August Wilhelm Dieffenbacher (1858-1940) - Am Ufer





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Am Ufer ist ein Ölgemälde aus dem 19. Jahrhundert von August Wilhelm Dieffenbacher (Deutschland) im Stil der Barbizon-Schule, 32 × 41 cm, signiert und gerahmt.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
August Wilhelm Dieffenbacher
Am Ufer
Munich School, early 20th century
Öl auf Leinwand
32 × 44 cm
Signiert in roter Unterschrift unten rechts: “A. Dieffenbacher München”
Tituliert auf der Rückseite: “Am Ufer”
Eine stimmungsvolle Landschaft der Münchner Schule, die eine ruhige Uferdorf-Szenerie am Wasser zeigt. Die Komposition betont tonale Harmonie und Stimmung, mit sanft modellierten architektonischen Formen und Reflexionen, die in einer zurückhaltenden Palette aus Braun-, Grau- und Ockertönen wiedergegeben werden. Das Werk spiegelt den vom Barbizon-Stil geprägten Naturalismus wider, wie er von in München ausgebildeten Malern interpretiert wurde, wobei Atmosphäre und gedämpftes Licht gegenüber beschreibenden Details Vorrang haben.
Zustand:
Das Gemälde weist Spuren eines früheren Eigentümers aufgeklebter Restaurierungsversuche auf, sichtbar in den beigefügten Abbildungen, einschließlich lokaler Übermalungen und Oberflächenunregelmäßigkeiten. Diese Eingriffe wirken unfachmännisch und sind bei näherer Betrachtung deutlich sichtbar. Das Werk wird im Originalzustand angeboten, ohne jüngste konservatorische Bewertung.
Ein charakteristisches Kabinettformat-Werk von Dieffenbacher aus seiner Münchner Schaffenszeit.
August Wilhelm Dieffenbacher
Am Ufer
Munich School, early 20th century
Öl auf Leinwand
32 × 44 cm
Signiert in roter Unterschrift unten rechts: “A. Dieffenbacher München”
Tituliert auf der Rückseite: “Am Ufer”
Eine stimmungsvolle Landschaft der Münchner Schule, die eine ruhige Uferdorf-Szenerie am Wasser zeigt. Die Komposition betont tonale Harmonie und Stimmung, mit sanft modellierten architektonischen Formen und Reflexionen, die in einer zurückhaltenden Palette aus Braun-, Grau- und Ockertönen wiedergegeben werden. Das Werk spiegelt den vom Barbizon-Stil geprägten Naturalismus wider, wie er von in München ausgebildeten Malern interpretiert wurde, wobei Atmosphäre und gedämpftes Licht gegenüber beschreibenden Details Vorrang haben.
Zustand:
Das Gemälde weist Spuren eines früheren Eigentümers aufgeklebter Restaurierungsversuche auf, sichtbar in den beigefügten Abbildungen, einschließlich lokaler Übermalungen und Oberflächenunregelmäßigkeiten. Diese Eingriffe wirken unfachmännisch und sind bei näherer Betrachtung deutlich sichtbar. Das Werk wird im Originalzustand angeboten, ohne jüngste konservatorische Bewertung.
Ein charakteristisches Kabinettformat-Werk von Dieffenbacher aus seiner Münchner Schaffenszeit.

