Skulptur, Non vedo, non sento, non parlo - 33 cm - Harz, Marmor





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Dreier-Set Marmorsand-Harz-Komposit-Skulpturen mit Gesichtern und symbolischen Gesten, inspiriert vom Sprichwort der drei Weisen, Titel Non vedo, non sento, non parlo, in den 1970er Jahren in Frankreich geschaffen, nicht signiert, in exzellentem Zustand, je 22 cm breit, 33 cm hoch und 22 cm tief.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Set von drei Skulpturen aus Marmorsomezcompost und Harz, die Gesichter mit symbolischen Gesten darstellen, inspiriert von den drei Weisen.
Diese Skulpturen stellen eine moderne Neuinterpretation des Sprichworts der drei Weisen dar: »Ich sehe das Böse nicht, ich höre das Böse nicht, ich spreche nicht über das Böse«. Erzeugt in den 70er Jahren aus Marmorsozsetzkombination und Harz, verwendet das Werk realistische menschliche Gesichter mit Händen, die jeweils Augen, Ohren und Mund verdecken, und schafft eine zeitgenössische Interpretation dieses alten philosophischen Konzepts aus dem orientalischen Raum. Die weißen Skulpturen auf quadratischen Basen spiegeln die minimalistische und konzeptionelle Ästhetik der Kunst der siebziger Jahre wider, einer Periode, die von einer starken Experimentierfreude mit neuen Verbundmaterialien geprägt ist.
Diese Werke ziehen Sammler zeitgenössischer Kunst des 20. Jahrhunderts an, Liebhaber moderner Skulptur und all jene, die konzeptionelle Kunst mit tiefgründigen philosophischen Bedeutungen schätzen. Ihre Anziehungskraft liegt in der Verschmelzung von Tradition und Moderne, im innovativen Einsatz der in den Siebzigern typischen Verbundstoffe und in der universellen Botschaft, die sie vermitteln. Sie werden besonders von Sammlern von Vintage-Design und dekorativer Kunst der Epoche geschätzt, wegen ihrer starken visuellen Wirkung und der symbolischen Bedeutung, die zum Nachdenken über die menschliche Condition anregt.
Set von drei Skulpturen aus Marmorsomezcompost und Harz, die Gesichter mit symbolischen Gesten darstellen, inspiriert von den drei Weisen.
Diese Skulpturen stellen eine moderne Neuinterpretation des Sprichworts der drei Weisen dar: »Ich sehe das Böse nicht, ich höre das Böse nicht, ich spreche nicht über das Böse«. Erzeugt in den 70er Jahren aus Marmorsozsetzkombination und Harz, verwendet das Werk realistische menschliche Gesichter mit Händen, die jeweils Augen, Ohren und Mund verdecken, und schafft eine zeitgenössische Interpretation dieses alten philosophischen Konzepts aus dem orientalischen Raum. Die weißen Skulpturen auf quadratischen Basen spiegeln die minimalistische und konzeptionelle Ästhetik der Kunst der siebziger Jahre wider, einer Periode, die von einer starken Experimentierfreude mit neuen Verbundmaterialien geprägt ist.
Diese Werke ziehen Sammler zeitgenössischer Kunst des 20. Jahrhunderts an, Liebhaber moderner Skulptur und all jene, die konzeptionelle Kunst mit tiefgründigen philosophischen Bedeutungen schätzen. Ihre Anziehungskraft liegt in der Verschmelzung von Tradition und Moderne, im innovativen Einsatz der in den Siebzigern typischen Verbundstoffe und in der universellen Botschaft, die sie vermitteln. Sie werden besonders von Sammlern von Vintage-Design und dekorativer Kunst der Epoche geschätzt, wegen ihrer starken visuellen Wirkung und der symbolischen Bedeutung, die zum Nachdenken über die menschliche Condition anregt.

