Valery Kot (1950) - Protozoa Interpenetration






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Protozoa Interpenetration ist ein 2016er ukrainischer Original-Surrealismus-Ölmalerei auf Karton von Valery Kot, 40 × 50 cm groß und vom Künstler signiert.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Eine fesselnde surrealistische Komposition des ukrainischen Künstlers Valeriy Kot mit dem Titel Protozoa Interpenetration (2016). Ausgeführt in Öl auf Karton, misst das Werk 40 × 50 cm und ist vom Künstler auf der Rückseite signiert und mit der Widmung versehen:
„Kot Valeriy, 2016, Protozoa Interpenetration, Kyiv, Ukraine.“
Die Malerei präsentiert eine vielschichtige psychologische Landschaft, in der menschliche Figuren, organische Formen und symbolische Architektur zu einer einzigen träumerischen Vision verschmelzen. Zwei gespiegelt auftauchende Gesichter erscheinen in einem Moment stillen Dialogs, umgeben von Spiralstrukturen, die an natürliches Wachstum und Transformation erinnern. Über ihnen ziehen kleine Vögel durch einen architektonischen Raum, der sich sowohl uralt als auch imaginär anfühlt und Bewegung sowie eine ruhige Spannung erzeugt.
Kots architektonischer Hintergrund zeigt sich in der sorgfältigen Raums- und Strukturkonstruktion. Seine Kompositionen verbinden oft monumentale Formen mit intimen menschlichen Gesten und schaffen eine visuelle Sprache, in der Philosophie, Mythologie und das Unterbewusstsein koexistieren. Die warme Farbtönung und die skulpturale Behandlung der Figuren verleihen dem Gemälde eine zeitlose Qualität, die an klassische Traditionen erinnert, aber eindeutig surreal bleibt.
Seit den späten 1970er Jahren aktiv in der Kunstszene, hat Kot einen unverwechselbaren surrealistischen Stil entwickelt, der erzählerische Symbolik mit akribischer Technik verbindet. Seine Werke erforschen den Schnittpunkt von Traum und Realität und laden die Betrachter ein, multiple Bedeutungen innerhalb der Bildsprache zu interpretieren.
Über den Künstler:
Valeriy Kot (Ukraine, 1950) studierte Architektur und arbeitete in Architekturbüros in Kiew, bevor er sich 1985 ganz der Malerei widmete. Von früh anFasziniert von Surrealismus, begann er Ende der 1970er Jahre, seine eigene Bildsprache zu entwickeln, und stellte 1979 erstmals aus. Seit Mitte der 1980er Jahre wird sein Werk regelmäßig in der Ukraine und international ausgestellt, unter anderem in Berlin und Belgien. Kots Gemälde sind bekannt für ihre phantasievollen Strukturen, philosophische Untertöne und traumbildliche Kompositionen, die natürliche, historische und symbolische Elemente zu einer Einheit verschmelzen.
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Kuratiert von Havisham & Co.
Instagram: @havishamco
Website: www.havishamco.com
Der Verkäufer stellt sich vor
Eine fesselnde surrealistische Komposition des ukrainischen Künstlers Valeriy Kot mit dem Titel Protozoa Interpenetration (2016). Ausgeführt in Öl auf Karton, misst das Werk 40 × 50 cm und ist vom Künstler auf der Rückseite signiert und mit der Widmung versehen:
„Kot Valeriy, 2016, Protozoa Interpenetration, Kyiv, Ukraine.“
Die Malerei präsentiert eine vielschichtige psychologische Landschaft, in der menschliche Figuren, organische Formen und symbolische Architektur zu einer einzigen träumerischen Vision verschmelzen. Zwei gespiegelt auftauchende Gesichter erscheinen in einem Moment stillen Dialogs, umgeben von Spiralstrukturen, die an natürliches Wachstum und Transformation erinnern. Über ihnen ziehen kleine Vögel durch einen architektonischen Raum, der sich sowohl uralt als auch imaginär anfühlt und Bewegung sowie eine ruhige Spannung erzeugt.
Kots architektonischer Hintergrund zeigt sich in der sorgfältigen Raums- und Strukturkonstruktion. Seine Kompositionen verbinden oft monumentale Formen mit intimen menschlichen Gesten und schaffen eine visuelle Sprache, in der Philosophie, Mythologie und das Unterbewusstsein koexistieren. Die warme Farbtönung und die skulpturale Behandlung der Figuren verleihen dem Gemälde eine zeitlose Qualität, die an klassische Traditionen erinnert, aber eindeutig surreal bleibt.
Seit den späten 1970er Jahren aktiv in der Kunstszene, hat Kot einen unverwechselbaren surrealistischen Stil entwickelt, der erzählerische Symbolik mit akribischer Technik verbindet. Seine Werke erforschen den Schnittpunkt von Traum und Realität und laden die Betrachter ein, multiple Bedeutungen innerhalb der Bildsprache zu interpretieren.
Über den Künstler:
Valeriy Kot (Ukraine, 1950) studierte Architektur und arbeitete in Architekturbüros in Kiew, bevor er sich 1985 ganz der Malerei widmete. Von früh anFasziniert von Surrealismus, begann er Ende der 1970er Jahre, seine eigene Bildsprache zu entwickeln, und stellte 1979 erstmals aus. Seit Mitte der 1980er Jahre wird sein Werk regelmäßig in der Ukraine und international ausgestellt, unter anderem in Berlin und Belgien. Kots Gemälde sind bekannt für ihre phantasievollen Strukturen, philosophische Untertöne und traumbildliche Kompositionen, die natürliche, historische und symbolische Elemente zu einer Einheit verschmelzen.
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