Antikes gotisches Kreuz, vermutlich ein Anhänger oder ein tragbares Kreuz aus Lourdes, aus Holz von - Anhänger - Ende des 19. Jahrhunderts





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Specimen Gothicantikes Kreuz, vermutlich Lourdes tragbares Kreuz aus Holz und Bronze, aus dem späten 19. Jahrhundert bis Anfang des 20. Jahrhunderts datiert, Herkunft Frankreich, Gewicht 3,8 g, Zustand mit sichtbaren Abnutzungsmerkmalen.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Gotico antico crocifisso, wahrscheinlich ein Anhänger oder ein tragbares Kreuz von Lourdes aus Holz und Bronze, das in einen Zeitraum zwischen dem späten 19. Jahrhundert und dem frühen 20. Jahrhundert fällt.
Eigenschaften und Stil
Materialien: Bei diesem Kreuztyp handelt es sich typischerweise um eine Struktur aus Holz (oft Ebenholz oder dunkler Holzkern) oder Metall, mit der Abbildung von Christus und den Enden der Arme aus Messing oder Bronze.
Design: Es zeigt die detaillierte Darstellung von Jesus Christus und oben das Wappen oder Cartouche mit der Inschrift INRI. Die Enden des Kreuzes sind oft durch metallische Elemente versiegelt oder dekoriert mit versilberten oder vergoldeten Inserts.
Herkunft: Ähnliche Exemplare wurden als italienischer oder französischer Herkunft identifiziert und manchmal als religiöse Souvenirs von Pilgerorten wie Lourdes verkauft.
Verwendung: Es konnte als Devotionalanhänger, Brustkreuz für Geistliche oder Sammlerobjekt für sakrale Kunst genutzt werden.
Die Erscheinungen von Lourdes beziehen sich auf 18 Begegnungen, die zwischen dem 11. Februar und dem 16. Juli 1858 in der Höhle von Massabielle in Frankreich stattfanden. Die Protagonistin ist die vierzehnjährige Bernadette Soubirous, ein armes und Analphabeten-Mädchen, dem eine "Signora" in Weiß erschien.
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Kernpunkte der Erscheinungen
Das erste Mal: Am 11. Februar 1858 sah Bernadette beim Holzzerladen zum ersten Mal die leuchtende Gestalt.
Die Identität: Während der 16. Erscheinung (25. März) offenbarte die Signora ihren Namen und sagte im Gascon Dialekt: "Que soy era Immaculada Councepciou" (Ich bin die Unbefleckte Empfängnis).
Die Quelle: Am 25. Februar, auf Anweisung der Jungfrau, grub Bernadette mit den Händen im Schlamm und hob eine Wasserquelle aus dem Schlamm hervor, die bis heute die Becken des Heiligtums speist.
Die Botschaft: Die "Schöne Dame" bat um Gebet, Buße für die Sünder und den Bau einer Kapelle an dem Ort der Erscheinungen.
Gotico antico crocifisso, wahrscheinlich ein Anhänger oder ein tragbares Kreuz von Lourdes aus Holz und Bronze, das in einen Zeitraum zwischen dem späten 19. Jahrhundert und dem frühen 20. Jahrhundert fällt.
Eigenschaften und Stil
Materialien: Bei diesem Kreuztyp handelt es sich typischerweise um eine Struktur aus Holz (oft Ebenholz oder dunkler Holzkern) oder Metall, mit der Abbildung von Christus und den Enden der Arme aus Messing oder Bronze.
Design: Es zeigt die detaillierte Darstellung von Jesus Christus und oben das Wappen oder Cartouche mit der Inschrift INRI. Die Enden des Kreuzes sind oft durch metallische Elemente versiegelt oder dekoriert mit versilberten oder vergoldeten Inserts.
Herkunft: Ähnliche Exemplare wurden als italienischer oder französischer Herkunft identifiziert und manchmal als religiöse Souvenirs von Pilgerorten wie Lourdes verkauft.
Verwendung: Es konnte als Devotionalanhänger, Brustkreuz für Geistliche oder Sammlerobjekt für sakrale Kunst genutzt werden.
Die Erscheinungen von Lourdes beziehen sich auf 18 Begegnungen, die zwischen dem 11. Februar und dem 16. Juli 1858 in der Höhle von Massabielle in Frankreich stattfanden. Die Protagonistin ist die vierzehnjährige Bernadette Soubirous, ein armes und Analphabeten-Mädchen, dem eine "Signora" in Weiß erschien.
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Kernpunkte der Erscheinungen
Das erste Mal: Am 11. Februar 1858 sah Bernadette beim Holzzerladen zum ersten Mal die leuchtende Gestalt.
Die Identität: Während der 16. Erscheinung (25. März) offenbarte die Signora ihren Namen und sagte im Gascon Dialekt: "Que soy era Immaculada Councepciou" (Ich bin die Unbefleckte Empfängnis).
Die Quelle: Am 25. Februar, auf Anweisung der Jungfrau, grub Bernadette mit den Händen im Schlamm und hob eine Wasserquelle aus dem Schlamm hervor, die bis heute die Becken des Heiligtums speist.
Die Botschaft: Die "Schöne Dame" bat um Gebet, Buße für die Sünder und den Bau einer Kapelle an dem Ort der Erscheinungen.

