Troelstra, Jelle (1891-1979) - Maskerade





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Maskerade, Öl auf Leinwand von Jelle Troelstra (1891–1979) aus den Niederlanden, handges signiert, Originalausgabe, in gutem Zustand, Maße 71 x 51 cm, gerahmt, verkauft durch Galerie.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Troelstra, Jelle (1891-1979)
Sein Herz liegt jedoch bei der Kunst, vor allem der Malerei. Deshalb nimmt er in Laren Unterricht bei Willy van Schoonhoven van Beurden (1883-1963). Troelstra reist viel nach Skandinavien und wohnt zeitweise in Kopenhagen. Dort stellt er 1921 aus und begründet damit seinen Namen. Anschließend geht Troelstra nach Frankreich, wo er mit Malern in Berührung kommt, die ursprünglich im nordhollandischen Bergen arbeiten. Troelstra zieht hier im Jahr 1923 nach einer Reise durch Korsika ebenfalls hin und gehört so der sogenannten Bergense Schule an. Sein Stil entwickelt sich dann vom Impressionismus zu dem für diese Schule so kennzeichnenden dunklen Farbton und kubistischen Expressionismus. Nach einer Ausstellung im Jahr 1927 im Stedelijk Museum Amsterdam wächst sein Ruhm. Er zeigt dort Landschaften und Porträts, unter anderem seiner Eltern und von Parteikollegen. Jelle Troelstra wohnt neben Bergen auch in Leeuwarden, Laren, Blaricum, Hilversum, Amsterdam und schließlich ab 1954 in Amersfoort. Stets wird er Mitglied oder sogar Vorsitzender der örtlichen Künstlerverbände, wie De Onafhankelijken und Arti et Amicitiae in Amsterdam, der Bergense Schildersvereniging und dem Amersfoorter Künstlergenootschap. Außerdem wird Troelstra Vorsitzender der 1945 gegründeten Berufsvereinigung Bildender Künstler.
Öl auf Leinwand befindet sich in gutem Zustand, ebenso wie der Rahmen. Leinwandmaß 56,5 x 36,5 cm.
Signiert vollständig Jelle Troelstra (schwer zu fotogravieren) auf der Rückseite des Spieraams Troelstra und vermutlich auch der beschriebenen Darstellung.
Das Werk wird sorgfältig verpackt und international per Einschreiben versendet.
Troelstra, Jelle (1891-1979)
Sein Herz liegt jedoch bei der Kunst, vor allem der Malerei. Deshalb nimmt er in Laren Unterricht bei Willy van Schoonhoven van Beurden (1883-1963). Troelstra reist viel nach Skandinavien und wohnt zeitweise in Kopenhagen. Dort stellt er 1921 aus und begründet damit seinen Namen. Anschließend geht Troelstra nach Frankreich, wo er mit Malern in Berührung kommt, die ursprünglich im nordhollandischen Bergen arbeiten. Troelstra zieht hier im Jahr 1923 nach einer Reise durch Korsika ebenfalls hin und gehört so der sogenannten Bergense Schule an. Sein Stil entwickelt sich dann vom Impressionismus zu dem für diese Schule so kennzeichnenden dunklen Farbton und kubistischen Expressionismus. Nach einer Ausstellung im Jahr 1927 im Stedelijk Museum Amsterdam wächst sein Ruhm. Er zeigt dort Landschaften und Porträts, unter anderem seiner Eltern und von Parteikollegen. Jelle Troelstra wohnt neben Bergen auch in Leeuwarden, Laren, Blaricum, Hilversum, Amsterdam und schließlich ab 1954 in Amersfoort. Stets wird er Mitglied oder sogar Vorsitzender der örtlichen Künstlerverbände, wie De Onafhankelijken und Arti et Amicitiae in Amsterdam, der Bergense Schildersvereniging und dem Amersfoorter Künstlergenootschap. Außerdem wird Troelstra Vorsitzender der 1945 gegründeten Berufsvereinigung Bildender Künstler.
Öl auf Leinwand befindet sich in gutem Zustand, ebenso wie der Rahmen. Leinwandmaß 56,5 x 36,5 cm.
Signiert vollständig Jelle Troelstra (schwer zu fotogravieren) auf der Rückseite des Spieraams Troelstra und vermutlich auch der beschriebenen Darstellung.
Das Werk wird sorgfältig verpackt und international per Einschreiben versendet.

