Nobuyoshi Araki - Erotos - 1993





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
„Erotos“ ist eine Sammlung von Fotografien von Nobuyoshi Araki, einem der führenden Fotografen Japans. Ein Jahr vor der Veröffentlichung dieses Buches wurde Araki zu einer Geldstrafe verurteilt, weil er 1992 bei der von ihm veranstalteten Fotoausstellung „Shakaijin Nikki (Diary of a Madman)“ öffentlich obszöne Bilder gezeigt hatte, doch er ließ sich von der Strafe nicht unterkriegen, und in diesem Buch drückt er seine rohe, groteske Sexualität (Leben) auf seine eigene Weise unter den Themen Eros und Thanatos aus. Folgendes stammt aus dem Kommentar des Kunstkritikers und Fotokritikers Shunji Ito. Nobuyoshi Araki scheint mit „Erotos“ in eine neue Phase eingetreten zu sein. Bisher hat Araki vor allem Menschen und Landschaften fotografiert, die seine intimen Gefühle aufgeworfen und akzeptiert haben, aber was er in „Erotos“ festhält, sind Teile des menschlichen Körpers, Details von Materialien, Nahaufnahmen von Pflanzen und Abschnitte von Orten. Dort gibt es keine Gegenwart, die den Blick einfängt, den Araki uns zugeworfen hat. Es gibt keine Augen des Subjekts, die Arakis Blick erwidern, und es gibt keine Landschaft, die seine Erinnerung streichelt. Was dort zu sehen ist, ist eine Folge von Teilen, Fragmenten und Details, die fast schon anorganisch wirken.
„Erotos“ ist eine Sammlung von Fotografien von Nobuyoshi Araki, einem der führenden Fotografen Japans. Ein Jahr vor der Veröffentlichung dieses Buches wurde Araki zu einer Geldstrafe verurteilt, weil er 1992 bei der von ihm veranstalteten Fotoausstellung „Shakaijin Nikki (Diary of a Madman)“ öffentlich obszöne Bilder gezeigt hatte, doch er ließ sich von der Strafe nicht unterkriegen, und in diesem Buch drückt er seine rohe, groteske Sexualität (Leben) auf seine eigene Weise unter den Themen Eros und Thanatos aus. Folgendes stammt aus dem Kommentar des Kunstkritikers und Fotokritikers Shunji Ito. Nobuyoshi Araki scheint mit „Erotos“ in eine neue Phase eingetreten zu sein. Bisher hat Araki vor allem Menschen und Landschaften fotografiert, die seine intimen Gefühle aufgeworfen und akzeptiert haben, aber was er in „Erotos“ festhält, sind Teile des menschlichen Körpers, Details von Materialien, Nahaufnahmen von Pflanzen und Abschnitte von Orten. Dort gibt es keine Gegenwart, die den Blick einfängt, den Araki uns zugeworfen hat. Es gibt keine Augen des Subjekts, die Arakis Blick erwidern, und es gibt keine Landschaft, die seine Erinnerung streichelt. Was dort zu sehen ist, ist eine Folge von Teilen, Fragmenten und Details, die fast schon anorganisch wirken.

