Kurioser und historischer französischer Krawattenklammer aus Goldlaminat, punziert, charakterisiert - Anhänger - die 20er Jahre





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Spezimen: Französische Krawattenspange aus Goldlaminat mit diagonalen Gravuren im Art-Déco-Stil aus den 1920er Jahren, Gewicht 5 g, Länge 5 cm, guter gebrauchter Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Kurioser und historischer französischer Goldlaminatschnalle (Fermacravatta) aus vergoldetem Metall, punziert, charakterisiert durch ein diagonales Design mit Gravuren, typisch für den Art Déco-Stil.
Diese Accessoires wurden üblicherweise aus Goldlaminat hergestellt (auch bekannt als rolled gold), ein Material, das aus einer dünnen Schicht gegossenen Golds auf einem Trägermetall besteht und eine längere Haltbarkeit als einfache Galvanisierung gewährleistet.
Hinweis: Das Objekt weist Verfärbungen der Laminierung durch den Gebrauch auf.
Design-Details
Stil: Zeigt eine geometrische, minimalistische Ästhetik, mit eingeschnittenen Linien, die eine/texturierte Oberfläche erzeugen.
Material: Wird beschrieben als Goldlaminat oder auf Basismetallen wie Messing oder Silber aufgetragen.
Verwendung: Es handelt sich um eine verschiebbare oder clip-basierte Stange, die verwendet wird, um die Krawatte am Hemd zu befestigen – ein männliches Accessoire, das in den 1920er bis 1950er Jahren sehr beliebt war.
Der Fermacravatta entstand mit einer rein praktischen Funktion: zu verhindern, dass die Krawatte verrutscht oder während der Bewegung ins Essen fällt. Hier sind die wichtigsten Stationen seiner Entwicklung:
XIX. Jahrhundert: Die Krawattenspange. Zunächst nutzte man die Krawattenspange (Tie Pin oder Stickpin), die dazu diente, die Falten von Plastrons (Jeweils) und Seidenschals zu befestigen. Oft waren es kostbare Juwelen, die von der Aristokratie getragen wurden.
20er Jahre: Der Übergang zur Clip. Mit der Verbreitung der modernen Krawatte (dünner und länger) begannen die Spangen die empfindlichen Stoffe zu beschädigen. Man wendete sich daher der Tie Bar (Spange) und der Tie Clip (Klammer) zu, die es ermöglichten, die Krawatte am Hemd zu fixieren, ohne fabric zu durchstechen.
Boom des XX. Jahrhunderts: Zwischen den 40er und 50er Jahren wurde es zu einem ikonischen Accessoire des amerikanischen Business-Looks, oft personalisiert mit Firmenlogos oder Symbolen von Clubs.
Heute: Nach einer Periode des Niedergangs ist es wieder in Mode gekommen, als Detail eleganter Vintage-Ästhetik und Stil.
Kurioser und historischer französischer Goldlaminatschnalle (Fermacravatta) aus vergoldetem Metall, punziert, charakterisiert durch ein diagonales Design mit Gravuren, typisch für den Art Déco-Stil.
Diese Accessoires wurden üblicherweise aus Goldlaminat hergestellt (auch bekannt als rolled gold), ein Material, das aus einer dünnen Schicht gegossenen Golds auf einem Trägermetall besteht und eine längere Haltbarkeit als einfache Galvanisierung gewährleistet.
Hinweis: Das Objekt weist Verfärbungen der Laminierung durch den Gebrauch auf.
Design-Details
Stil: Zeigt eine geometrische, minimalistische Ästhetik, mit eingeschnittenen Linien, die eine/texturierte Oberfläche erzeugen.
Material: Wird beschrieben als Goldlaminat oder auf Basismetallen wie Messing oder Silber aufgetragen.
Verwendung: Es handelt sich um eine verschiebbare oder clip-basierte Stange, die verwendet wird, um die Krawatte am Hemd zu befestigen – ein männliches Accessoire, das in den 1920er bis 1950er Jahren sehr beliebt war.
Der Fermacravatta entstand mit einer rein praktischen Funktion: zu verhindern, dass die Krawatte verrutscht oder während der Bewegung ins Essen fällt. Hier sind die wichtigsten Stationen seiner Entwicklung:
XIX. Jahrhundert: Die Krawattenspange. Zunächst nutzte man die Krawattenspange (Tie Pin oder Stickpin), die dazu diente, die Falten von Plastrons (Jeweils) und Seidenschals zu befestigen. Oft waren es kostbare Juwelen, die von der Aristokratie getragen wurden.
20er Jahre: Der Übergang zur Clip. Mit der Verbreitung der modernen Krawatte (dünner und länger) begannen die Spangen die empfindlichen Stoffe zu beschädigen. Man wendete sich daher der Tie Bar (Spange) und der Tie Clip (Klammer) zu, die es ermöglichten, die Krawatte am Hemd zu fixieren, ohne fabric zu durchstechen.
Boom des XX. Jahrhunderts: Zwischen den 40er und 50er Jahren wurde es zu einem ikonischen Accessoire des amerikanischen Business-Looks, oft personalisiert mit Firmenlogos oder Symbolen von Clubs.
Heute: Nach einer Periode des Niedergangs ist es wieder in Mode gekommen, als Detail eleganter Vintage-Ästhetik und Stil.

