Philips Wouwerman (1619-1668), Nach - Landscape with Travellers on a Forest Path





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Landscape with Travellers on a Forest Path ist ein Ölgemälde auf Panel aus dem niederländischen Barock des 17. Jahrhunderts nach Philips Wouwerman, zeigt Reisende zu Pferd in einer Waldlandschaft; Herkunft Niederlande, 34 × 27 cm (Panel) bzw. 44 × 37 cm mit Rahmen, verkauft mit Rahmen, unsigniert, guter Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Diese atmosphärische reitende Landschaft gehört zur Bildtradition, die vom holländischen Meister Philips Wouwerman in der Blütezeit des Goldenen Zeitalters der Niederlande etabliert wurde und zu den berühmtesten Malern von Pferdeszenen zählt. Die Komposition zeigt Reisende zu Pferd, die einen gewundenen Waldweg hinabreiten, der sich zu einem spiegelnden Gewässer öffnet. Ein Reiter auf einem Pferd in einem leuchtend roten Gewand bildet den Blickpunkt der Szene, begleitet von weiteren Pferden und Figuren, die teilweise von der bewaldeten Landschaft verdeckt werden.
Der Maler konzipiert die Komposition durch eine charakteristische Diagonalbewegung: Der beleuchtete Weg sinkt von rechts oben in die dunklere Vorgrund hinein und führt das Auge des Betrachters durch die dichte Baumgruppe in die offene Landschaft links. Diese räumliche Anordnung — die Weyrung von Wald-Repoussoir-Elementen mit einem leuchtenden fernen Horizont zu kombinieren — ist typisch für die niederländische Landschaftsmalerei der Mitte des 17. Jahrhunderts und eng mit Kompositionen verbunden, die mit Wouwerman und seinem unmittelbaren Umfeld assoziiert werden.
Besonders bemerkenswert ist der Umgang mit Pferden und Reitern. Die eleganten Silhouetten, die schlanken Beine der Pferde und die bewegte Haltung des Reiters spiegeln die raffinierten reitweisen Motive wider, die Wouwermans Werken eine große Bedeutung bei Sammlern in den Niederlanden und in ganz Europa einbrachten. Die kleinen Staffagefiguren dienen nicht nur als erzählende Elemente, sondern setzen auch Maßstab und Bewegung innerhalb der Landschaft.
Die Farbpalette dominiert von tiefen Brauntönen und erdfarbenen Grüntönen, kontrastiert durch kühlere bläuliche Töne am Himmel und in der fernen Landschaft. Dramatische Beleuchtung verstärkt den Eindruck von Tiefe: Ein warmer Lichtstrahl durchdringt die Bäume, beleuchtet den Weg und die Reiter, während der umliegende Wald im Schatten bleibt. Dieser kontrollierte Kontrast zwischen Licht und Dunkelheit erzeugt eine starke atmosphärische Wirkung, die an die tonale Landschaftstradition des Goldenen Zeitalters der Niederlande erinnert.
Das Öl auf Holztafelbild zeigt die sorgfältige Schichtung und glatte Oberfläche, die typisch für kleine Kabinettsbilder war, die im Umkreis Wouwermans entstanden. Solche Gemälde waren für Nahsicht bestimmt und erfreuten sich im 17. Jahrhundert großer Beliebtheit bei Sammlern.
Werke von Künstlern aus Wouwermans Umfeld wiederholen oft erfolgreiche kompositorische Formeln, die in holländischen Werkstätten entwickelt und durch Schüler, Anhänger und später Studio-Produktion verbreitet wurden. Das vorliegende Gemälde zeigt Vertrautheit mit diesen Motiven — insbesondere den reitenden Reisenden, den Waldweg und die dramatische Landschaftsbeleuchtung — und platziert es überzeugend innerhalb des breiteren künstlerischen Umfelds des Meisters.
Medium: Öl auf Holztafel
Maße: 34 × 27 cm (Tafel); 44 × 37 cm (mit Rahmen)
Der Verkäufer stellt sich vor
Diese atmosphärische reitende Landschaft gehört zur Bildtradition, die vom holländischen Meister Philips Wouwerman in der Blütezeit des Goldenen Zeitalters der Niederlande etabliert wurde und zu den berühmtesten Malern von Pferdeszenen zählt. Die Komposition zeigt Reisende zu Pferd, die einen gewundenen Waldweg hinabreiten, der sich zu einem spiegelnden Gewässer öffnet. Ein Reiter auf einem Pferd in einem leuchtend roten Gewand bildet den Blickpunkt der Szene, begleitet von weiteren Pferden und Figuren, die teilweise von der bewaldeten Landschaft verdeckt werden.
Der Maler konzipiert die Komposition durch eine charakteristische Diagonalbewegung: Der beleuchtete Weg sinkt von rechts oben in die dunklere Vorgrund hinein und führt das Auge des Betrachters durch die dichte Baumgruppe in die offene Landschaft links. Diese räumliche Anordnung — die Weyrung von Wald-Repoussoir-Elementen mit einem leuchtenden fernen Horizont zu kombinieren — ist typisch für die niederländische Landschaftsmalerei der Mitte des 17. Jahrhunderts und eng mit Kompositionen verbunden, die mit Wouwerman und seinem unmittelbaren Umfeld assoziiert werden.
Besonders bemerkenswert ist der Umgang mit Pferden und Reitern. Die eleganten Silhouetten, die schlanken Beine der Pferde und die bewegte Haltung des Reiters spiegeln die raffinierten reitweisen Motive wider, die Wouwermans Werken eine große Bedeutung bei Sammlern in den Niederlanden und in ganz Europa einbrachten. Die kleinen Staffagefiguren dienen nicht nur als erzählende Elemente, sondern setzen auch Maßstab und Bewegung innerhalb der Landschaft.
Die Farbpalette dominiert von tiefen Brauntönen und erdfarbenen Grüntönen, kontrastiert durch kühlere bläuliche Töne am Himmel und in der fernen Landschaft. Dramatische Beleuchtung verstärkt den Eindruck von Tiefe: Ein warmer Lichtstrahl durchdringt die Bäume, beleuchtet den Weg und die Reiter, während der umliegende Wald im Schatten bleibt. Dieser kontrollierte Kontrast zwischen Licht und Dunkelheit erzeugt eine starke atmosphärische Wirkung, die an die tonale Landschaftstradition des Goldenen Zeitalters der Niederlande erinnert.
Das Öl auf Holztafelbild zeigt die sorgfältige Schichtung und glatte Oberfläche, die typisch für kleine Kabinettsbilder war, die im Umkreis Wouwermans entstanden. Solche Gemälde waren für Nahsicht bestimmt und erfreuten sich im 17. Jahrhundert großer Beliebtheit bei Sammlern.
Werke von Künstlern aus Wouwermans Umfeld wiederholen oft erfolgreiche kompositorische Formeln, die in holländischen Werkstätten entwickelt und durch Schüler, Anhänger und später Studio-Produktion verbreitet wurden. Das vorliegende Gemälde zeigt Vertrautheit mit diesen Motiven — insbesondere den reitenden Reisenden, den Waldweg und die dramatische Landschaftsbeleuchtung — und platziert es überzeugend innerhalb des breiteren künstlerischen Umfelds des Meisters.
Medium: Öl auf Holztafel
Maße: 34 × 27 cm (Tafel); 44 × 37 cm (mit Rahmen)

