St. Lukas, Kunstaardewerkfabriek - Doppelgriffvase - Modell 131 -- Farbcode C - Töpferware - Luster-Glasur-Vase






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Ohrvase aus Utrecht von St. Lucas, Tonware mit irisierendem Zierglasur, Modell 131 – Farbcode C, Art Déco, ca. 1920 datiert, 11 cm hoch und 11 cm breit am Boden, in sehr gutem Zustand ohne Risse oder Absplitterungen.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Eine Ohrenvase aus der Kunsterzeugerfabrik St. Lucas aus Utrecht.
Die Keramikfabrik St. Lukas wurde 1909 von A.S. van Enthoven und Gerardus J.D. Offermans gegründet. Offermans verfügte über Kenntnisse und Erfahrungen in der Herstellung glasierter Keramik und war spezialisiert auf die iridierende Hochglasurtechnik, die anspruchsvoll und teuer war. Zu dieser Zeit war die St-Lukas-Fabrik die einzige Fabrik in den Niederlanden, die auf diese Technik spezialisiert war.
Für die iridierenden Techniken wurden kleine Partikel von Edelmetallen, wie Silberstaub oder Goldstaub, auf das Unterglasur des Kunstobjekts gebrannt. Während des Brennens musste der Sauerstoff im Ofen sehr schnell auf ein Minimum reduziert werden, bei einer ganz speziellen Temperatur. Nur so konnte eine ölig-iridierende Glanzschicht auf der Oberfläche der Vase entstehen. Die wertvollsten Stücke sind diejenigen mit naturalistischer Dekoration.
Weltweit bestand eine große Nachfrage nach den wertvollen Vasen von St-Lukas. Für diese sogenannte “reflet métallique” erhielten die Gründer der Fabrik, Enthoven und Offermans, 1910 auf der Weltmesse in Brüssel ein Diplôme d’Honneur und 1915 in San Francisco sowie 1916 in San Diego einen Grand Prix.
Diese Vase stammt aus der Zeit um 1920 und befindet sich in einem sehr guten Zustand; sie ist 11 cm hoch, am Boden 11 cm breit und am Hals 3 cm breit. Sie befindet sich in einem sehr guten Zustand, hat keine Risse und keine Absplitterungen.
Siehe dazu die beigefügten Fotos, die Bestandteil dieser Versteigerung sind.
Eine Ohrenvase aus der Kunsterzeugerfabrik St. Lucas aus Utrecht.
Die Keramikfabrik St. Lukas wurde 1909 von A.S. van Enthoven und Gerardus J.D. Offermans gegründet. Offermans verfügte über Kenntnisse und Erfahrungen in der Herstellung glasierter Keramik und war spezialisiert auf die iridierende Hochglasurtechnik, die anspruchsvoll und teuer war. Zu dieser Zeit war die St-Lukas-Fabrik die einzige Fabrik in den Niederlanden, die auf diese Technik spezialisiert war.
Für die iridierenden Techniken wurden kleine Partikel von Edelmetallen, wie Silberstaub oder Goldstaub, auf das Unterglasur des Kunstobjekts gebrannt. Während des Brennens musste der Sauerstoff im Ofen sehr schnell auf ein Minimum reduziert werden, bei einer ganz speziellen Temperatur. Nur so konnte eine ölig-iridierende Glanzschicht auf der Oberfläche der Vase entstehen. Die wertvollsten Stücke sind diejenigen mit naturalistischer Dekoration.
Weltweit bestand eine große Nachfrage nach den wertvollen Vasen von St-Lukas. Für diese sogenannte “reflet métallique” erhielten die Gründer der Fabrik, Enthoven und Offermans, 1910 auf der Weltmesse in Brüssel ein Diplôme d’Honneur und 1915 in San Francisco sowie 1916 in San Diego einen Grand Prix.
Diese Vase stammt aus der Zeit um 1920 und befindet sich in einem sehr guten Zustand; sie ist 11 cm hoch, am Boden 11 cm breit und am Hals 3 cm breit. Sie befindet sich in einem sehr guten Zustand, hat keine Risse und keine Absplitterungen.
Siehe dazu die beigefügten Fotos, die Bestandteil dieser Versteigerung sind.
