Christian Mischke (1944-2022) - Schachbrett





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Christian Mischke (1944-2022) schuf die limitierte Auflage 26/80 der Schwarz-Weiß-Radierung Schachbrett (1985) mit Tieren und Pflanzen im Schachbrettmuster, signiert, guter Zustand, 81 × 80 cm, gerahmt, Deutschland.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Aus dem Nachlass meiner Eltern kommt hier eine Radierung von Christian Mischke mit dem Titel "Schachbrett" zur Versteigerung.
Die schwarz-weiß-Radierung zeigt verschiedene Lebewesen (Pflanzen und Tiere) angeordnet im Schachbrettmuster. Die Grafik ist vom Künstler betitelt und signiert und hat eine limitierte Auflage von 80 Stück, hier handelt es sich um die Nummer 26/80.
Der Druck befindet sich in einem Echtholzrahmen unter Glas. Der Zustand ist altersentsprechend, Bilder sind Teil der Objektbeschreibung.
Das Objekt ist im Werkverzeichnis des Künstlers aufgeführt (siehe Foto). Werkverzeichnis ist nicht Teil des Angebots.
Versandinformationen:
Das Kunstwerk wird versichert versendet. Versand nur innerhalb der EU. Abholung ist nach Absprache in Berlin möglich.
Zum Künstler:
Christian Mischke (* 8. Januar 1944 in Grünberg in Schlesien; † Mai 2022) war ein deutscher Zeichner und Radierer.
Christian Mischke schloss seine Schulbildung 1963 in Nürnberg mit dem Abitur ab und begann ein Studium an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg in der Klasse von Fritz Griebel. 1965 wechselte er an die Akademie der Bildenden Künste München und studierte bei Anton Marxmüller und Thomas Zacharias. Das erste Staatsexamen für Kunsterzieher bestand er 1968. Als Studienreferendar unterrichtete er 1968/69 in München-Pasing. 1969 besuchte Christian Mischke in der „Schule des Sehens“ die Klasse von Otto Eglau an der Internationalen Sommerakademie für Bildende Kunst Salzburg. Von 1969 bis 1970 war er als Studienreferendar im Alexander-von-Humboldt-Gymnasium Schweinfurt tätig.
Ein erneutes Studium an der Akademie der Bildenden Künste München bei Mac Zimmermann schloss sich von 1970 bis 1973 an, das er 1971 mit einem Studium an der Akademie der Bildenden Künste Wien Rudolf Hausner unterbrach. Ab 1973 war er als freischaffender Künstler in München und Nürnberg tätig.
Er erhielt von 1983 bis 1984 einen Lehrauftrag an der Fachhochschule Würzburg-Schweinfurt.
- Quelle: Wikipedia
Aus dem Nachlass meiner Eltern kommt hier eine Radierung von Christian Mischke mit dem Titel "Schachbrett" zur Versteigerung.
Die schwarz-weiß-Radierung zeigt verschiedene Lebewesen (Pflanzen und Tiere) angeordnet im Schachbrettmuster. Die Grafik ist vom Künstler betitelt und signiert und hat eine limitierte Auflage von 80 Stück, hier handelt es sich um die Nummer 26/80.
Der Druck befindet sich in einem Echtholzrahmen unter Glas. Der Zustand ist altersentsprechend, Bilder sind Teil der Objektbeschreibung.
Das Objekt ist im Werkverzeichnis des Künstlers aufgeführt (siehe Foto). Werkverzeichnis ist nicht Teil des Angebots.
Versandinformationen:
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Zum Künstler:
Christian Mischke (* 8. Januar 1944 in Grünberg in Schlesien; † Mai 2022) war ein deutscher Zeichner und Radierer.
Christian Mischke schloss seine Schulbildung 1963 in Nürnberg mit dem Abitur ab und begann ein Studium an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg in der Klasse von Fritz Griebel. 1965 wechselte er an die Akademie der Bildenden Künste München und studierte bei Anton Marxmüller und Thomas Zacharias. Das erste Staatsexamen für Kunsterzieher bestand er 1968. Als Studienreferendar unterrichtete er 1968/69 in München-Pasing. 1969 besuchte Christian Mischke in der „Schule des Sehens“ die Klasse von Otto Eglau an der Internationalen Sommerakademie für Bildende Kunst Salzburg. Von 1969 bis 1970 war er als Studienreferendar im Alexander-von-Humboldt-Gymnasium Schweinfurt tätig.
Ein erneutes Studium an der Akademie der Bildenden Künste München bei Mac Zimmermann schloss sich von 1970 bis 1973 an, das er 1971 mit einem Studium an der Akademie der Bildenden Künste Wien Rudolf Hausner unterbrach. Ab 1973 war er als freischaffender Künstler in München und Nürnberg tätig.
Er erhielt von 1983 bis 1984 einen Lehrauftrag an der Fachhochschule Würzburg-Schweinfurt.
- Quelle: Wikipedia

