Leonardo Da Vinci (1452-1519), Nachfolger von - Studio di teste






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Studio di teste, eine Zeichnung aus dem 19. Jahrhundert in Mischtechnik auf Papier aus Italien, Attribution: Schule von Leonardo da Vinci, nicht signiert, in gutem Zustand, 26,5 × 21 cm.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Leonardesker Bereich – Studien zu grotesken Köpfen
Technik: Sanguigna auf Papier
Dimensionen: 26,5 × 21 cm
Attribuierung: Schule Leonardos da Vincis
Provenienz: Wichtige Schweizer Sammlung antiker Zeichnungen (ca. 150)
Blatt mit Studien von Profilen und ausdrucksstark gezeichneten Köpfen, mit raschem und nuanciertem Strich. Das physiognomische Interesse und die karikaturhafte Verzerrung verweisen auf die leonardeske grafische Tradition, die zwischen Mailand und Norditalien in den frühen Jahren des 16. Jahrhunderts verbreitet war.
Epoche: nicht mit Sicherheit feststellbar; vorsichtig vorgeschlagene ungefähre Datierung auf das 18. bzw. 19. Jahrhundert
Das Blatt findet einen kulturellen Vergleich mit dem Porträt des Valentino, insbesondere in der Verwendung des Profils als Instrument psychologischer Untersuchung und in der fließenden Linie der Sanguigna. Im Vergleich zum torinesischen Blatt wirkt die anatomische Konstruktion jedoch freier und deutet auf eine schulische Herkunft hin.
Zustand der Konservierung: oxidiertes Papier mit diffusen Flecken und Knickfalten; Zeichen auf der Rückseite und mögliche Abdrücke.
Blatt interessant als Zeugnis der Rezeption der leonardischen Sprache im lombardischen Grafikbereich des Quattrocento bis Cinquecento.
Leonardesker Bereich – Studien zu grotesken Köpfen
Technik: Sanguigna auf Papier
Dimensionen: 26,5 × 21 cm
Attribuierung: Schule Leonardos da Vincis
Provenienz: Wichtige Schweizer Sammlung antiker Zeichnungen (ca. 150)
Blatt mit Studien von Profilen und ausdrucksstark gezeichneten Köpfen, mit raschem und nuanciertem Strich. Das physiognomische Interesse und die karikaturhafte Verzerrung verweisen auf die leonardeske grafische Tradition, die zwischen Mailand und Norditalien in den frühen Jahren des 16. Jahrhunderts verbreitet war.
Epoche: nicht mit Sicherheit feststellbar; vorsichtig vorgeschlagene ungefähre Datierung auf das 18. bzw. 19. Jahrhundert
Das Blatt findet einen kulturellen Vergleich mit dem Porträt des Valentino, insbesondere in der Verwendung des Profils als Instrument psychologischer Untersuchung und in der fließenden Linie der Sanguigna. Im Vergleich zum torinesischen Blatt wirkt die anatomische Konstruktion jedoch freier und deutet auf eine schulische Herkunft hin.
Zustand der Konservierung: oxidiertes Papier mit diffusen Flecken und Knickfalten; Zeichen auf der Rückseite und mögliche Abdrücke.
Blatt interessant als Zeugnis der Rezeption der leonardischen Sprache im lombardischen Grafikbereich des Quattrocento bis Cinquecento.
