Scuola bolognese (XVII) - Ecce Homo con Fanciulli





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Ecce Homo mit Jünglingen, Öl auf Leinwand der Scuola Bolognaese (17. Jahrhundert), Italien, 106 × 83 cm, ununterzeichnet, mit Rahmen verkauft.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Ecce Homo.
Scuola bolognese, XVII secolo.
Olio su tela.
Von intensiver evocativer Kraft und raffinierter formaler Besonnenheit fügt sich das hier vorgestellte Ecce Homo in die Tradition der bolognesischen Schule des XVII. Jahrhunderts ein, Erbin der Lehre der Carracci und aufmerksam auf einen edlen Naturalismus, elegant und zutiefst menschlich.
Christus, halbkörperlich dargestellt mit Dornenkrone und rotem Mantel, richtet mit Vehemenz den Blick zum Himmel in einer heilbringenden Haltung der transzendenten Verbundenheit. Die schmale Rute, die er zwischen den Händen hält, deutet auf das königliche Symbol, während das Seil, das die Handgelenke bindet, die erzählerische Dimension der Szene verstärkt. Das Vorhandensein der kindlich anmutenden Putten kontrapunktiert die emotionale Verbindung zwischen Unschuld und Vergänglichkeit, nach einer teatralischen Inszenierung, die typisch für Emilia ist.
Die warme Farbpalette, dominiert von Brauntönen und intensiven Rottönen, sowie das weiche Licht, das die Anatomie Christi zart modelliert, erinnern an Guido Reni und Daniele Crespi und bewahren eine intime, meditativ-nüchterne Bildsprache.
Das Werk zeigt eine geübte Hand, die Affekte mit dem illustrativen Maßstab des Siebzehnten Jahrhunderts zu verbinden vermag.
Die Komposition, vorgesehen für private Andacht oder für eine hochgestellte religiöse Auftraggeberschaft, stellt ein wunderbares Zeugnis der bolognesischen Malerei des XVII. Jahrhunderts dar, die darauf ausgerichtet ist, das heilige Bild als vorzügliches Mittel zur spirituellen Erhebung zu definieren.
Zeitgleich zur Restaurierung wurde das Gemälde im letzten Jahrhundert erneut auf Leinwand aufgezogen und neu gespannt.
Als Ergänzung des Werks liegt eine neuere goldene Rahmung bei.
Maße: 106 cm x 83 cm
Ecce Homo.
Scuola bolognese, XVII secolo.
Olio su tela.
Von intensiver evocativer Kraft und raffinierter formaler Besonnenheit fügt sich das hier vorgestellte Ecce Homo in die Tradition der bolognesischen Schule des XVII. Jahrhunderts ein, Erbin der Lehre der Carracci und aufmerksam auf einen edlen Naturalismus, elegant und zutiefst menschlich.
Christus, halbkörperlich dargestellt mit Dornenkrone und rotem Mantel, richtet mit Vehemenz den Blick zum Himmel in einer heilbringenden Haltung der transzendenten Verbundenheit. Die schmale Rute, die er zwischen den Händen hält, deutet auf das königliche Symbol, während das Seil, das die Handgelenke bindet, die erzählerische Dimension der Szene verstärkt. Das Vorhandensein der kindlich anmutenden Putten kontrapunktiert die emotionale Verbindung zwischen Unschuld und Vergänglichkeit, nach einer teatralischen Inszenierung, die typisch für Emilia ist.
Die warme Farbpalette, dominiert von Brauntönen und intensiven Rottönen, sowie das weiche Licht, das die Anatomie Christi zart modelliert, erinnern an Guido Reni und Daniele Crespi und bewahren eine intime, meditativ-nüchterne Bildsprache.
Das Werk zeigt eine geübte Hand, die Affekte mit dem illustrativen Maßstab des Siebzehnten Jahrhunderts zu verbinden vermag.
Die Komposition, vorgesehen für private Andacht oder für eine hochgestellte religiöse Auftraggeberschaft, stellt ein wunderbares Zeugnis der bolognesischen Malerei des XVII. Jahrhunderts dar, die darauf ausgerichtet ist, das heilige Bild als vorzügliches Mittel zur spirituellen Erhebung zu definieren.
Zeitgleich zur Restaurierung wurde das Gemälde im letzten Jahrhundert erneut auf Leinwand aufgezogen und neu gespannt.
Als Ergänzung des Werks liegt eine neuere goldene Rahmung bei.
Maße: 106 cm x 83 cm

