Brockwitz glasfabrik - Butterdose - Glas - Koh-i-Noor - 1915 - Butter-/Käseplatte mit Kuppel





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Brockwitz Kristallpressglas Käse-/Butterdome mit passendem Teller, Koh-i-Noor, 1915, Deutschland; in hervorragendem Zustand, Durchmesser 23 cm, Höhe 12 cm.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Brockwitz “Koh-i-Noor” Käse- oder Buttdom, Druckglas, Deutschland, ca. 1915
Eine elegante Käse- oder Buttdomäne mit passendem Unterteller, hergestellt von Brockwitz, Deutschland, im frühen 20. Jahrhundert. Dieses raffinierte Stück gehört zur gefeierten Reihe „Koh-i-Noor“ und ist im offiziellen Brockwitz-Katalog von 1915 dokumentiert, was eine solide Bestätigung seiner Authentizität und Herkunft aus der Zeit liefert.
Hergestellt aus Druckglas (Kristallpressglas) zeichnet sich der Dom durch sein dichtes, diamantschnittartiges Reliefmuster aus, das ein brilliantly spielendes Licht auf der Oberfläche erzeugt. Die stilisierten Fächer-Motive rund um den Rand spiegeln den Übergang vom späten Historismus zum frühen Art Déco wider – dekorativ, aber diszipliniert, luxuriös und gleichzeitig funktional. Der Kugelknauf mit Griff nimmt denselben geometrischen Wortschatz auf und sorgt für visuelle Harmonie zwischen Deckel und Platte.
Der „Koh-i-Noor“-Service war eine der prestigeträchtigsten Tafelservice-Linien von Brockwitz, konzipiert, um den visuellen Reichtum geschliffenen Kristalls zu bieten und dennoch durch fortschrittliche industriellen Glaspress-Verfahren erschwinglich zu bleiben. Teile dieses Service waren für anspruchsvolle häusliche Nutzung und formelle Tafeldekorationen gedacht, die Langlebigkeit mit auffallendem ornamentalen Reiz verbinden.
Heute steht diese Käse-Domäne als gutes Beispiel für deutsches Glasdesign aus dem frühen 20. Jahrhundert, gleichermaßen ansprechend als funktionsfähiges Servierstück oder als Sammlerobjekt für Liebhaber historischer Tischkultur und dekorativem Glas.
Einige Blasen und kleine Unregelmäßigkeiten sind bei Gegenständen aus Druckglas normal.
Brockwitz war ein renommierter deutscher Glashersteller, der 1903 in der Stadt Brockwitz bei Dresden gegründet wurde. Das Unternehmen erlangte insbesondere während des frühen bis mittleren 20. Jahrhunderts Bedeutung für sein feines Druckglasgeschirr. Ab ca. 1915 produzierte Brockwitz eine vielseitige Palette von Carnival Glass, bekannt für seine lebendigen irisierenden Oberflächen und komplizierten Muster. In den 1930er und 1940er Jahren erweiterte das Unternehmen sein Repertoire um bemerkenswerte Art-déco-Stücke, von denen viele im umfangreichen Catalog von 1941 vorgestellt wurden. Diese Entwürfe zeigten oft geometrische Motive, stilisierte Flora und Fauna sowie innovative Formen, die das Wesen der Art-déco-Bewegung einfingen. Bemerkenswerte Beispiele sind die „Parakeet“-Vogenvase und die „Serpent“ mit henkelnder Servier-Schüssel. Heute bleibt Brockwitz-Glasware bei Sammlern und Liebhabern stark gefragt, bewundert für handwerkliche Kunstfertigkeit und historische Bedeutung.
Wird gut verpackt, geschützt und versichert sein
Brockwitz “Koh-i-Noor” Käse- oder Buttdom, Druckglas, Deutschland, ca. 1915
Eine elegante Käse- oder Buttdomäne mit passendem Unterteller, hergestellt von Brockwitz, Deutschland, im frühen 20. Jahrhundert. Dieses raffinierte Stück gehört zur gefeierten Reihe „Koh-i-Noor“ und ist im offiziellen Brockwitz-Katalog von 1915 dokumentiert, was eine solide Bestätigung seiner Authentizität und Herkunft aus der Zeit liefert.
Hergestellt aus Druckglas (Kristallpressglas) zeichnet sich der Dom durch sein dichtes, diamantschnittartiges Reliefmuster aus, das ein brilliantly spielendes Licht auf der Oberfläche erzeugt. Die stilisierten Fächer-Motive rund um den Rand spiegeln den Übergang vom späten Historismus zum frühen Art Déco wider – dekorativ, aber diszipliniert, luxuriös und gleichzeitig funktional. Der Kugelknauf mit Griff nimmt denselben geometrischen Wortschatz auf und sorgt für visuelle Harmonie zwischen Deckel und Platte.
Der „Koh-i-Noor“-Service war eine der prestigeträchtigsten Tafelservice-Linien von Brockwitz, konzipiert, um den visuellen Reichtum geschliffenen Kristalls zu bieten und dennoch durch fortschrittliche industriellen Glaspress-Verfahren erschwinglich zu bleiben. Teile dieses Service waren für anspruchsvolle häusliche Nutzung und formelle Tafeldekorationen gedacht, die Langlebigkeit mit auffallendem ornamentalen Reiz verbinden.
Heute steht diese Käse-Domäne als gutes Beispiel für deutsches Glasdesign aus dem frühen 20. Jahrhundert, gleichermaßen ansprechend als funktionsfähiges Servierstück oder als Sammlerobjekt für Liebhaber historischer Tischkultur und dekorativem Glas.
Einige Blasen und kleine Unregelmäßigkeiten sind bei Gegenständen aus Druckglas normal.
Brockwitz war ein renommierter deutscher Glashersteller, der 1903 in der Stadt Brockwitz bei Dresden gegründet wurde. Das Unternehmen erlangte insbesondere während des frühen bis mittleren 20. Jahrhunderts Bedeutung für sein feines Druckglasgeschirr. Ab ca. 1915 produzierte Brockwitz eine vielseitige Palette von Carnival Glass, bekannt für seine lebendigen irisierenden Oberflächen und komplizierten Muster. In den 1930er und 1940er Jahren erweiterte das Unternehmen sein Repertoire um bemerkenswerte Art-déco-Stücke, von denen viele im umfangreichen Catalog von 1941 vorgestellt wurden. Diese Entwürfe zeigten oft geometrische Motive, stilisierte Flora und Fauna sowie innovative Formen, die das Wesen der Art-déco-Bewegung einfingen. Bemerkenswerte Beispiele sind die „Parakeet“-Vogenvase und die „Serpent“ mit henkelnder Servier-Schüssel. Heute bleibt Brockwitz-Glasware bei Sammlern und Liebhabern stark gefragt, bewundert für handwerkliche Kunstfertigkeit und historische Bedeutung.
Wird gut verpackt, geschützt und versichert sein

