Wxyz (1980) - Skulptur, "322-1" - 246 mm - Keramik - 2025






Fünf Jahre Erfahrung bei Sotheby’s Paris im Bereich Keramik und Glas.
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Die Keramik-Skulptur "322-1" von Wxyz (geboren 1980), Frankreich, 2025, zeitgenössischer Stil, handunterzeichnet, Abmessungen 136 × 246 × 56 mm, in hervorragendem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Bevor Wxyz eine Silhouette war, war er ein Schreien an den Wänden.
Ein Rhythmus.
Vier Buchstaben — W, X, Y, Z — in die Pariser Landschaft eingeschlagen wie eine hartnäckige Signatur, geboren aus Graffiti und Straße.
Dann kam die Stille des Lockdowns.
In diesem brüchigen Stillstand der Welt schaut Wxyz anders. Er beobachtet seinen Sohn Paul, 4 Jahre alt. Seine einfachen Gesten. Seine instinktive Art zu bauen, zu assemblieren, die Welt auf wesentliche Formen zu reduzieren. Aus dieser Betrachtung entsteht eine Evidenz: Zurück zum Knochen, zur Struktur, zur primären Form.
So erscheint „322-1“.
Eine entblößte Figur, fast archaisch.
Eine Figur, auf das Wesentliche reduziert.
Weder ganz menschlich, noch völlig architektonisch.
„322-1“ wird rasch mehr als eine Skulptur: Es ist ein Modul, ein Fragment, ein „Mauerprobenstück“. Dort, wo früher Buchstaben den Raum einnahmen, übernimmt dieser minimalistische Körper das Zepter. Er absorbiert die Straße, die Materie, die Zeit.
Rohbeton, Massivholz, zerbrechliche Keramik, dichter Bronze — jedes Material erzählt eine Variation. Jede Oberfläche wird zu einer Haut. Jede Verkleidung, eine neue Identität.
Mit 322-1 signiert Wxyz keinen Namen mehr.
Er signiert eine Präsenz.
Eine universelle Form, die alle Metamorphosen aufnehmen kann.
Derzeit läuft in Paris eine Ausstellung in der Galerie Celal, 45 Rue Saint-Honoré, wo man eine gigantische Kopie dieser Figur „322-1“ entdecken kann.
Sie können auch seine „322-1“ in der Schulheft-Version bei der Zoo Art Show-Ausstellung in Paris La Défense bis zum 28. Juni 2026 sehen. (Letzte Foto ansehen)
Bevor Wxyz eine Silhouette war, war er ein Schreien an den Wänden.
Ein Rhythmus.
Vier Buchstaben — W, X, Y, Z — in die Pariser Landschaft eingeschlagen wie eine hartnäckige Signatur, geboren aus Graffiti und Straße.
Dann kam die Stille des Lockdowns.
In diesem brüchigen Stillstand der Welt schaut Wxyz anders. Er beobachtet seinen Sohn Paul, 4 Jahre alt. Seine einfachen Gesten. Seine instinktive Art zu bauen, zu assemblieren, die Welt auf wesentliche Formen zu reduzieren. Aus dieser Betrachtung entsteht eine Evidenz: Zurück zum Knochen, zur Struktur, zur primären Form.
So erscheint „322-1“.
Eine entblößte Figur, fast archaisch.
Eine Figur, auf das Wesentliche reduziert.
Weder ganz menschlich, noch völlig architektonisch.
„322-1“ wird rasch mehr als eine Skulptur: Es ist ein Modul, ein Fragment, ein „Mauerprobenstück“. Dort, wo früher Buchstaben den Raum einnahmen, übernimmt dieser minimalistische Körper das Zepter. Er absorbiert die Straße, die Materie, die Zeit.
Rohbeton, Massivholz, zerbrechliche Keramik, dichter Bronze — jedes Material erzählt eine Variation. Jede Oberfläche wird zu einer Haut. Jede Verkleidung, eine neue Identität.
Mit 322-1 signiert Wxyz keinen Namen mehr.
Er signiert eine Präsenz.
Eine universelle Form, die alle Metamorphosen aufnehmen kann.
Derzeit läuft in Paris eine Ausstellung in der Galerie Celal, 45 Rue Saint-Honoré, wo man eine gigantische Kopie dieser Figur „322-1“ entdecken kann.
Sie können auch seine „322-1“ in der Schulheft-Version bei der Zoo Art Show-Ausstellung in Paris La Défense bis zum 28. Juni 2026 sehen. (Letzte Foto ansehen)
