Helios Gisbert (1948) - Los músicos ambulantes






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Öl auf Platte gemalt von Helios Gisbert (Jahrgang 1948), Titel Los músicos ambulantes, spanische postimpressionistische figurenmalerei aus 1990–2000, eine tagsüber dargestellte Szene mit zwei Figuren, 32 × 32 cm, signiert, Originalauflage, mit Rahmen geliefert.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Öl auf Leinwand des spanischen Malers Helios Gisbert, zeitgenössischer Künstler, dessen Werk sich innerhalb einer figurativen Sprache postimpressionistischer Wurzel einordnet, gekennzeichnet durch die Bedeutung von Farbe, sichtbarer Pinselführung und formaler Synthese.
Die Komposition stellt eine Alltagsszene mit zwei Figuren dar, die in traditionelle Tracht gekleidet sind, behandelt mit lockerer und direkter Pinselführung, die Gefühl und visuellen Rhythmus Vorrang vor beschreibendem Detail geben. Der Künstler baut die Figuren durch gleichmäßig ausbalancierte Farbflecken auf, wodurch eine lebendige und dynamische Szene entsteht, voller Bewegung und Natürlichkeit.
Der Farbeinsatz gehört zu den markantesten Elementen des Werks: Rosatöne, Ockertöne, Grün- und Erdnuancen werden geschickt kombiniert, um die Szene zu strukturieren und ihr Tiefe zu verleihen, in deutlicher Erbe des Post-Impressionismus, wo Farbe einen konstruktiven und ausdrucksvollen Wert innerhalb einer erkennbaren Figuration erhält.
Helios Gisbert (1948) entwickelt eine Malerei, die vom Post-Impressionismus und von moderner Figuration schöpft, wobei stets eine klare Lesart des Motivs und ein hoher dekorativer Wert bewahrt bleiben. Sein Werk ist besonders attraktiv durch das Gleichgewicht zwischen Tradition und Moderne sowie durch die Frische und Sicherheit seiner Ausführung.
Ein Werk von bemerkenswerter malerischer Qualität, sehr repräsentativ für die Sprache des Autors, ideal für Sammler zeitgenössischer Malerei und für jene, die den sorgfältig gearbeiteten postimpressionistischen Figurativismus schätzen.
Der Verkäufer stellt sich vor
Öl auf Leinwand des spanischen Malers Helios Gisbert, zeitgenössischer Künstler, dessen Werk sich innerhalb einer figurativen Sprache postimpressionistischer Wurzel einordnet, gekennzeichnet durch die Bedeutung von Farbe, sichtbarer Pinselführung und formaler Synthese.
Die Komposition stellt eine Alltagsszene mit zwei Figuren dar, die in traditionelle Tracht gekleidet sind, behandelt mit lockerer und direkter Pinselführung, die Gefühl und visuellen Rhythmus Vorrang vor beschreibendem Detail geben. Der Künstler baut die Figuren durch gleichmäßig ausbalancierte Farbflecken auf, wodurch eine lebendige und dynamische Szene entsteht, voller Bewegung und Natürlichkeit.
Der Farbeinsatz gehört zu den markantesten Elementen des Werks: Rosatöne, Ockertöne, Grün- und Erdnuancen werden geschickt kombiniert, um die Szene zu strukturieren und ihr Tiefe zu verleihen, in deutlicher Erbe des Post-Impressionismus, wo Farbe einen konstruktiven und ausdrucksvollen Wert innerhalb einer erkennbaren Figuration erhält.
Helios Gisbert (1948) entwickelt eine Malerei, die vom Post-Impressionismus und von moderner Figuration schöpft, wobei stets eine klare Lesart des Motivs und ein hoher dekorativer Wert bewahrt bleiben. Sein Werk ist besonders attraktiv durch das Gleichgewicht zwischen Tradition und Moderne sowie durch die Frische und Sicherheit seiner Ausführung.
Ein Werk von bemerkenswerter malerischer Qualität, sehr repräsentativ für die Sprache des Autors, ideal für Sammler zeitgenössischer Malerei und für jene, die den sorgfältig gearbeiteten postimpressionistischen Figurativismus schätzen.
