Belgische Schule (XIX) - Schapen in de Wei






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Belgische Schule, 19. Jahrhundert, Ölgemälde auf Platte mit dem Titel Schapen in de Wei, realistisches Werk signiert Felix, in gutem Zustand und mit Rahmen aus goldfarbener Holzfassade verkauft (Bildmaß 11,5 × 19,5 cm; Gesamt 21,5 × 29,5 cm).
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Belgische Schule (XIX), Schapen in der Weide. Öl auf Holzbrett, 11,5 × 19,5 cm; mit Rahmen 21,5 × 29,5 cm. Signiert “Felix” (handsigniert).
Im Vordergrund liegen zwei Schafe in einer grasreichen Wiese; das dem Betrachter am nächsten gelegte Tier ist im Profil dargestellt, das zweite liegt etwas höher im Bildraum und schaut den Betrachter frontal an. Rechts dahinter steht ein drittes Schaf in Seitenansicht, der Kopf nach links gewendert. In der rechten unteren Ecke liegt ein abgekürzter Baumstumpf mit sichtbaren Jahresringen; daneben steht ein kahler, verzweigter Sträuchling. Die Landschaft öffnet sich nach hinten mit dunkleren Hügel- oder Bergformen links und einem horizontalen Streifen Wasser oder Tiefland rechts, unter einem bewölkten Himmel mit warmen Rosa- und Grautönen. Die Signatur “Felix” ist in dunkler Farbe rechts unten im Vordergrundbereich angebracht, nahe der Vegetation und dem Baumstumpf.
Technik und materialanalytische Analyse
Die Darstellung ist ausgeführt in Öl auf einer starren Trägerplatte (Board), mit überwiegend dünner Schichtaufbau. Die Wolkengruppen sind mit kurzen, richtungsgebenden Pinselstrichen modelliert; in den Köpfen und Beinen ist der Pinselstrich feiner und linearer, mit begrenzter Lasurwirkung in den Schattierungen. Die Oberfläche zeigt verstreute punktförmige Verunreinigungen und kleine, gelegentliche Lücken in der Farbschicht, mit örtlich leichten Glanzunterschieden, die auf eine ungleichmäßig gealterte Oberfläche hinweisen.
Komposition und Formanalyse
Die Komposition ist flach aufgebaut, mit einer ruhigen Dreiecksgruppe der Tiere: Das stehende Schaf bildet den vertikalen Gegengewicht zu den zwei liegenden Tieren im Vordergrund. Der Horizont liegt relativ hoch, wodurch die Aufmerksamkeit auf die Tierschar gerichtet bleibt. Die Raumwirkung wird getragen von abnehmender Sättigung und Kontrast zur Hintergrundfläche, mit einem kühleren Band auf der rechten Seite und einer dunkleren Masse links. Akzente liegen in den leichten Köpfen und in den Rosa-Tönen der Ohren und Schnauze, die subtil mit dem Grün und Braun der Weide kontrastieren.
Stilistische und kunsthistorische Einordnung
Im Rahmen des angegebenen Realismus reiht sich das Werk ein in die neunzehntel Jahrhundert-Tradition kleinformatiger Tier- und Weidelandschaften, in der die Beobachtung von Anatomie, Fellstruktur und einer erkennbaren landschaftlichen Szenerie im Mittelpunkt stehen. Die natürliche Haltung der Tiere, die begrenzte Idealisierung und die schlichte, erdige Farbgebung unterstützen diese Positionierung, ohne Fokus auf Anekdotik oder dramatische Lichtführung.
Vergleichbare Künstler
Eugène Joseph Verboeckhoven, Alfred Verwée, Charles Verlat, Rosa Bonheur, Constant Troyon
Schlussfolgerung
Dieses kleinformatige neunzehntel Jahrhundert realistisches Weidelandschaftsbild aus der Belgische Schule konzentriert sich auf eine ruhig gegliederte Schafherde vor einem einfach aufgebauten Hintergrund. Die Öl auf Board ist dünn und überwiegend fein in den Tierpartien ausgearbeitet; die Oberfläche zeigt verstreute punktförmige Verunreinigungen und einige kleine Ungenauigkeiten in der Farbschicht.
Das Werk "Schapen in de Wei" befindet sich in einem goldfarbenen Holzrahmen mit Leinwand-Passepartout
Totale Abmessungen: 52 × 65 cm
Leinwandabmessungen: 40,5 × 51,5 cm
Alle Sendungen in professioneller Verpackung über Fedex, DPD oder PostNL.
Der Kunde ist selbst verantwortlich für eventuelle Einfuhrabgaben und zusätzliche Kosten, die bei Lieferung ins Ausland anfallen können.
Bei Bedarf können Sie uns auch per E-Mail oder über den Catawiki-Chat erreichen.
Der Verkäufer stellt sich vor
Übersetzt mit Google ÜbersetzerBelgische Schule (XIX), Schapen in der Weide. Öl auf Holzbrett, 11,5 × 19,5 cm; mit Rahmen 21,5 × 29,5 cm. Signiert “Felix” (handsigniert).
Im Vordergrund liegen zwei Schafe in einer grasreichen Wiese; das dem Betrachter am nächsten gelegte Tier ist im Profil dargestellt, das zweite liegt etwas höher im Bildraum und schaut den Betrachter frontal an. Rechts dahinter steht ein drittes Schaf in Seitenansicht, der Kopf nach links gewendert. In der rechten unteren Ecke liegt ein abgekürzter Baumstumpf mit sichtbaren Jahresringen; daneben steht ein kahler, verzweigter Sträuchling. Die Landschaft öffnet sich nach hinten mit dunkleren Hügel- oder Bergformen links und einem horizontalen Streifen Wasser oder Tiefland rechts, unter einem bewölkten Himmel mit warmen Rosa- und Grautönen. Die Signatur “Felix” ist in dunkler Farbe rechts unten im Vordergrundbereich angebracht, nahe der Vegetation und dem Baumstumpf.
Technik und materialanalytische Analyse
Die Darstellung ist ausgeführt in Öl auf einer starren Trägerplatte (Board), mit überwiegend dünner Schichtaufbau. Die Wolkengruppen sind mit kurzen, richtungsgebenden Pinselstrichen modelliert; in den Köpfen und Beinen ist der Pinselstrich feiner und linearer, mit begrenzter Lasurwirkung in den Schattierungen. Die Oberfläche zeigt verstreute punktförmige Verunreinigungen und kleine, gelegentliche Lücken in der Farbschicht, mit örtlich leichten Glanzunterschieden, die auf eine ungleichmäßig gealterte Oberfläche hinweisen.
Komposition und Formanalyse
Die Komposition ist flach aufgebaut, mit einer ruhigen Dreiecksgruppe der Tiere: Das stehende Schaf bildet den vertikalen Gegengewicht zu den zwei liegenden Tieren im Vordergrund. Der Horizont liegt relativ hoch, wodurch die Aufmerksamkeit auf die Tierschar gerichtet bleibt. Die Raumwirkung wird getragen von abnehmender Sättigung und Kontrast zur Hintergrundfläche, mit einem kühleren Band auf der rechten Seite und einer dunkleren Masse links. Akzente liegen in den leichten Köpfen und in den Rosa-Tönen der Ohren und Schnauze, die subtil mit dem Grün und Braun der Weide kontrastieren.
Stilistische und kunsthistorische Einordnung
Im Rahmen des angegebenen Realismus reiht sich das Werk ein in die neunzehntel Jahrhundert-Tradition kleinformatiger Tier- und Weidelandschaften, in der die Beobachtung von Anatomie, Fellstruktur und einer erkennbaren landschaftlichen Szenerie im Mittelpunkt stehen. Die natürliche Haltung der Tiere, die begrenzte Idealisierung und die schlichte, erdige Farbgebung unterstützen diese Positionierung, ohne Fokus auf Anekdotik oder dramatische Lichtführung.
Vergleichbare Künstler
Eugène Joseph Verboeckhoven, Alfred Verwée, Charles Verlat, Rosa Bonheur, Constant Troyon
Schlussfolgerung
Dieses kleinformatige neunzehntel Jahrhundert realistisches Weidelandschaftsbild aus der Belgische Schule konzentriert sich auf eine ruhig gegliederte Schafherde vor einem einfach aufgebauten Hintergrund. Die Öl auf Board ist dünn und überwiegend fein in den Tierpartien ausgearbeitet; die Oberfläche zeigt verstreute punktförmige Verunreinigungen und einige kleine Ungenauigkeiten in der Farbschicht.
Das Werk "Schapen in de Wei" befindet sich in einem goldfarbenen Holzrahmen mit Leinwand-Passepartout
Totale Abmessungen: 52 × 65 cm
Leinwandabmessungen: 40,5 × 51,5 cm
Alle Sendungen in professioneller Verpackung über Fedex, DPD oder PostNL.
Der Kunde ist selbst verantwortlich für eventuelle Einfuhrabgaben und zusätzliche Kosten, die bei Lieferung ins Ausland anfallen können.
Bei Bedarf können Sie uns auch per E-Mail oder über den Catawiki-Chat erreichen.
