Frankreich - Militärhelm - WW1 - Petroleumlampe / 75-mm-Granathülse WW1 - Grabenkrieg 1914





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
WW1 - Petroleumlampe und ihr Glas, hergestellt aus einer 75-mm-Kanonenhülse aus dem Ersten Weltkrieg von 1914–1918
Sehr kunstvolles Schützengraben-Handwerk eines Soldaten, des sogenannten „Poilu“, der eine 75-mm-Kanonenhülse in eine Öllampe verwandelt hat.
Höhe: 55 cm Durchmesser der Basis: 8 cm
Gewicht 1.800 kg
Schneller und sorgfältiger Versand per Colissimo La Poste, eingeschrieben mit Unterschrift und Versicherung.
Bitte seien Sie bei der Lieferung anwesend.
Die Artikel sind bereits beim Hochladen auf CATAWIKI vorverpackt – Gruppierungen von Bestellungen sind daher nicht möglich.
Ein wenig Geschichte: Die Grabenarbeit der Poilus 14/18
Der Grabenkrieg der Poilus während des Ersten Weltkriegs von 1914 bis 1918 gehört zu den ikonischsten Bildern des Konflikts und zeugt von der Härte, dem Durchhaltewillen und dem Opfer der Soldaten, die an der Front eingesetzt waren.
Diese Gräben, die in die Erde gegraben wurden, um eine Verteidigung gegen den Feind zu sichern, waren oft ein echtes unterirdisches Labyrinth mit Gängen, Schießständen und Zufluchten, das den Soldaten ermöglichte, unter extrem schwierigen Bedingungen zu überleben.
Das Auftreten von Granathülsen, insbesondere jener der 75-mm-Kanone, ist ein starkes Symbol dieses Krieges: Diese Metallteile, die auf dem Schlachtfeld in Überfluss gefunden werden, veranschaulichen die Gewalt der Kämpfe und die Schlagkraft der eingesetzten Artillerie.
Die 75-mm-Kanone, die 1897 eingeführt wurde, war eine der wichtigsten französischen Waffen, in der Lage, schnell und präzise zu feuern und dem Feind schwere Verluste zuzufügen.
Die Patronenhülsen, oft oxidiert oder verzogen, zeugen von den unaufhörlichen Bombardements und von der durch diese Schüsse verursachten Zerstörung.
Indem man diese Hülsen in Präsentationen oder Ausstellungen integriert, zollt man den Poilus Respekt, während man zugleich die Brutalität und die Strategie des Grabenkriegs thematisiert.
Diese Gegenstände, materielle Zeugen des Konflikts, ermöglichen auch ein Verständnis für das tägliche Leben der Soldaten, die mit Angst, Schlamm und Tod konfrontiert sind, im Kontext des Stellungskriegs.
Die Verbindung zwischen der Realität der Schützengräben und Objekten wie Granathülsen bildet einen kraftvollen Träger von Erinnerung und Pädagogik für diese tragische Epoche der Geschichte.
WW1 - Petroleumlampe und ihr Glas, hergestellt aus einer 75-mm-Kanonenhülse aus dem Ersten Weltkrieg von 1914–1918
Sehr kunstvolles Schützengraben-Handwerk eines Soldaten, des sogenannten „Poilu“, der eine 75-mm-Kanonenhülse in eine Öllampe verwandelt hat.
Höhe: 55 cm Durchmesser der Basis: 8 cm
Gewicht 1.800 kg
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Ein wenig Geschichte: Die Grabenarbeit der Poilus 14/18
Der Grabenkrieg der Poilus während des Ersten Weltkriegs von 1914 bis 1918 gehört zu den ikonischsten Bildern des Konflikts und zeugt von der Härte, dem Durchhaltewillen und dem Opfer der Soldaten, die an der Front eingesetzt waren.
Diese Gräben, die in die Erde gegraben wurden, um eine Verteidigung gegen den Feind zu sichern, waren oft ein echtes unterirdisches Labyrinth mit Gängen, Schießständen und Zufluchten, das den Soldaten ermöglichte, unter extrem schwierigen Bedingungen zu überleben.
Das Auftreten von Granathülsen, insbesondere jener der 75-mm-Kanone, ist ein starkes Symbol dieses Krieges: Diese Metallteile, die auf dem Schlachtfeld in Überfluss gefunden werden, veranschaulichen die Gewalt der Kämpfe und die Schlagkraft der eingesetzten Artillerie.
Die 75-mm-Kanone, die 1897 eingeführt wurde, war eine der wichtigsten französischen Waffen, in der Lage, schnell und präzise zu feuern und dem Feind schwere Verluste zuzufügen.
Die Patronenhülsen, oft oxidiert oder verzogen, zeugen von den unaufhörlichen Bombardements und von der durch diese Schüsse verursachten Zerstörung.
Indem man diese Hülsen in Präsentationen oder Ausstellungen integriert, zollt man den Poilus Respekt, während man zugleich die Brutalität und die Strategie des Grabenkriegs thematisiert.
Diese Gegenstände, materielle Zeugen des Konflikts, ermöglichen auch ein Verständnis für das tägliche Leben der Soldaten, die mit Angst, Schlamm und Tod konfrontiert sind, im Kontext des Stellungskriegs.
Die Verbindung zwischen der Realität der Schützengräben und Objekten wie Granathülsen bildet einen kraftvollen Träger von Erinnerung und Pädagogik für diese tragische Epoche der Geschichte.

