Nico Molenkamp (1920-1998) - Masker






Verbrachte fünf Jahre als Experte für klassische Kunst und drei Jahre als Kommissar-Priseur.
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Nico Molenkamps Lithografie Masker ist eine handsignierte, abstrakte Porträtarbeit in einer limitierten Auflage (15/200) mit Türkis-, Grün-, Blau-, Gelb-, Weiß- und Schwarzfarben, 108 x 100 cm groß, 5000 g schwer, geschaffen in der Periode 1990–2000 und von Galerie in den Niederlanden verkauft.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Siebdruck; die Maske
79,5 × 87,5
evt. mit kostenlosem Passepartout, insgesamt 100 × 108 cm
Nicolaas (Nico) Ferdinand Molenkamp (Enschede 1920 – Tilburg 1998) begann als Zeichner in einer Textilfabrik. Er studierte am Vorläufer der Akademie für Bildende Gestaltung (1945-1948) und am Nationalen Höheren Institut für Schöne Künste in Antwerpen (1949-1953). Molenkamp war von 1953 bis 1982 Dozent für freies Malen an der Tilburger Akademie, wo er seine Ausbildung absolviert hatte. Er malte vor allem abstrakte Tier- und Menschengestalten, die er auf eine fast filmische Weise in das Bild einrahmte und mit auffälligen Farbstellungen wiedergab. Darüber hinaus ließ er sich vom Zirkus, der Kirmes und dem Theater inspirieren. Molenkamp erhielt für sein Werk unter anderem den Talenspreis, den Willink van Collenpreis und den Verlatpreis. Im Jahr 1956 malte er einen modernen Kreuzweg im Fraterhaus am Kardinaal de Jongplein. Ein weiteres bekanntes Tilburgs Werk von Molenkamp ist ein Porträt von Bürgermeister Cees Becht. Im Jahr 1970 bezog er mit seiner Familie auf Koningshoeven eine ehemalige Residenz von König Willem II. Dort wuchs auch seine Tochter Charlotte Molenkamp auf.
Siebdruck; die Maske
79,5 × 87,5
evt. mit kostenlosem Passepartout, insgesamt 100 × 108 cm
Nicolaas (Nico) Ferdinand Molenkamp (Enschede 1920 – Tilburg 1998) begann als Zeichner in einer Textilfabrik. Er studierte am Vorläufer der Akademie für Bildende Gestaltung (1945-1948) und am Nationalen Höheren Institut für Schöne Künste in Antwerpen (1949-1953). Molenkamp war von 1953 bis 1982 Dozent für freies Malen an der Tilburger Akademie, wo er seine Ausbildung absolviert hatte. Er malte vor allem abstrakte Tier- und Menschengestalten, die er auf eine fast filmische Weise in das Bild einrahmte und mit auffälligen Farbstellungen wiedergab. Darüber hinaus ließ er sich vom Zirkus, der Kirmes und dem Theater inspirieren. Molenkamp erhielt für sein Werk unter anderem den Talenspreis, den Willink van Collenpreis und den Verlatpreis. Im Jahr 1956 malte er einen modernen Kreuzweg im Fraterhaus am Kardinaal de Jongplein. Ein weiteres bekanntes Tilburgs Werk von Molenkamp ist ein Porträt von Bürgermeister Cees Becht. Im Jahr 1970 bezog er mit seiner Familie auf Koningshoeven eine ehemalige Residenz von König Willem II. Dort wuchs auch seine Tochter Charlotte Molenkamp auf.
