Kazuo Kenmochi - Narcotic Photographic Document - 1963





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Narcotic Photographic Document von Kazuo Kenmochi, Erstausgabe, Inoue Shobo, 1963, Japanisch, 157 Seiten, guter Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Der japanische Fotograf Katsuo Kenmochi hat die Fotosammlung „Narcotic Drugs Fort Documentation“. Das Buch wird so hoch geschätzt für seine Dokumentation von Betäubungsmitteln, dass es mit dem Begriff ‚Kenmochi = Betäubungsmittel‘ gleichgesetzt wird, und dieses frühe Werk, das 1963 veröffentlicht wurde, ist besonders beliebt.
Erstens gibt es weltweit kein anderes dokumentarisches Werk, das den aktuellen Zustand der Drogen so detailliert abdeckt und mit einer solchen Mischung aus Foto-Essays beschreibt.
Zweitens ist es nicht einfach, selbst für die Polizei, die Realitäten des Drogenhandels und -konsums realistisch darzustellen, und es ist für Fotografen schwierig, dies zu tun, aber genau das wird in diesem Werk so lebendig eingefangen.
Drittens sind die vom Fotografen aufgenommenen Bilder und ihre Bearbeitung ausgezeichnet.
Die feste Überzeugung des Fotografen, dass der durch Drogen verursachte soziale Wirbel größer ist als vermutet und dass es die Mission des Fotografen mit einer Kamera ist, diese Realität anzuprangern und die Gesellschaft zu einer Auseinandersetzung zu bewegen, hat ihn dazu geführt, trotz der Gefahren weiter die Realität der Drogenszene mit vielfältigem Einfallsreichtum und Kreativität darzustellen.
Der japanische Fotograf Katsuo Kenmochi hat die Fotosammlung „Narcotic Drugs Fort Documentation“. Das Buch wird so hoch geschätzt für seine Dokumentation von Betäubungsmitteln, dass es mit dem Begriff ‚Kenmochi = Betäubungsmittel‘ gleichgesetzt wird, und dieses frühe Werk, das 1963 veröffentlicht wurde, ist besonders beliebt.
Erstens gibt es weltweit kein anderes dokumentarisches Werk, das den aktuellen Zustand der Drogen so detailliert abdeckt und mit einer solchen Mischung aus Foto-Essays beschreibt.
Zweitens ist es nicht einfach, selbst für die Polizei, die Realitäten des Drogenhandels und -konsums realistisch darzustellen, und es ist für Fotografen schwierig, dies zu tun, aber genau das wird in diesem Werk so lebendig eingefangen.
Drittens sind die vom Fotografen aufgenommenen Bilder und ihre Bearbeitung ausgezeichnet.
Die feste Überzeugung des Fotografen, dass der durch Drogen verursachte soziale Wirbel größer ist als vermutet und dass es die Mission des Fotografen mit einer Kamera ist, diese Realität anzuprangern und die Gesellschaft zu einer Auseinandersetzung zu bewegen, hat ihn dazu geführt, trotz der Gefahren weiter die Realität der Drogenszene mit vielfältigem Einfallsreichtum und Kreativität darzustellen.

