Hans Hinterreiter (1902-1989) - Study I (1967)





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Hans Hinterreiter, Study I (1967), limitierte Lithografie auf Papier, 52 × 52 cm, handschriftlich signiert und datiert, Schweiz, Galerie, 1967, in mäßigem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Hans Hinterreiter: Konstruktion
Medium: Lithografie
Material: Papier
Abmessungen: 51 x 35,5 cm
Jahr: 1967
Unterschrift: Unterzeichnet und mit Datum in Blei
Zustand: Papier mit deutlicher Vergilbung/ Flecken durch Alter. Ohne Rahmen und Passepartout.
Hans Hinterreiter (1902-1989) war ein Schweizer Maler, Grafiker und Farbtheoretiker. Geboren in Winterthur, Schweiz, studierte er zunächst Architektur am ETH Zürich. Bald wandte er sich jedoch der Kunst und der Farbtheorie zu.
Hinterreiter ist vor allem für seine geometrischen abstrakten Gemälde und seine umfassenden Forschungen zu Farbharmonien bekannt. Er entwickelte einen eigenen, systematischen Ansatz zu Farbe und Form, den er „Konstruktive Konzeptionelle Kunst“ nannte. Dieses System basierte auf mathematischen Prinzipien und hatte das Ziel, harmonische Kompositionen zu schaffen.
Im Verlauf seiner Karriere schuf Hinterreiter zahlreiche Gemälde, Drucke und theoretische Schriften. Sein Werk wurde von der konkreten Kunstrichtung und den Lehren von Johannes Itten beeinflusst. Hinterreiters Kunst zeichnet sich durch präzise geometrische Formen, lebendige Farben sowie ein Gefühl von Rhythmus und Balance aus.
Obwohl er zu Lebzeiten relativ unbekannt blieb, gewinnen Hinterreiters Beiträge zur abstrakten Kunst und Farbtheorie in den letzten Jahren an Anerkennung. Seine Werke befinden sich heute in mehreren Museumssammlungen, darunter das Kunsthaus Zürich und das Museum für Konkrete Kunst in Ingolstadt, Deutschland.
Der Verkäufer stellt sich vor
Hans Hinterreiter: Konstruktion
Medium: Lithografie
Material: Papier
Abmessungen: 51 x 35,5 cm
Jahr: 1967
Unterschrift: Unterzeichnet und mit Datum in Blei
Zustand: Papier mit deutlicher Vergilbung/ Flecken durch Alter. Ohne Rahmen und Passepartout.
Hans Hinterreiter (1902-1989) war ein Schweizer Maler, Grafiker und Farbtheoretiker. Geboren in Winterthur, Schweiz, studierte er zunächst Architektur am ETH Zürich. Bald wandte er sich jedoch der Kunst und der Farbtheorie zu.
Hinterreiter ist vor allem für seine geometrischen abstrakten Gemälde und seine umfassenden Forschungen zu Farbharmonien bekannt. Er entwickelte einen eigenen, systematischen Ansatz zu Farbe und Form, den er „Konstruktive Konzeptionelle Kunst“ nannte. Dieses System basierte auf mathematischen Prinzipien und hatte das Ziel, harmonische Kompositionen zu schaffen.
Im Verlauf seiner Karriere schuf Hinterreiter zahlreiche Gemälde, Drucke und theoretische Schriften. Sein Werk wurde von der konkreten Kunstrichtung und den Lehren von Johannes Itten beeinflusst. Hinterreiters Kunst zeichnet sich durch präzise geometrische Formen, lebendige Farben sowie ein Gefühl von Rhythmus und Balance aus.
Obwohl er zu Lebzeiten relativ unbekannt blieb, gewinnen Hinterreiters Beiträge zur abstrakten Kunst und Farbtheorie in den letzten Jahren an Anerkennung. Seine Werke befinden sich heute in mehreren Museumssammlungen, darunter das Kunsthaus Zürich und das Museum für Konkrete Kunst in Ingolstadt, Deutschland.

