Ninni Pagano (1969) - Sospensione






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Sospensione, Ölgemälde auf Leinwand Porträt von Ninni Pagano (Italien), 59,5 × 49,5 cm, Originalausführung aus den 2020er Jahren, handschriftlich signiert, in hervorragendem Zustand, direkt vom Künstler verkauft.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Aussetzung
Dieses Werk von Ninni Pagano mit dem Titel „Sospensione“ ist ein Öl auf Leinwand, das durch seine erhabene, sakrale Eleganz und eine von Geheimnissen geprägte Atmosphäre besticht. Der Stil des Künstlers vereint eine fast renaissanceartige Technik mit zeitgenössischem Surrealismus und Symbolismus.
Hier ist eine detaillierte Beschreibung der Hauptelemente:
Komposition und Motiv
Das Gemälde zeigt eine Büste einer Frau im Profil, mit dem Blick ins Unbekannte gerichtet. Die Pose ist feierlich, und die Hände sind im Vordergrund verschränkt, auf dem zu ruhen scheint, was wie ein Geländer oder ein dunkles architektonisches Element wirkt.
Das markanteste Merkmal ist die extreme Verlängerung des Halses, eingefasst von einer Reihe übereinanderliegender goldener Ringe, die an ornamentale Traditionen einiger Kulturen erinnern, aber in einen traumhaften und zeitlosen Kontext übertragen sind, der inzwischen kennzeichnend für die 'donne cigno' von Ninni Pagano ist.
Farben und Licht
Das Werk setzt auf eine nüchterne, aber intensive Farbpalette:
Das Blau-Grün des Kopfschmucks: Ein Turban in tiefem, glänzendem Blau-Grün, der das Gesicht umrahmt und einen klaren Kontrast zu den warmen Hauttönen bildet.
Der Teint: Die Haut wird mit zarten Nuancen wiedergegeben, mit einer leuchtenden Röte auf den Wangen, die einem ansonsten statuehaften Gesicht Vitalität verleiht.
L'Oro: Die metallischen Reflexe der Ringe am Hals und des großen, dekorierten Rings an der Hand ziehen die Aufmerksamkeit auf sich und deuten auf einen Status von Adel oder Heiligkeit hin.
Der Hintergrund: Ein materischer und düsterer Chiaroscuro, der die Figur hervortreten lässt, als würde sie aus einer archaischen Leere auftauchen.
Symbolismus und Empfindungen
Der Titel „Sospensione“ spiegelt perfekt den emotionalen Zustand des Gemäldes wider. Die Frau scheint in einer nichtlinearen Zeit zu schweben.
Der imposante Ring: An der linken Hand ragt ein komplexer Ring hervor, nahezu ein eingeklemmter Mikrokosmos, der eine weitere Ebene von Detailreichtum und Wertigkeit hinzufügt.
Die Körperlichkeit: Die deutlich hervortretenden Schlüsselbeine und die feine Linie der Arme vermitteln ein Gefühl von Fragilität und aristokratischer Eleganz.
Die Oper ist eine Einladung zur stillen Kontemplation, in der Schönheit als etwas Fernes, nahezu Heiliges verstanden wird.
Instagram:@ninnipagano
Aussetzung
Dieses Werk von Ninni Pagano mit dem Titel „Sospensione“ ist ein Öl auf Leinwand, das durch seine erhabene, sakrale Eleganz und eine von Geheimnissen geprägte Atmosphäre besticht. Der Stil des Künstlers vereint eine fast renaissanceartige Technik mit zeitgenössischem Surrealismus und Symbolismus.
Hier ist eine detaillierte Beschreibung der Hauptelemente:
Komposition und Motiv
Das Gemälde zeigt eine Büste einer Frau im Profil, mit dem Blick ins Unbekannte gerichtet. Die Pose ist feierlich, und die Hände sind im Vordergrund verschränkt, auf dem zu ruhen scheint, was wie ein Geländer oder ein dunkles architektonisches Element wirkt.
Das markanteste Merkmal ist die extreme Verlängerung des Halses, eingefasst von einer Reihe übereinanderliegender goldener Ringe, die an ornamentale Traditionen einiger Kulturen erinnern, aber in einen traumhaften und zeitlosen Kontext übertragen sind, der inzwischen kennzeichnend für die 'donne cigno' von Ninni Pagano ist.
Farben und Licht
Das Werk setzt auf eine nüchterne, aber intensive Farbpalette:
Das Blau-Grün des Kopfschmucks: Ein Turban in tiefem, glänzendem Blau-Grün, der das Gesicht umrahmt und einen klaren Kontrast zu den warmen Hauttönen bildet.
Der Teint: Die Haut wird mit zarten Nuancen wiedergegeben, mit einer leuchtenden Röte auf den Wangen, die einem ansonsten statuehaften Gesicht Vitalität verleiht.
L'Oro: Die metallischen Reflexe der Ringe am Hals und des großen, dekorierten Rings an der Hand ziehen die Aufmerksamkeit auf sich und deuten auf einen Status von Adel oder Heiligkeit hin.
Der Hintergrund: Ein materischer und düsterer Chiaroscuro, der die Figur hervortreten lässt, als würde sie aus einer archaischen Leere auftauchen.
Symbolismus und Empfindungen
Der Titel „Sospensione“ spiegelt perfekt den emotionalen Zustand des Gemäldes wider. Die Frau scheint in einer nichtlinearen Zeit zu schweben.
Der imposante Ring: An der linken Hand ragt ein komplexer Ring hervor, nahezu ein eingeklemmter Mikrokosmos, der eine weitere Ebene von Detailreichtum und Wertigkeit hinzufügt.
Die Körperlichkeit: Die deutlich hervortretenden Schlüsselbeine und die feine Linie der Arme vermitteln ein Gefühl von Fragilität und aristokratischer Eleganz.
Die Oper ist eine Einladung zur stillen Kontemplation, in der Schönheit als etwas Fernes, nahezu Heiliges verstanden wird.
Instagram:@ninnipagano
