Andrea Candreva (XX) - Vento d’Oro sul Silenzio





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Vento d’Oro sul Silenzio ist ein originales Ölgemälde von Andrea Candreva (XX), hand signiert, in Italien hergestellt ab 2020, 30 cm hoch und 50 cm breit, eine Naturdarstellung im modernen Stil mit leuchtenden Gelb-, Ocker- und Bernstein-Tönen.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Titel: „Goldener Wind über der Stille“
In einem schwebenden Gleichgewicht zwischen Realität und poetischer Vision öffnet sich die Komposition zu einem selten marinen Horizont, wo Himmel und Meer zu einer milchigen Fläche verschmelzen, kaum durchzogen von leichten grau-bläulichen Schleiern. Die Szene, essenziell und still, wird von einem einsamen Baum dominiert, der vom Wind geneigt wird, dessen dunkler, geschwungener Stamm im hellen Sand mit einer plastischen und dynamischen Geste versinkt.
Die Krone explodiert in einer materiellen Vibrationsfülle aus intensiven Gelb-, Ocker-, Orange- und Amberakzenten, energisch aufgetragen mit gestischer Geste und dichten Schichtungen. Die Pinselstriche und Spritzer strahlen nach rechts aus, deuten auf den beständigen Hauch des Windes und verwandeln die Blattmasse in eine leuchtende Wolke, fast eine chromatische Verbrennung, die die gesamte Oberfläche wärmt.
Die Licht scheint aus dem Baum selbst zu emanieren, wodurch ein starker Kontrast zum Minimalismus des Hintergrunds entsteht.
Links, eine kleine Bar{ca}? – Anmerkung: Hier besser als „eine kleine Barque“? – In der deutschen Übersetzung beibehalten: eine kleine Barque aus warmen Tönen – Gelb und Rot – ruht still am Ufer, ein intimes und erzählerisches Element, das die kontemplative Dimension des Werks betont. In der Ferne, rechts, markieren eine schlanke Segel und ein kaum angedeuteter Leuchtturm die Horizontlinie, dezent Tiefe suggerierend und den Raum des Bildes erweiternd.
Das Werk vereint expressive Kraft und atmosphärische Stille: Die vibrierende Materialität der Krone dialogisiert mit der fast abstrakten Essenz der Landschaft, wodurch eine harmonische Spannung zwischen Bewegung und Ruhe, Wärme und Verknappung entsteht. Ein Gemälde, das Resilienz und das innere Licht durch die Metapher eines Baumes erzählt, der sich zwar biegt, aber weiterhin unter dem Wind der Zeit zu blühen scheint.
Titel: „Goldener Wind über der Stille“
In einem schwebenden Gleichgewicht zwischen Realität und poetischer Vision öffnet sich die Komposition zu einem selten marinen Horizont, wo Himmel und Meer zu einer milchigen Fläche verschmelzen, kaum durchzogen von leichten grau-bläulichen Schleiern. Die Szene, essenziell und still, wird von einem einsamen Baum dominiert, der vom Wind geneigt wird, dessen dunkler, geschwungener Stamm im hellen Sand mit einer plastischen und dynamischen Geste versinkt.
Die Krone explodiert in einer materiellen Vibrationsfülle aus intensiven Gelb-, Ocker-, Orange- und Amberakzenten, energisch aufgetragen mit gestischer Geste und dichten Schichtungen. Die Pinselstriche und Spritzer strahlen nach rechts aus, deuten auf den beständigen Hauch des Windes und verwandeln die Blattmasse in eine leuchtende Wolke, fast eine chromatische Verbrennung, die die gesamte Oberfläche wärmt.
Die Licht scheint aus dem Baum selbst zu emanieren, wodurch ein starker Kontrast zum Minimalismus des Hintergrunds entsteht.
Links, eine kleine Bar{ca}? – Anmerkung: Hier besser als „eine kleine Barque“? – In der deutschen Übersetzung beibehalten: eine kleine Barque aus warmen Tönen – Gelb und Rot – ruht still am Ufer, ein intimes und erzählerisches Element, das die kontemplative Dimension des Werks betont. In der Ferne, rechts, markieren eine schlanke Segel und ein kaum angedeuteter Leuchtturm die Horizontlinie, dezent Tiefe suggerierend und den Raum des Bildes erweiternd.
Das Werk vereint expressive Kraft und atmosphärische Stille: Die vibrierende Materialität der Krone dialogisiert mit der fast abstrakten Essenz der Landschaft, wodurch eine harmonische Spannung zwischen Bewegung und Ruhe, Wärme und Verknappung entsteht. Ein Gemälde, das Resilienz und das innere Licht durch die Metapher eines Baumes erzählt, der sich zwar biegt, aber weiterhin unter dem Wind der Zeit zu blühen scheint.

