Signed; Harry Gruyaert - Homeland - 2024





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Homeland, signiert von Harry Gruyaert, ist ein erstes Editions-Frankreichsprachiges Fotobuch von Atelier EXB aus dem Jahr 2024, 256 Seiten, in befriedigendem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
In Belgien geboren im Jahr 1941 war Harry Gruyaert einer der ersten europäischen Fotografen, der Farbe nutzte und damit William Eggleston und Stephen Shore nacheiferte. Stark von Pop Art beeinflusst, sind seine dichten Kompositionen bekannt dafür, Textur, Licht, Farbe und Architektur zu verflechten und filmisch wirkende, juwelengleiche Bildtafeln zu schaffen. Dadurch wirken sie oft eher wie Gemälde denn wie Fotografie.
Obwohl ihn seine Wanderlust an viele exotische Orte geführt hat, kehrte Gruyaert häufig in sein Geburtsland zurück. Hier, in der Heimat, die er in jungen Jahren als so trostlos empfunden hatte, fand er eine unerwartete Schönheit. Stadtliches Licht, Neon-Schaufenster, Blicke hinter Vorstadthäusern, Passanten, die nach Hause torkelnd umherschlendern, Häfen, die nie schlafen, Landschaften mit scheinbar unendlichen Horizonten: Sein Objektiv erfasst die Einzigartigkeit seiner Nation und Portraitiert das alltägliche Leben auf eine Weise, die sich wie ein hyperrealistischer Filmdrehbuch wirkt.
Als Kontrapunkt zu diesen neueren Farbfotografien kennzeichnen drei Portfolios von Schwarzweiß-Bildern aus den 1970er-Jahren diese visuelle Immersion und Reise durch das Tiefland.
In Belgien geboren im Jahr 1941 war Harry Gruyaert einer der ersten europäischen Fotografen, der Farbe nutzte und damit William Eggleston und Stephen Shore nacheiferte. Stark von Pop Art beeinflusst, sind seine dichten Kompositionen bekannt dafür, Textur, Licht, Farbe und Architektur zu verflechten und filmisch wirkende, juwelengleiche Bildtafeln zu schaffen. Dadurch wirken sie oft eher wie Gemälde denn wie Fotografie.
Obwohl ihn seine Wanderlust an viele exotische Orte geführt hat, kehrte Gruyaert häufig in sein Geburtsland zurück. Hier, in der Heimat, die er in jungen Jahren als so trostlos empfunden hatte, fand er eine unerwartete Schönheit. Stadtliches Licht, Neon-Schaufenster, Blicke hinter Vorstadthäusern, Passanten, die nach Hause torkelnd umherschlendern, Häfen, die nie schlafen, Landschaften mit scheinbar unendlichen Horizonten: Sein Objektiv erfasst die Einzigartigkeit seiner Nation und Portraitiert das alltägliche Leben auf eine Weise, die sich wie ein hyperrealistischer Filmdrehbuch wirkt.
Als Kontrapunkt zu diesen neueren Farbfotografien kennzeichnen drei Portfolios von Schwarzweiß-Bildern aus den 1970er-Jahren diese visuelle Immersion und Reise durch das Tiefland.

