Carl Laszlo - Panderma Nr. 13: Eva Wipf - 1977

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Panderma Nr. 13: Eva Wipf von Carl Laszlo, eine 52 Seiten umfassende bebilderte Ausgabe in Deutsch, 1977 veröffentlicht von Panderma Verlag Carl Laszlo, Originalsprache, in sehr gutem Zustand, mit eingeklebten Blättern/Tafeln.

KI-gestützte Zusammenfassung

Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

In der Auktion befindet sich die letzte Ausgabe der legendären Neo-anvantgardistische Kunstzeitschrift

„PANDERMA Revue de la fin du monde Nr. 13“

von 1977 aus dem Verlag CARL LASZLO Basel.

Der Ausgabe liegen originale unsignierte Fotokarten der Schweizerisch-brasilianischen Künstlerin EVA WIPF, den irischen Künstlern JOSEPH S. HARRISON und MICHAEL ASHUR bei.

Die letzte Ausgabe von Panderma widmet sich ausführlich der Künstlerin EVA WIPF mit Texten und Beschreibungen. Im Unterschied zur „normalen“ Ausgabe liegt hier ein auf schwarzen Karton (3x30 cm) montierte Fotokarte (10x15 cm) bei.

Die Zeitschrift ist vollständig mit allen Beilagen in guten Zustand. Die Serigrafien wurde in einer säurefreien Hülle aufbewahrt, was den guten Zustand erklärt. Das Magazin hat alterstypische Gebrausspuren und Verfärbungen des Papiers, vereinzelte Knicke, Flecken. Die Kunstzeitschrift ist trotzdem in einem altersgemäß sehr guten Gesamtzustand. Bitte Fotos zum Zustand anschauen.

BEILAGEN
Farbige Bildkarte EV WIPF (exzellent) auf festem Karton 30x30 cm
Farbige Bildkarte MICHAEL ASHUR (sehr gut) lose 14,1x14,1 cm
Farbige Bildkarte JOSEPH S. HARRISON (sehr gut) lose 14x11 cm

Eva Wipf (* 23. Mai 1929 in Santo Ângelo do Paraiso, Brasilien; † 29. Juli 1978 in Brugg) war eine Schweizer surrealistische Malerin und Objektkünstlerin.

Ashur, Michael, Maler (geb. 1950).
1976 schlossen der damals erst 26-jährige Ashur und Carl Laszlo einen Vertrag über den Vertrieb von Ashurs Gemälden..

Josep S. Harrison (born 1949)
Der in Dublin geborene Joseph Sebastian Harrison stellte regulär in der Hendricks Gallery in the 1970ern aus, sowie at in der Irish Exhibition of Living Art in 72, 73 und 74 und in den unabhängigen Artist Exhibitions der selben Jahre.


PANDERMA und weitere Publikationen CARL LASZLOS

Von 1958 bis 1977 gibt Carl Laszlo u.a. 13 Ausgaben der Kunstzeitschrift Panderma heraus. Diese bietet der Kunst
der Avantgarde nach 1945 mit Texten und Beilagen eine wichtige Plattform. Dort präsentieren sich auch fast vergessene
Künstlerinnen und Künstler der Vorkriegsjahre (u.a. Arp, Beöthy Steiner) sowie noch wenig bekannte
aufstrebende Talente der Kunstszene (Vasarely, Hundertwasser etc.). 1982 gründet er die Kunstzeitschrift Radar
(sechs Ausgaben).

ZUM HERAUSGEBER

Ende der 50er-Jahre entwickelt sich Carl Laszlo zu einem der bedeutendsten Sammler, Publizisten und Förderer der
Kunst der Moderne. Er lebt in Basel in einem Jugendstilhaus,das als Geschichts-, Lebens- und Kunstort über die Jahrezu einem privaten Museum Moderner und ZeitgenössischerKunst transformiert und Treffpunkt ist für Kunstschaffende,Intellektuelle und Protagonisten der internationalen Kunstszene.Er finanziert seine Kunstsammlung durch den Verkaufvon Jugendstilobjekten, die er nach dem Krieg günstigerworben hatte. 1962 eröffnet er eine Galerie in Basel. Er beginnt Kunst-Editionen für ein breiteres Publikum (u.a. La lune en rodage I–III, Das kleine Museum I) aufzulegen. Der Künstler Hans Arp bringt ihn auf diesen Gedanken, um die wachsenden Schulden für den Druck der Publikationen zu tilgen.
Laszlo unterstützt regelmäßig Kunstschaffende. Unter anderem verhilft er Lajos Kassák in den 1960er-Jahren in
Westeuropa zu neuer Aufmerksamkeit. Da Kassák nur unter Schwierigkeiten Ungarn verlassen darf, schmuggelt Laszlo
Aufkleber mit Kassáks Unterschrift in die Schweiz, wo er diese für seine Druckeditionen verwendet.
Von 1958 bis 1977 gibt Carl Laszlo u.a. 13 Ausgaben der Kunstzeitschrift Panderma heraus. Diese bietet der Kunst
der Avantgarde nach 1945 mit Texten und Beilagen eine wichtige Plattform. Dort präsentieren sich auch fast vergessene
Künstlerinnen und Künstler der Vorkriegsjahre (u.a. Arp, Beöthy Steiner) sowie noch wenig bekannte aufstrebende Talente der Kunstszene (Vasarely, Hundertwasser etc.). 1982 gründet er die Kunstzeitschrift Radar (sechs Ausgaben).

(QUELLE: home is where my art is - ein Besuch bei Carl Laszlo und der ungarischen Avantgarde von Ferenc Kréti Moloko Verlag)

In der Auktion befindet sich die letzte Ausgabe der legendären Neo-anvantgardistische Kunstzeitschrift

„PANDERMA Revue de la fin du monde Nr. 13“

von 1977 aus dem Verlag CARL LASZLO Basel.

Der Ausgabe liegen originale unsignierte Fotokarten der Schweizerisch-brasilianischen Künstlerin EVA WIPF, den irischen Künstlern JOSEPH S. HARRISON und MICHAEL ASHUR bei.

Die letzte Ausgabe von Panderma widmet sich ausführlich der Künstlerin EVA WIPF mit Texten und Beschreibungen. Im Unterschied zur „normalen“ Ausgabe liegt hier ein auf schwarzen Karton (3x30 cm) montierte Fotokarte (10x15 cm) bei.

Die Zeitschrift ist vollständig mit allen Beilagen in guten Zustand. Die Serigrafien wurde in einer säurefreien Hülle aufbewahrt, was den guten Zustand erklärt. Das Magazin hat alterstypische Gebrausspuren und Verfärbungen des Papiers, vereinzelte Knicke, Flecken. Die Kunstzeitschrift ist trotzdem in einem altersgemäß sehr guten Gesamtzustand. Bitte Fotos zum Zustand anschauen.

BEILAGEN
Farbige Bildkarte EV WIPF (exzellent) auf festem Karton 30x30 cm
Farbige Bildkarte MICHAEL ASHUR (sehr gut) lose 14,1x14,1 cm
Farbige Bildkarte JOSEPH S. HARRISON (sehr gut) lose 14x11 cm

Eva Wipf (* 23. Mai 1929 in Santo Ângelo do Paraiso, Brasilien; † 29. Juli 1978 in Brugg) war eine Schweizer surrealistische Malerin und Objektkünstlerin.

Ashur, Michael, Maler (geb. 1950).
1976 schlossen der damals erst 26-jährige Ashur und Carl Laszlo einen Vertrag über den Vertrieb von Ashurs Gemälden..

Josep S. Harrison (born 1949)
Der in Dublin geborene Joseph Sebastian Harrison stellte regulär in der Hendricks Gallery in the 1970ern aus, sowie at in der Irish Exhibition of Living Art in 72, 73 und 74 und in den unabhängigen Artist Exhibitions der selben Jahre.


PANDERMA und weitere Publikationen CARL LASZLOS

Von 1958 bis 1977 gibt Carl Laszlo u.a. 13 Ausgaben der Kunstzeitschrift Panderma heraus. Diese bietet der Kunst
der Avantgarde nach 1945 mit Texten und Beilagen eine wichtige Plattform. Dort präsentieren sich auch fast vergessene
Künstlerinnen und Künstler der Vorkriegsjahre (u.a. Arp, Beöthy Steiner) sowie noch wenig bekannte
aufstrebende Talente der Kunstszene (Vasarely, Hundertwasser etc.). 1982 gründet er die Kunstzeitschrift Radar
(sechs Ausgaben).

ZUM HERAUSGEBER

Ende der 50er-Jahre entwickelt sich Carl Laszlo zu einem der bedeutendsten Sammler, Publizisten und Förderer der
Kunst der Moderne. Er lebt in Basel in einem Jugendstilhaus,das als Geschichts-, Lebens- und Kunstort über die Jahrezu einem privaten Museum Moderner und ZeitgenössischerKunst transformiert und Treffpunkt ist für Kunstschaffende,Intellektuelle und Protagonisten der internationalen Kunstszene.Er finanziert seine Kunstsammlung durch den Verkaufvon Jugendstilobjekten, die er nach dem Krieg günstigerworben hatte. 1962 eröffnet er eine Galerie in Basel. Er beginnt Kunst-Editionen für ein breiteres Publikum (u.a. La lune en rodage I–III, Das kleine Museum I) aufzulegen. Der Künstler Hans Arp bringt ihn auf diesen Gedanken, um die wachsenden Schulden für den Druck der Publikationen zu tilgen.
Laszlo unterstützt regelmäßig Kunstschaffende. Unter anderem verhilft er Lajos Kassák in den 1960er-Jahren in
Westeuropa zu neuer Aufmerksamkeit. Da Kassák nur unter Schwierigkeiten Ungarn verlassen darf, schmuggelt Laszlo
Aufkleber mit Kassáks Unterschrift in die Schweiz, wo er diese für seine Druckeditionen verwendet.
Von 1958 bis 1977 gibt Carl Laszlo u.a. 13 Ausgaben der Kunstzeitschrift Panderma heraus. Diese bietet der Kunst
der Avantgarde nach 1945 mit Texten und Beilagen eine wichtige Plattform. Dort präsentieren sich auch fast vergessene
Künstlerinnen und Künstler der Vorkriegsjahre (u.a. Arp, Beöthy Steiner) sowie noch wenig bekannte aufstrebende Talente der Kunstszene (Vasarely, Hundertwasser etc.). 1982 gründet er die Kunstzeitschrift Radar (sechs Ausgaben).

(QUELLE: home is where my art is - ein Besuch bei Carl Laszlo und der ungarischen Avantgarde von Ferenc Kréti Moloko Verlag)

Details

Anzahl der Bücher
1
Thema
Kunst
Buchtitel
Panderma Nr. 13: Eva Wipf
Autor/ Illustrator
Carl Laszlo
Zustand
Sehr gut
Erscheinungsjahr (ältestes Objekt)
1977
Höhe
30 cm
Auflage
Bebilderte Ausgabe
Breite
30 cm
Sprache
Deutsch
Originalsprache
Ja
Verlag
Panderma Verlag Carl Laszlo
Bindung
Broschur
Extras
Eingeklebte Blätter/Tafeln
Anzahl der Seiten
52
Verkauft von
DeutschlandVerifiziert
47
Verkaufte Objekte
Privat

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