René Lalique - Metall - Brosche - Spange „Lézards“






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René Lalique Haarschuppenbroche „Lézards” (Modell 1356 bis, entworfen 1912): 7 cm lange, gegossene Glasperle in warm gelbgrünem bis honigton, in Metallfassung montiert, ungezeichnet aber attributiert auf Lalique basierend auf dem dokumentierten Modell, in sehr gutem Zustand mit leichten Abnutzungserscheinungen.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
René Lalique (1860–1945). Barrette‑Brosche „Lézards“, ein Modell entworfen im Jahr 1912, eines von Lalique’s ikonischsten naturalistischen Motiven, in dem Reptilien und Laub zu reinem Art-Nouveau‑Ornament werden. Lalique war zu dieser Zeit international gefeiert für die Neugestaltung von Schmuck durch skulpturales Design und innovative Materialien, jenseits traditioneller Edelsteine die künstlerische Kraft des Glases selbst hervorzuheben.
Diese Barrette verfügt über ein geformtes, gepresstes Glasfeld (verre moulé‑pressé) in einem warmen Gelb‑Grün bis honigfarbenen Ton, verstärkt durch eine reflektierende Rückseite, die Tiefe und Leuchten des Reliefs intensiviert. Die Verzierung zeigt stilisierte Eidechsen in tiefer Relief‑Darstellung, ein Motiv, das eng mit Lalique’s Welt der Metamorphose und Natursymbolik verbunden ist und emblematisch für französischen Art‑Nouveau‑Schmuck in seiner begehrtesten Form ist. Eingesetzt in einer Metallfassung mit Steckverschluss.
Das Stück ist unsigniert, doch die Attribution wird durch das dokumentierte Modell und das identische, geformte Dekor gestützt, das für dieses Design bekannt ist.
Provenienz: aus einer Pariser Privatsammlung, erworben über ein französisches Auktionshaus.
Zustand: insgesamt sehr guter Zustand, mit leichter Abnutzung und kleinen Oberflächenkratzern, altersbedingt, insbesondere an Basis und Fassung.
Maße: Länge ca. 7 cm.
Bibliografie: Félix Marcilhac, René Lalique, Catalogue raisonné (Schmuck), Modell referenziert als Nr. 1356 bis, entworfen 1912.
Der Verkäufer stellt sich vor
René Lalique (1860–1945). Barrette‑Brosche „Lézards“, ein Modell entworfen im Jahr 1912, eines von Lalique’s ikonischsten naturalistischen Motiven, in dem Reptilien und Laub zu reinem Art-Nouveau‑Ornament werden. Lalique war zu dieser Zeit international gefeiert für die Neugestaltung von Schmuck durch skulpturales Design und innovative Materialien, jenseits traditioneller Edelsteine die künstlerische Kraft des Glases selbst hervorzuheben.
Diese Barrette verfügt über ein geformtes, gepresstes Glasfeld (verre moulé‑pressé) in einem warmen Gelb‑Grün bis honigfarbenen Ton, verstärkt durch eine reflektierende Rückseite, die Tiefe und Leuchten des Reliefs intensiviert. Die Verzierung zeigt stilisierte Eidechsen in tiefer Relief‑Darstellung, ein Motiv, das eng mit Lalique’s Welt der Metamorphose und Natursymbolik verbunden ist und emblematisch für französischen Art‑Nouveau‑Schmuck in seiner begehrtesten Form ist. Eingesetzt in einer Metallfassung mit Steckverschluss.
Das Stück ist unsigniert, doch die Attribution wird durch das dokumentierte Modell und das identische, geformte Dekor gestützt, das für dieses Design bekannt ist.
Provenienz: aus einer Pariser Privatsammlung, erworben über ein französisches Auktionshaus.
Zustand: insgesamt sehr guter Zustand, mit leichter Abnutzung und kleinen Oberflächenkratzern, altersbedingt, insbesondere an Basis und Fassung.
Maße: Länge ca. 7 cm.
Bibliografie: Félix Marcilhac, René Lalique, Catalogue raisonné (Schmuck), Modell referenziert als Nr. 1356 bis, entworfen 1912.
