European school (XIX) - Samurai combat scene





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Samurai-Kampfszene, Zeichnung mit Bleistift auf Papier aus dem späten 19. Jahrhundert Meiji-Zeit, Japan, signiert, eingerahmt 53 × 63 cm, Provenienz Private Sammlung.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
JAPANISCHES THEATERBILD – KAMPF ZWISCHEN SAMURAI UND EINER NOBELEN FIGUR
Zeichnung auf Papier. "Japanismus" (der orientalische Einfluss auf die europäische Kunst im 19. Jahrhundert)
1. IDENTIFIKATION
1.1. Natur der Arbeit
Originalzeichnung in Tinte und Graphit auf Papier, die eine Szene eines japanischen Theaterkampfs darstellt, möglicherweise inspiriert vom Repertoire des Kabuki-Theaters oder historischen Erzählungen aus der Edo-Periode.
1.2. Chronologie
Ende des 19. Jahrhunderts (ca. 1880–1900), frühes Meiji-Zeitalter, Zeitpunkt, zu dem Japan seine internationale Öffnung beginnt, aber die graphische Tradition des Ukiyo-e lebendig bleibt.
1.3. Technik und Untergrund
Schwarze Tinte mit Tonmodellierung und Schattierung auf pflanzenfaserigem Papier.
Die Technik verbindet präzise Linienführung mit manuellen Verläufen und Zonen intensiven Kontrasts.
1.4. Maße
Zeichnung: 39 x 49 cm
Mit antikem, verglastem Rahmen: 53 x 63 cm
1.5. Signatur
In der unteren rechten Ecke signiert mit einem künstlerischen Spitznamen oder Pseudonym.
Die Schrift entspricht nicht eindeutig traditionellen Kanji, was Folgendes nahelegt:
Künstlername westlich angepasst
Signatur für den europäischen Markt angepasst
Oder ein Pseudonym im Exportkontext angenommen
Erfordert weiteren vergleichenden Studien.
2. KÜNSTLERISCHE UND KOMPOSITIONELLE BESCHREIBUNG
2.1. dargestellte Szene
Die Komposition zeigt eine dynamische Auseinandersetzung zwischen zwei Figuren:
Links eine adelige oder höfische Figur mit hohem Kopfschmuck und langem Haar, zu einem ceremonialischen Zopf gebändigt.
Rechts ein Samurai-Krieger in offensiver Haltung, Schwert am Gürtel und Kleidung mit gewebter Rüstung in quadratischer Musterung.
Unten sind weibliche Köpfe zu sehen — möglicherweise Bühnenmasken oder Zuschauer — sowie Haarstrukturen, die die inszenierte Natur betonen.
2.2. Komposition
Die Szene ist diagonal dynamisch aufgebaut:
Der erhobene Arm der linken Figur schafft vertikale Spannung.
Der Samurai schreitet schreitend voran, was Bewegung und Tiefe erzeugt.
Die Komposition erinnert direkt an die theatral eingefrorene Ästhetik des Kabuki.
2.3. Technische Behandlung
Hervorzuheben:
Ausgezeichnete Beherrschung des monochromen Chiaroscuro.
Verwendung von Querschnittsschattierung, um Volumen zu erzeugen.
Extrem dichte Schwarztöne in Haar und Gewandung.
Feinfühliger Umgang mit Gesichtern und Händen.
Die Ausführung zeugt von meisterlicher Hand und solider akademischer Ausbildung.
3. HISTORISCHER KONTEXT UND SCHULE
3.1. Einfluss des späten Ukiyo-e
Das Werk gehört zur japanischen graphischen Tradition, die dem Ukiyo-e entstammt, insbesondere in seiner erzählerischen und teatralischen Ausprägung.
Während der Meiji-Zeit arbeiteten viele Künstler an:
Vorzeichnungen für Holzschnitte.
Theaterillustrationen.
Werken für Exportzwecke.
3.2. Exportkontext
Ende des 19. Jahrhunderts herrschte in Europa eine starke Faszination für den Japanismus.
Solche Arbeiten:
Wurden von westlichen Sammlern erworben.
Befanden sich in europäischen Goldrahmen (wie im vorliegenden Beispiel).
Kamen in Salons und Privatkabinetten zum Einsatz.
Der antike Goldrahmen deutet auf eine frühe Integration in den europäischen Markt hin.
3.3. Möglicher künstlerischer Rahmen
Ohne direkte Zuschreibung könnte es sich um Folgendes handeln:
Werkstätten, die mit der Theaterillustration verbunden sind.
Zeichenstile, die mit der späten Edo-Tradition verknüpft sind.
Eine künstlerische Produktion als Übergang von Tradition zu Moderne.
4. ERHALTUNGSLAGE
4.1. Untergrund
Das Papier weist:
Gleichmäßige Alterungseffekte durch Oxidation.
Kleine alte Feuchtigkeitsflecken.
Allgemeine strukturelle Stabilität.
4.2. Einrahmung
Epischer Goldrahmen der Epoche, vermutlich europäisch, mit:
Originalgoldschimmer und entsprechender Abnutzung.
Schutzglas.
Rückseite geschützt und strukturell fest.
Das Ensemble bewahrt seine historische Integrität.
5. GARANTIE UND TRANSPARENZ
5.1. Authentizität
Es handelt sich um eine originale Zeichnung auf Papier, keine moderne Reproduktion.
Technik und Alterung des Untergrunds entsprechen dem späten 19. Jahrhundert.
5.2. Zuschreibung
Nicht wird ein konkreter Autor ohne zusätzliche Dokumentation zugewiesen.
Die Signatur bedarf eines spezialisierten vergleichenden Studiums.
5.3. Präsentation
Die Fotografien gehören zur Beschreibung und zeigen Zustand, Details und Rahmung treu.
6. SAMMLUNGSPOTENTIAL
6.1. Seltenheit
Originale japanische Theaterzeichnungen in großer Form sind seltener als gedruckte Holzschnitte.
6.2. Ästhetischer Wert
Werk von stark visuellem Eindruck, mit großem Dynamismus und hervorragender Beherrschung der monochromen Technik.
6.3. Dekoratives und museales Interesse
ideal geeignet für:
Asiatische Kunstsammlungen.
Japanismus-Kabinette.
Historisch geprägte Innenräume auf hohem Niveau.
6.4. Perspektiven
Werk mit Potenzial zur Wertsteigerung im spezialisierten Markt für Japanismus und orientalische Kunst des 19. Jahrhunderts.
Der Verkäufer stellt sich vor
JAPANISCHES THEATERBILD – KAMPF ZWISCHEN SAMURAI UND EINER NOBELEN FIGUR
Zeichnung auf Papier. "Japanismus" (der orientalische Einfluss auf die europäische Kunst im 19. Jahrhundert)
1. IDENTIFIKATION
1.1. Natur der Arbeit
Originalzeichnung in Tinte und Graphit auf Papier, die eine Szene eines japanischen Theaterkampfs darstellt, möglicherweise inspiriert vom Repertoire des Kabuki-Theaters oder historischen Erzählungen aus der Edo-Periode.
1.2. Chronologie
Ende des 19. Jahrhunderts (ca. 1880–1900), frühes Meiji-Zeitalter, Zeitpunkt, zu dem Japan seine internationale Öffnung beginnt, aber die graphische Tradition des Ukiyo-e lebendig bleibt.
1.3. Technik und Untergrund
Schwarze Tinte mit Tonmodellierung und Schattierung auf pflanzenfaserigem Papier.
Die Technik verbindet präzise Linienführung mit manuellen Verläufen und Zonen intensiven Kontrasts.
1.4. Maße
Zeichnung: 39 x 49 cm
Mit antikem, verglastem Rahmen: 53 x 63 cm
1.5. Signatur
In der unteren rechten Ecke signiert mit einem künstlerischen Spitznamen oder Pseudonym.
Die Schrift entspricht nicht eindeutig traditionellen Kanji, was Folgendes nahelegt:
Künstlername westlich angepasst
Signatur für den europäischen Markt angepasst
Oder ein Pseudonym im Exportkontext angenommen
Erfordert weiteren vergleichenden Studien.
2. KÜNSTLERISCHE UND KOMPOSITIONELLE BESCHREIBUNG
2.1. dargestellte Szene
Die Komposition zeigt eine dynamische Auseinandersetzung zwischen zwei Figuren:
Links eine adelige oder höfische Figur mit hohem Kopfschmuck und langem Haar, zu einem ceremonialischen Zopf gebändigt.
Rechts ein Samurai-Krieger in offensiver Haltung, Schwert am Gürtel und Kleidung mit gewebter Rüstung in quadratischer Musterung.
Unten sind weibliche Köpfe zu sehen — möglicherweise Bühnenmasken oder Zuschauer — sowie Haarstrukturen, die die inszenierte Natur betonen.
2.2. Komposition
Die Szene ist diagonal dynamisch aufgebaut:
Der erhobene Arm der linken Figur schafft vertikale Spannung.
Der Samurai schreitet schreitend voran, was Bewegung und Tiefe erzeugt.
Die Komposition erinnert direkt an die theatral eingefrorene Ästhetik des Kabuki.
2.3. Technische Behandlung
Hervorzuheben:
Ausgezeichnete Beherrschung des monochromen Chiaroscuro.
Verwendung von Querschnittsschattierung, um Volumen zu erzeugen.
Extrem dichte Schwarztöne in Haar und Gewandung.
Feinfühliger Umgang mit Gesichtern und Händen.
Die Ausführung zeugt von meisterlicher Hand und solider akademischer Ausbildung.
3. HISTORISCHER KONTEXT UND SCHULE
3.1. Einfluss des späten Ukiyo-e
Das Werk gehört zur japanischen graphischen Tradition, die dem Ukiyo-e entstammt, insbesondere in seiner erzählerischen und teatralischen Ausprägung.
Während der Meiji-Zeit arbeiteten viele Künstler an:
Vorzeichnungen für Holzschnitte.
Theaterillustrationen.
Werken für Exportzwecke.
3.2. Exportkontext
Ende des 19. Jahrhunderts herrschte in Europa eine starke Faszination für den Japanismus.
Solche Arbeiten:
Wurden von westlichen Sammlern erworben.
Befanden sich in europäischen Goldrahmen (wie im vorliegenden Beispiel).
Kamen in Salons und Privatkabinetten zum Einsatz.
Der antike Goldrahmen deutet auf eine frühe Integration in den europäischen Markt hin.
3.3. Möglicher künstlerischer Rahmen
Ohne direkte Zuschreibung könnte es sich um Folgendes handeln:
Werkstätten, die mit der Theaterillustration verbunden sind.
Zeichenstile, die mit der späten Edo-Tradition verknüpft sind.
Eine künstlerische Produktion als Übergang von Tradition zu Moderne.
4. ERHALTUNGSLAGE
4.1. Untergrund
Das Papier weist:
Gleichmäßige Alterungseffekte durch Oxidation.
Kleine alte Feuchtigkeitsflecken.
Allgemeine strukturelle Stabilität.
4.2. Einrahmung
Epischer Goldrahmen der Epoche, vermutlich europäisch, mit:
Originalgoldschimmer und entsprechender Abnutzung.
Schutzglas.
Rückseite geschützt und strukturell fest.
Das Ensemble bewahrt seine historische Integrität.
5. GARANTIE UND TRANSPARENZ
5.1. Authentizität
Es handelt sich um eine originale Zeichnung auf Papier, keine moderne Reproduktion.
Technik und Alterung des Untergrunds entsprechen dem späten 19. Jahrhundert.
5.2. Zuschreibung
Nicht wird ein konkreter Autor ohne zusätzliche Dokumentation zugewiesen.
Die Signatur bedarf eines spezialisierten vergleichenden Studiums.
5.3. Präsentation
Die Fotografien gehören zur Beschreibung und zeigen Zustand, Details und Rahmung treu.
6. SAMMLUNGSPOTENTIAL
6.1. Seltenheit
Originale japanische Theaterzeichnungen in großer Form sind seltener als gedruckte Holzschnitte.
6.2. Ästhetischer Wert
Werk von stark visuellem Eindruck, mit großem Dynamismus und hervorragender Beherrschung der monochromen Technik.
6.3. Dekoratives und museales Interesse
ideal geeignet für:
Asiatische Kunstsammlungen.
Japanismus-Kabinette.
Historisch geprägte Innenräume auf hohem Niveau.
6.4. Perspektiven
Werk mit Potenzial zur Wertsteigerung im spezialisierten Markt für Japanismus und orientalische Kunst des 19. Jahrhunderts.

