Thomas van Heck (1910-2006) - Groothoofd Dordrecht






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Groothoofd Dordrecht, Ölgemälde von Thomas van Heck (1910-2006), handsigniert, Originalausgabe, Herkunft Niederlande, 43 cm hoch, 53 cm breit, gerahmt, verkauft vom Eigentümer oder Weiterverkäufer, in brauchbarem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Schönes Werk von Thomas van Heck.
Ölfarbe auf Leinwand.
Groothoofd Dordrecht.
Thomas van Heck [1910-2006] wurde in Dordrecht geboren und begann schon in jungen Jahren zu zeichnen und zu malen. Man kann ihn als den letzten Dordtner Impressionisten und als Meister der Biesbosch bezeichnen. In seiner Anfangszeit hat er viel in seiner Geburtsstadt gemalt. Am liebsten im Winter. Dadurch ist viel von altem Dordrecht festgehalten, Orte, die es seit Jahren nicht mehr gibt. Später schipperte er auf seinem Schiff „de Schilder“ zusammen mit seiner Frau Neeltje etwa 40 Jahre lang durch die Biesbosch. Dies gefiel ihm derart, dass man ihn auch den Biesboschmaler nannte. Seine Ausstellungen haben stets viele Besucher angezogen. Er wollte kein Künstler genannt werden, sondern ein harter Arbeiter. Er war jedoch beides, ein besonderer Mann mit einer besonderen Gabe.
Thomas van Heck wohnte zusammen mit seiner Frau Neeltje jedes Jahr von März bis Oktober auf seinem Boot „de Schilder“. Er hat nicht nur alle Jahreszeiten in der Biesbosch festgehalten, sondern auch die Stimmung zu jeder Tageszeit. Die Kreekjes, die Holzfäller, die Grienden, die Fischer und die Polderlandschaften, alles hat Thomas van Heck gemalt und gezeichnet – für die Zukunft. Außerdem hat er Tonfiguren aus der Biesbosch hergestellt. Bis ins hohe Alter setzte sich die Entwicklung des Malens zur freien Natur fort. Meder durch die Farbgebung und seine Leidenschaft hebt sich sein Werk von seinen Zeitgenossen und Kollegen ab. Sein Werk fällt durch eine eigenwillige Malweise auf.
Zur Erinnerung an ihn befindet sich sein glänzendes Erbe, wie er es hinterlassen hat, im Museum in Brasschaat, Belgien. Es war sein klares Verlangen, mit seinem Werk seine Gefühle an andere zu vermitteln.
Gemälde leicht craquelé. Rahmen in gutem Zustand.
Hinweis: Aufgrund von Regierungsmaßnahmen wird das Gemälde nicht in die USA verkauft.
Schönes Werk von Thomas van Heck.
Ölfarbe auf Leinwand.
Groothoofd Dordrecht.
Thomas van Heck [1910-2006] wurde in Dordrecht geboren und begann schon in jungen Jahren zu zeichnen und zu malen. Man kann ihn als den letzten Dordtner Impressionisten und als Meister der Biesbosch bezeichnen. In seiner Anfangszeit hat er viel in seiner Geburtsstadt gemalt. Am liebsten im Winter. Dadurch ist viel von altem Dordrecht festgehalten, Orte, die es seit Jahren nicht mehr gibt. Später schipperte er auf seinem Schiff „de Schilder“ zusammen mit seiner Frau Neeltje etwa 40 Jahre lang durch die Biesbosch. Dies gefiel ihm derart, dass man ihn auch den Biesboschmaler nannte. Seine Ausstellungen haben stets viele Besucher angezogen. Er wollte kein Künstler genannt werden, sondern ein harter Arbeiter. Er war jedoch beides, ein besonderer Mann mit einer besonderen Gabe.
Thomas van Heck wohnte zusammen mit seiner Frau Neeltje jedes Jahr von März bis Oktober auf seinem Boot „de Schilder“. Er hat nicht nur alle Jahreszeiten in der Biesbosch festgehalten, sondern auch die Stimmung zu jeder Tageszeit. Die Kreekjes, die Holzfäller, die Grienden, die Fischer und die Polderlandschaften, alles hat Thomas van Heck gemalt und gezeichnet – für die Zukunft. Außerdem hat er Tonfiguren aus der Biesbosch hergestellt. Bis ins hohe Alter setzte sich die Entwicklung des Malens zur freien Natur fort. Meder durch die Farbgebung und seine Leidenschaft hebt sich sein Werk von seinen Zeitgenossen und Kollegen ab. Sein Werk fällt durch eine eigenwillige Malweise auf.
Zur Erinnerung an ihn befindet sich sein glänzendes Erbe, wie er es hinterlassen hat, im Museum in Brasschaat, Belgien. Es war sein klares Verlangen, mit seinem Werk seine Gefühle an andere zu vermitteln.
Gemälde leicht craquelé. Rahmen in gutem Zustand.
Hinweis: Aufgrund von Regierungsmaßnahmen wird das Gemälde nicht in die USA verkauft.
