Christiane Stenfort (1940) - Phare Bertin à Honfleur






Absolvierte als französische Auktionatorin und arbeitete in der Bewertungsabteilung von Sotheby’s Paris.
| 1 € |
|---|
Käuferschutz auf Catawiki
Ihre Zahlung wird von uns sicher verwahrt, bis Sie Ihr Objekt erhalten.Details ansehen
Trustpilot 4.4 | 127923 Bewertungen
Auf Trustpilot als hervorragend bewertet.
Phare Bertin à Honfleur, ein Ölgemälde aus den Jahren 1980–1990, hergestellt in Frankreich.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Christiane STENFORT (geboren 1940)
Leuchtfeuer von Bertin in Honfleur
Öl auf Leinwand
Bildmaße: 46 x 55 cm
Unten rechts signiert
Gemälde in perfektem Erhaltungszustand.
Rahmenlos
Originalwerk, geliefert mit Rechnung und Echtheitszertifikat.
Schneller, sorgfältiger und versicherter Versand.
Kaufen Sie mit vollem Vertrauen!
Christiane Stenfort wurde 1940 in Dinan, Bretagne, geboren. Von 1958 bis 1968 belegte sie Zeichenkurse an der Providence-Schule und am Atelier Daubé in Saint-Brieuc, Bretagne. 1968 zog sie nach Marokko, wo ihre Malereien von den warmen Farben Afrikas geprägt wurden. Ihr unbestreitbares Talent als Farbgestalter erreichte dort ihre volle Reife. 1971 kehrte sie nach Nantes zurück und studierte an der École des Beaux-Arts. Von 1974 bis 1980 lebte sie in Reims, Champagne, als Schülerin der Beaux-Arts, wo sie mit einem Team von Malern zusammenarbeitete, die sich auf Ölmalerei spezialisierten. 1980 zog sie nach Rouen und arbeitete bis 1984 im Atelier von Viviane Favre. In demselben Jahr traf sie Albert MALET, den letzten großen Maler der Rouen-Schule. Unter seiner Anleitung festigte sie ihr impressionistisches Talent, was einen entscheidenden Wendepunkt in ihrer Karriere markierte. Sie debütierte 1986 in der Galerie des Comptoir Rouennais, und ihre erste Ausstellung im Palais des Congrès von Rouen war ein wahrer Erfolg. Seitdem stellt sie regelmäßig aus. 1988 gewann sie den Ersten Preis für Ölmalerei beim Salon Arts et Création in Marseille. Sie war auch Finalistin beim 24. Internationalen Cannes-Preis und beim 39. Internationalen Deauville-Salon. Zudem erhielt sie mehrere Medaillen (Gold, Silber und Bronze) bei verschiedenen Ausstellungen.
Ihre Werke befinden sich in privaten Sammlungen in Deutschland, den Vereinigten Staaten, England, Dänemark, Japan, Schweden und Kanada.
Der Verkäufer stellt sich vor
Christiane STENFORT (geboren 1940)
Leuchtfeuer von Bertin in Honfleur
Öl auf Leinwand
Bildmaße: 46 x 55 cm
Unten rechts signiert
Gemälde in perfektem Erhaltungszustand.
Rahmenlos
Originalwerk, geliefert mit Rechnung und Echtheitszertifikat.
Schneller, sorgfältiger und versicherter Versand.
Kaufen Sie mit vollem Vertrauen!
Christiane Stenfort wurde 1940 in Dinan, Bretagne, geboren. Von 1958 bis 1968 belegte sie Zeichenkurse an der Providence-Schule und am Atelier Daubé in Saint-Brieuc, Bretagne. 1968 zog sie nach Marokko, wo ihre Malereien von den warmen Farben Afrikas geprägt wurden. Ihr unbestreitbares Talent als Farbgestalter erreichte dort ihre volle Reife. 1971 kehrte sie nach Nantes zurück und studierte an der École des Beaux-Arts. Von 1974 bis 1980 lebte sie in Reims, Champagne, als Schülerin der Beaux-Arts, wo sie mit einem Team von Malern zusammenarbeitete, die sich auf Ölmalerei spezialisierten. 1980 zog sie nach Rouen und arbeitete bis 1984 im Atelier von Viviane Favre. In demselben Jahr traf sie Albert MALET, den letzten großen Maler der Rouen-Schule. Unter seiner Anleitung festigte sie ihr impressionistisches Talent, was einen entscheidenden Wendepunkt in ihrer Karriere markierte. Sie debütierte 1986 in der Galerie des Comptoir Rouennais, und ihre erste Ausstellung im Palais des Congrès von Rouen war ein wahrer Erfolg. Seitdem stellt sie regelmäßig aus. 1988 gewann sie den Ersten Preis für Ölmalerei beim Salon Arts et Création in Marseille. Sie war auch Finalistin beim 24. Internationalen Cannes-Preis und beim 39. Internationalen Deauville-Salon. Zudem erhielt sie mehrere Medaillen (Gold, Silber und Bronze) bei verschiedenen Ausstellungen.
Ihre Werke befinden sich in privaten Sammlungen in Deutschland, den Vereinigten Staaten, England, Dänemark, Japan, Schweden und Kanada.
