltiger Glasur, ermöglicht hier eine leuchtende und tiefe Oberfläche, die die modellierten Reliefs durch Gussformen und Barbotine hervorhebt.
Die Formen zeugen von einer naturalistischen und architektonischen Inspiration, typisch für den Jugendstil.
* Eine der Vasen, schlank und zylindrisch, ruht auf einer verjüngten, durchbrochenen Basis, betont von geschwungenen Linien, die dem Motiv des „Kobsch’ fort“ ähneln.
* Ein zweites Modell, massiver, zeigt einen charakteristischen Doppelhenkel, harmonisch in Bauch und Hals integriert, mit stilisierten goldenen Details, die seine monumentale Erscheinung betonen.
* Die dritte Vase, kompakter im Format, nimmt eine runde und zurückhaltende Silhouette ein, reich an zarten Relieftönen und goldenen Akzenten.
Diese Stücke stammen höchstwahrscheinlich aus der Fabrik, die 1871 von Bernhard Bloch in Eichwald gegründet wurde. Zu jener Zeit wurden einige frühe Produktionen nicht systematisch signiert, was die Abwesenheit einer Signatur erklärt. Kein anderer Hersteller hat klassische Jugendstil-Modelle in grün so charakteristisch gefertigt, was die Zuschreibung zu Eichwald stärkt.
Sammlerobjekte, die Eichwald Majolika-Vasen werden wegen der Qualität der Glasur, der Fülle der Reliefs und ihrem ausgezeichneten Erhaltungszustand trotz ihres Alters geschätzt. Dieses Ensemble bildet ein schönes Beispiel der böhmischen Produktion der secessionistischen Periode, das dekorative Raffinement mit technischer Beherrschung verbindet.
Dieses Ensemble besteht aus drei Majolike-Vasen im Jugendstil, dem Hersteller Eichwald zugeordnet, aus Böhmen (heute Dubí, Tschechische Republik). Produziert am Ende des 19. Jahrhunderts und zu Beginn des 20. Jahrhunderts, illustrieren diese Stücke den frühen Jugendstil, erkennbar an geschwungenen Linien, organischen Formen und stilisierten dekorativen Details.
Abmessungen :
Klein: Höhe 15 cm – Flaschenhalsdurchmesser 4 cm – Basisdiameter 10,5 cm
Mittel: Höhe 32 cm – Breite 15 cm – Breite 18 cm
Groß: Höhe 42 cm – Flaschenhalsdurchmesser 4,5 cm – Basisdiameter 18 cm
Hergestellt in Majolika-Keramik, überzogen mit glänziger dunkelgrüner Glasur, heben sich die Vasen durch elegante goldene Zierlinien ab, die die Erhebungen betonen und ihre dekorative Erscheinung unterstreichen. Die Majolika, eine Keramiktechnik mit farbiger bleihaltiger Glasur, ermöglicht hier eine leuchtende und tiefe Oberfläche, die die modellierten Reliefs durch Gussformen und Barbotine hervorhebt.
Die Formen zeugen von einer naturalistischen und architektonischen Inspiration, typisch für den Jugendstil.
* Eine der Vasen, schlank und zylindrisch, ruht auf einer verjüngten, durchbrochenen Basis, betont von geschwungenen Linien, die dem Motiv des „Kobsch’ fort“ ähneln.
* Ein zweites Modell, massiver, zeigt einen charakteristischen Doppelhenkel, harmonisch in Bauch und Hals integriert, mit stilisierten goldenen Details, die seine monumentale Erscheinung betonen.
* Die dritte Vase, kompakter im Format, nimmt eine runde und zurückhaltende Silhouette ein, reich an zarten Relieftönen und goldenen Akzenten.
Diese Stücke stammen höchstwahrscheinlich aus der Fabrik, die 1871 von Bernhard Bloch in Eichwald gegründet wurde. Zu jener Zeit wurden einige frühe Produktionen nicht systematisch signiert, was die Abwesenheit einer Signatur erklärt. Kein anderer Hersteller hat klassische Jugendstil-Modelle in grün so charakteristisch gefertigt, was die Zuschreibung zu Eichwald stärkt.
Sammlerobjekte, die Eichwald Majolika-Vasen werden wegen der Qualität der Glasur, der Fülle der Reliefs und ihrem ausgezeichneten Erhaltungszustand trotz ihres Alters geschätzt. Dieses Ensemble bildet ein schönes Beispiel der böhmischen Produktion der secessionistischen Periode, das dekorative Raffinement mit technischer Beherrschung verbindet.
