Loetz - Vase - Glas - Creta mit Tränen






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Bohemian grüne durchsichtige Glashaas von Johann Loetz Witwe, ca. 1900–1905, Höhe 8,5 cm, Breite 7,6 cm, Tiefe 7,6 cm, Körper leicht gebaucht, bauchig, Öffnung ausladend, vier hei0bearbeitete Tropfen-Applikationen von der Kante, Titel „Creta con lágrimas“, guter Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Johann Loetz – Jarrón “Creta mit Silberiris” oder “Creta mit Tränen” – Böhmen, ca. 1900–1905
Höhe: 8,5 cm
Maximale Breite: 7,6 cm
Zierliche Kleinvase aus grünem, transluzentem Glas auf farblosem Hintergrund, mit sanft gewölbtem Körper und eleganter glockenförmiger Öffnung.
Von der Öffnung her verlaufen vier aufgeschmolzene Applikationen in Tropfen- bzw. ‚Tränen’-Form, in gleichem Grünton ausgeführt, die dem Werk vertikalen Rhythmus verleihen und einen ausgeprägten organischen Charakter der Komposition schaffen, wodurch seine modernistische Ästhetik betont wird.
Die Gesamtleistung zeigt eine matte, homogene und seidige Irisierung, charakteristisch für die Produktionen der Serie bekannt als „Creta mit Silberiris“ oder „Creta mit Tränen“, entwickelt von der angesehenen Glashütte Johann Loetz Witwe, ansässig in Klostermühle (Bohemia).
Ein Werk, datierbar um 1900–1905, inmitten des Höhepunkts des europäischen Art Nouveau.
Eine Vase in kompakter Größe, aber von hohem sammlerischem Interesse, repräsentativ für die dekorative Sensibilität von Loetz und seine außergewöhnliche Meisterschaft im Umgang mit irisierendem Glas zu Beginn des 20. Jahrhunderts.
Die Fotografien sind ein wesentlicher Bestandteil der Beschreibung des Objekts. Es wird empfohlen, sie sorgfältig zu prüfen.
Johann Loetz – Jarrón “Creta mit Silberiris” oder “Creta mit Tränen” – Böhmen, ca. 1900–1905
Höhe: 8,5 cm
Maximale Breite: 7,6 cm
Zierliche Kleinvase aus grünem, transluzentem Glas auf farblosem Hintergrund, mit sanft gewölbtem Körper und eleganter glockenförmiger Öffnung.
Von der Öffnung her verlaufen vier aufgeschmolzene Applikationen in Tropfen- bzw. ‚Tränen’-Form, in gleichem Grünton ausgeführt, die dem Werk vertikalen Rhythmus verleihen und einen ausgeprägten organischen Charakter der Komposition schaffen, wodurch seine modernistische Ästhetik betont wird.
Die Gesamtleistung zeigt eine matte, homogene und seidige Irisierung, charakteristisch für die Produktionen der Serie bekannt als „Creta mit Silberiris“ oder „Creta mit Tränen“, entwickelt von der angesehenen Glashütte Johann Loetz Witwe, ansässig in Klostermühle (Bohemia).
Ein Werk, datierbar um 1900–1905, inmitten des Höhepunkts des europäischen Art Nouveau.
Eine Vase in kompakter Größe, aber von hohem sammlerischem Interesse, repräsentativ für die dekorative Sensibilität von Loetz und seine außergewöhnliche Meisterschaft im Umgang mit irisierendem Glas zu Beginn des 20. Jahrhunderts.
Die Fotografien sind ein wesentlicher Bestandteil der Beschreibung des Objekts. Es wird empfohlen, sie sorgfältig zu prüfen.
