Wassily Kandinsky (1866–1944) (after) - "Composition VIII, 1923"






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
- Wassily Kandinsky (nach), "Composition VIII, 1923". Autorisierter Offsetdruck auf dickem, glattem Satinpapier (ca. 300 g/m² - bezieht sich auf Papierstärke/Dichte).
- Signiert in der Platte.
- Stempel auf der Rückseite.
- Zustand: ausgezeichnet. Nie gerahmt, nie ausgestellt.
- Größe: 60 × 80 cm.
- Ein Meisterwerk geometrischer Abstraktion und eines der prägendsten Bilder der Bauhaus-Periode: Composition VIII verkörpert Wassily Kandinskys revolutionäre Vision, Malerei als universale Sprache von Form, Farbe und spiritueller Harmonie. Erschaffen im Jahr 1923 während seiner Lehrjahre am Bauhaus zusammen mit Paul Klee, László Moholy-Nagy und Josef Albers, markiert diese Komposition den Übergang von dem ausdrucksstarken Dynamismus seiner früheren Werke zu einer präzisen, architektonischen Struktur, die die moderne und zeitgenössische Abstraktion nachhaltig beeinflussen würde.
Kreise, Diagonalen, Raster und chromatische Ebenen interagieren wie eine visuelle Symphonie und spiegeln Kandinskys Theorie der Synaesthesie wider, wonach Farbe und Form zu musikalischem Klang korrespondieren – ein Konzept, das mit den rhythmischen Strukturen widerhallt, die später von Piet Mondrian erforscht wurden, mit der optischen Klarheit von Victor Vasarely und der minimalistischen Geometrie von Ellsworth Kelly in Beziehung stehen. Die schwebenden schwarzen Linien und kalibrierten Farbakzente schaffen ein dynamisches Gleichgewicht zwischen Bewegung und Kontrolle und antizipieren die visuelle Sprache des Konstruktivismus sowie die systematische Abstraktion, die die Kunst der Nachkriegszeit prägen würde.
Die zentrale Dominanz des Kreises, den Kandinsky als „Synthese der größten Gegensätze“ beschrieben hat, wird zu einem kosmischen und spirituellen Symbol; damit verbindet dieses Werk die metaphysischen Bestrebungen von Kazimir Malewitsch mit der formalen Reinheit, die später von Mark Rothko und Barnett Newman angestrebt wurde. Zugleich bewahrt das verspielte Zusammenspiel der Formen die poetische Freiheit, die Kandinsky mit Joan Miró und der lyrischen Abstraktion der Mitte des zwanzigsten Jahrhunderts verbindet.
Heute steht Composition VIII, im Solomon R. Guggenheim Museum in New York beherbergt, als Ikone des Modernismus des zwanzigsten Jahrhunderts und als Grundstein für Sammler blauer Chip-Legenden. Ihre visuelle Klarheit, intellektuelle Tiefe und zeitlose dekorative Kraft machen sie weltweit sowie in zeitgenössischen Innenraum-Kontexten äußerst begehrt, wo Werke von Kandinsky mit denen von Pablo Picasso, Henri Matisse, Gustav Klimt und Andy Warhol als wesentliche Referenzen in kuratierten Fine-Art-Sammlungen koexistieren.
Der Verkäufer stellt sich vor
- Wassily Kandinsky (nach), "Composition VIII, 1923". Autorisierter Offsetdruck auf dickem, glattem Satinpapier (ca. 300 g/m² - bezieht sich auf Papierstärke/Dichte).
- Signiert in der Platte.
- Stempel auf der Rückseite.
- Zustand: ausgezeichnet. Nie gerahmt, nie ausgestellt.
- Größe: 60 × 80 cm.
- Ein Meisterwerk geometrischer Abstraktion und eines der prägendsten Bilder der Bauhaus-Periode: Composition VIII verkörpert Wassily Kandinskys revolutionäre Vision, Malerei als universale Sprache von Form, Farbe und spiritueller Harmonie. Erschaffen im Jahr 1923 während seiner Lehrjahre am Bauhaus zusammen mit Paul Klee, László Moholy-Nagy und Josef Albers, markiert diese Komposition den Übergang von dem ausdrucksstarken Dynamismus seiner früheren Werke zu einer präzisen, architektonischen Struktur, die die moderne und zeitgenössische Abstraktion nachhaltig beeinflussen würde.
Kreise, Diagonalen, Raster und chromatische Ebenen interagieren wie eine visuelle Symphonie und spiegeln Kandinskys Theorie der Synaesthesie wider, wonach Farbe und Form zu musikalischem Klang korrespondieren – ein Konzept, das mit den rhythmischen Strukturen widerhallt, die später von Piet Mondrian erforscht wurden, mit der optischen Klarheit von Victor Vasarely und der minimalistischen Geometrie von Ellsworth Kelly in Beziehung stehen. Die schwebenden schwarzen Linien und kalibrierten Farbakzente schaffen ein dynamisches Gleichgewicht zwischen Bewegung und Kontrolle und antizipieren die visuelle Sprache des Konstruktivismus sowie die systematische Abstraktion, die die Kunst der Nachkriegszeit prägen würde.
Die zentrale Dominanz des Kreises, den Kandinsky als „Synthese der größten Gegensätze“ beschrieben hat, wird zu einem kosmischen und spirituellen Symbol; damit verbindet dieses Werk die metaphysischen Bestrebungen von Kazimir Malewitsch mit der formalen Reinheit, die später von Mark Rothko und Barnett Newman angestrebt wurde. Zugleich bewahrt das verspielte Zusammenspiel der Formen die poetische Freiheit, die Kandinsky mit Joan Miró und der lyrischen Abstraktion der Mitte des zwanzigsten Jahrhunderts verbindet.
Heute steht Composition VIII, im Solomon R. Guggenheim Museum in New York beherbergt, als Ikone des Modernismus des zwanzigsten Jahrhunderts und als Grundstein für Sammler blauer Chip-Legenden. Ihre visuelle Klarheit, intellektuelle Tiefe und zeitlose dekorative Kraft machen sie weltweit sowie in zeitgenössischen Innenraum-Kontexten äußerst begehrt, wo Werke von Kandinsky mit denen von Pablo Picasso, Henri Matisse, Gustav Klimt und Andy Warhol als wesentliche Referenzen in kuratierten Fine-Art-Sammlungen koexistieren.
